Rückkehr nach Syrien – Das Ende einer Lebenslüge

Messestand Syrien auf der ITB 2026.© TOBIAS SCHWARZ / AFP

Während Deutschland noch immer behauptet, Abschiebungen nach Syrien seien unzumutbar, präsentiert sich das Land auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin selbstbewusst als neues, attraktives Reiseziel. Der Widerspruch könnte kaum größer sein: Für deutsche Urlauber soll Syrien sicher genug sein – für die Regierung offenbar nicht sicher genug, um Hunderttausende syrische Migranten in Deutschland zurück in ihre Heimat zu schicken. Dazu kommt absurderweise, dass die syrischen Flüchtlinge dort Urlaub machen und wieder nach Deutschland kommen. Währenddessen verliert Deutschland immer mehr an Attraktivität, und der Aufenthalt hierzulande, auch für Urlauber, wird immer gefährlicher. In deutschen Städten mit überproportional hohem Anteil an Muslimen geht eine akute Gefahr für jüdisches Leben aus; auch der explosionshafte Anstieg von Messerattacken und sexuellen Übergriffen hängt unmittelbar mit der suizidalen Migrationspolitik aus vornehmlich islamischen Ländern zusammen. (JR)

Von Matthias Nikolaidis

Plötzlich fallen den Behörden immer mehr radikale Muslime auf, nicht wenige vermutlich Syrer. Zig Tausende feiern in den Straßen deutscher Städte den Fall Assads und Aufstieg Al Scharaas. Die kann die Bundesregierung ja nicht nach Hause schicken. Nun stellt sich Syrien auf der ITB Berlin als Urlaubsland vor, das im Zweifel sicherer als Schweden ist. Wadephuls Außenamt will davon immer noch nichts wissen.

Der Islam scheint ja mittlerweile zu Deutschland zu gehören – und damit zunehmend auch der sogenannte „Islamismus“. Jeder zweite Muslim unter 40 Jahren soll gemäß einer neuen BKA-Studie Sympathien für „islamistische“ Ideen hegen. Viele übersetzen das mit Sympathien für den ehrlichen, nicht für ungläubige Ohren verdünnten Islam. In der Tat gibt es kaum andere Erscheinungsformen des Islam in Deutschland.

„Jeder fünfte in Deutschland lebende Muslim mit Migrationshintergrund weist eine emotionale Verfassung auf, die Radikalisierung begünstigt“, hieß es in einer Meldung vor einem Jahr. Heute scheint die Radikalisierung schon ein Faktum zu sein und hat sich über diesen Personenkreis hinaus ausgebreitet. Das religiöse Mobbing nimmt zu.

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