Hisbollah könnte Chemiewaffen gegen Israel einsetzen

Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit und bewusst ausgeblendet von unserer Israel-Delegitimierungspresse scheint die Terrororganisation Hisbollah dank Unterstützung durch den Westen bereits bei einem künftigen Angriff auf Israel Chlorraketen einsetzen zu können. Die libanesische Terrorgruppe braucht keine Hilfe aus Syrien oder dem Iran, um rudimentäre chemische Sprengköpfe zu bauen und einzusetzen, so internationale Verteidigungsexperten. (JR)

Von Yaakov Lappin/JNS.org

Am 20. November 2022 veröffentlichte die saudische Nachrichten-Website Al-Hadath einen Bericht, in dem behauptet wurde, dass der Iran Raketen mit chemischen Sprengköpfen an die Hisbollah im Libanon liefern wolle.

Dem Bericht zufolge sind die Raketen in der Region Masyaf im Nordwesten Syriens gelagert und sollen über das Beka’a-Tal nach Al-Qusayr im Westen des Landes und anschließend in die Region Bint Jbeil im Südlibanon gebracht werden.

Denjenigen, die Israels Kampagne gegen iranische Aktivitäten in Syrien verfolgen, könnte der Name Masyaf bekannt vorkommen. Am 25. August berichteten internationale Medien, dass eine Einrichtung in Masyaf, die dem Zentrum für wissenschaftliche Studien und Forschung (SSRC), besser bekannt unter seinem französischen Namen CERS, gehört, von einem Luftangriff getroffen wurde.

Nach Ansicht von IDF-Major (a.D.) Tel Beeri, Leiter der Forschungsabteilung des auf Syrien und den Libanon spezialisierten Alma-Zentrums, sind die Behauptungen des Berichts über den Schmuggel von Chemiewaffen zwar mit Vorsicht zu genießen, aber das Szenario, dass die Hisbollah rohe chemische Sprengköpfe einsetzt, ist keine Fantasie.

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