Bidens Nahost-Politik ist zum Scheitern verurteilt

Solange die progressive Basis der Demokratischen Partei Joe Bidens Außenpolitik diktiert, wird diese Politik weiterhin scheitern, zum Nachteil der regionalen Sicherheit und Stabilität im Nahen Osten. Biden betreibt eine fatale Beschwichtigungspolitik gegenüber dem iranischen Terror-Regime der judenhassenden Mullahs, seine Politik wird auch für Israel zum Sicherheitsproblem. Denn mit dem Festhalten am Atomabkommen ebnet der US-Präsident dem Iran den Weg zum Atomwaffenarsenal.

US-Präsident Joe Biden brüskierte bei seinem Nahost-Besuch seine politischen Verbündeten© MANDEL NGAN / AFP

Caroline Glick/JNS.org

Im Vorfeld der Reise von US-Präsident Joe Biden nach Israel und Saudi-Arabien veröffentlichte der Präsident einen Meinungsartikel in der Washington Post, in dem er seine Reise in den Kontext seiner gesamten Nahostpolitik stellte. Wenige Tage später gab Israels Oppositionsführer, der ehemalige Premierminister Benjamin Netanjahu, eine kurze Erklärung zu Bidens bevorstehendem Besuch ab, die sich direkt auf die Behauptungen Bidens in seinem Artikel bezog. Zusammengenommen erklären die beiden Mitteilungen, warum Bidens Besuch ein Misserfolg war, bevor er überhaupt begonnen hatte – und wie eine erfolgreiche Politik aussieht.

Bidens Artikel „Warum ich nach Saudi-Arabien gehe“ war eine politische Kommunikation an die progressive Basis seiner Partei. Er diente einem doppelten Zweck. Erstens war er eine Entschuldigung an die Progressiven, die sowohl Saudi-Arabien als auch Israel gegenüber feindselig eingestellt sind. Zweitens versicherte Biden den Progressiven, dass er seinen Kurs nicht ändern würde. Seine bisherige Nahostpolitik wird auch in Zukunft seine Politik sein.

Diese Politik besteht aus drei Hauptpfeilern: Feindseligkeit gegenüber Saudi-Arabien und insbesondere dem Kronprinzen Mohammed bin Salman (MBS), finanzielle, nukleare und strategische Beschwichtigung des Irans und Unterstützung für die „Palästinenser“ auf Kosten Israels. Biden betonte in seiner Stellungnahme, dass er diesen Positionen treu bleibt, aber als Präsident auch Russland und China in Schach halten muss.

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