Deutschlands wirtschaftlicher Niedergang feuert Judenhass an

Der Gin „Tannenblut“ aus der Bereshit Serie ist Ausdruck jüdischer Sichtbarkeit und jüdischen Selbstbewusstseins.
Wirtschaftliche Krisen haben in Deutschland historisch immer auch antisemitische Ressentiments befeuert. In den heutigen Zeiten eines hierzulande vor allem islam-verursachten, dominierenden gewalttätigen Judenhasses ist es nicht anders. Was in der Weimarer Republik zur Katastrophe führte, wiederholt sich heute in beunruhigender Weise: Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands, verursacht durch ideologiegetriebenes Klimagaga, überbordende Bürokratie und jahrelange Investitionsversäumnisse, schafft ein Klima der Frustration und Verunsicherung, das nach Sündenböcken sucht — und aus bitterer historischer Erfahrung wissen wir, dass es immer die Juden sind, die als Erste herhalten müssen. Appeasement gegenüber islamischer Rechtsverachtung, Gewaltbereitschaft, grenzenlosem Judenhass und Verunmöglichung eines offenen jüdischen Lebens — Deutschland im freien Fall. (JR)
Deutschland erlebt nicht einfach nur eine wirtschaftliche Abschwächung.
Es erlebt einen Verlust an Substanz.
Arbeitsplätze verschwinden. Kleine Unternehmen schließen. Industriebetriebe stehen unter Druck. Energiekosten bleiben eine strukturelle Belastung. Investitionsentscheidungen werden verschoben oder ins Ausland verlagert. Der Mittelstand — über Jahrzehnte das Rückgrat der deutschen Wirtschaft — verliert Vertrauen.
Doch wirtschaftlicher Niedergang bleibt nie nur wirtschaftlich.
Wenn Einnahmen sinken, wenn Unternehmen scheitern, wenn Menschen um ihre Existenz fürchten, verändert sich die Gesellschaft. Die öffentliche Stimmung wird härter. Das Vertrauen nimmt ab. Die politische Debatte wird aggressiver. Die Menschen fragen nicht mehr nur, was falsch gelaufen ist. Sie beginnen zu fragen, wer schuld ist.
Und genau dort wird Geschichte gefährlich.
Sie können diesen Artikel vollständig in der gedruckten oder elektronischen Ausgabe der Zeitung «Jüdische Rundschau» lesen.
Vollversion des Artikels
Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
Hier können Sie
die Zeitung abonnieren,
die aktuelle Ausgabe oder frühere Ausgaben kaufen
oder eine Probeausgabe der Zeitung bestellen,

in gedruckter oder elektronischer Form.
Sehr geehrte Leser!
Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:
alte Website der Zeitung.
Und hier können Sie:
unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen
in der Druck- oder Onlineform

Werbung













