Das große Wegsehen: Wie muslimische Gewalt systematisch vertuscht wird
Weil sexuelle Gewalt, Judenfeindlichkeit oder rohe Aggression von zumeist islamischer Seite nicht in das links-woke Weltbild passen, beginnt in Deutschland allzu oft dieselbe beschämende Routine: verharmlosen, verschweigen, vertuschen. Gerade dann, wenn Täter aus migrantisch-muslimischen Milieus stammen, wird an vielen Stellen mehr Energie auf die Schonung woker und grün-linker Narrative verwendet als auf die Benennung der Wirklichkeit. Das ist kein bloßes Kommunikationsversagen, sondern ein moralischer Bankrott. Wer Opfer im Namen der Ideologie mit Vorsatz ein zweites Mal unsichtbar macht, schützt nicht die Schwachen, sondern die ihm offensichtlich nahestehenden Täter. (JR)
Das systematische Vertuschen von Straftaten, die Muslime begangen haben, hat im linken Milieu längst Methode. In der April-Ausgabe der Jüdischen Rundschau berichteten wir bereits über den skandalösen Fall einer Gruppenvergewaltigung verschiedener muslimischer Jugendlicher einer fünfzehnjährigen. Das Bekannte hierbei war, dass diese Vergewaltigung unter den Augen eines Jugendzentrums, das vom Staat finanziert wird, geschah.
Was wie ein tragischer Einzelfall erscheinen sollte, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Symptom eines tieferliegenden Problems: eines politisch motivierten Wegsehens, um eine politisch korrekte Hegemonie aufrechtzuerhalten, die auf Lügen und Verzerrung aufgebaut ist. Teile des linken Milieus haben sich längst daran gewöhnt, bestimmte Formen von Gewalt nicht mehr klar zu benennen – aus Angst, das eigene Weltbild könnte Risse bekommen und ihr infantiler „Kampf gegen rechts“, eigentlich ein „Kampf gegen Intellekt“, könnte dadurch konterkariert werden, was Deutschland in Zeiten systematischer Bedrohungen von nicht linken Medien wie Nius zur Abwechslung mal eine gute Nachricht für das Land wäre.
Es ist schon bizarr, dass gerade dort, wo man sich sonst lautstark als Anwalt von Frauenrechten inszeniert, es plötzlich auffällig still wird. Und da die Täter nicht in das ideologische Raster passen, werden Begriffe weichgespült, Hintergründe relativiert oder ganz ausgeblendet. Dies ist Ausdruck einer Haltung, die politische Narrative über die Realität stellt, Dekadenz über Ehrlichkeit und Salonsozialismus über Freiheit.
Die Berichterstattung – auch im öffentlich-rechtlichen Bereich, ob WDR, NDR oder ZDF – zeigt diese Schieflage immer wieder. Zwar wird über Gewalt gesprochen, doch entscheidende Kontexte bleiben oft im Ungefähren. Herkunft, Milieu, soziale Dynamiken: Alles wird maximal leicht verschämt angedeutet, aber selten klar benannt. Dabei muss man kein erlesener Experte sein, um zu wissen, dass im arabisch-islamischen Kulturkreis Gewalt oft einen ganz anderen Stellenwert hat als im Westen. Diese mediale und politische Form der Selbstzurückhaltung und Selbstzensur mag gut gemeint sein, führt aber faktisch dazu, dass Probleme unscharf bleiben – und damit ungelöst und immer größer werden, bis sie eines Tages unbeherrschbar sind.
Eine freie Gesellschaft braucht Mut zur Wahrheit
Besonders brisant wird diese Entwicklung mit Blick auf jüdisches Leben in Deutschland. Während man sich auf Demonstrationen gerne „gegen rechts“ positioniert, wird der Antisemitismus, der aus bestimmten migrantischen und islamistisch geprägten Milieus kommt, häufig relativiert oder heruntergespielt. Kritische Stimmen, die genau darauf hinweisen, werden nicht selten ignoriert oder als „instrumentalisiert“ abgetan. Das ist mehr als ein politisches Versäumnis – es ist ein moralisches Desaster. Wer Judenhass und Gewalt gegen Frauen ernsthaft bekämpfen will, darf nicht danach unterscheiden, von wem er ausgeht. Sie darf weder von ideologischen Rücksichten noch von politischer Opportunität abhängig gemacht werden.
Der Fall aus Neukölln und ähnliche Vorfälle zeigen, wie dringend eine ehrliche Debatte wäre. Nicht, um zu stigmatisieren – sondern um zu verstehen und zu handeln. Doch genau diese Debatte wird blockiert: von einem linken Milieu, das Kritik reflexhaft als Angriff deutet und sich damit selbst immunisiert.
Am Ende steht eine paradoxe Situation: Ausgerechnet jene, die sich moralisch überlegen wähnen, tragen durch ihr Schweigen und ihre Relativierungen dazu bei, dass Opfer unsichtbar bleiben und Probleme fortbestehen. Eine freie Gesellschaft braucht jedoch das Gegenteil – Klarheit, Mut zur Wahrheit, auch wenn sie unbequem ist, und die Bereitschaft, auch unbequeme Realitäten anzuerkennen.
Wer das verweigert, schützt nicht die Minderheiten, sondern die Täter. Doch auch das scheint ein beliebter Sport vieler deutscher Linker zu sein.
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