Illegale Landnahme durch die Araber: EU finanziert umstrittene Projekte im Westjordanland

Gefährdet die EU einen Verhandlungsfrieden zwischen Israel und der „Palästinensischen“ Autonomiebehörde?© WIKIPEDIA

Ein offizieller Bericht des israelischen Geheimdienstministeriums, zeigt kritisch auf, wie Brüssel die illegale arabische „Vereinnahmung“ von Gebieten in Judäa und Samaria durch die „Palästinensische“ Autonomiebehörde finanziert, die jüdisches Stammland sind und außerdem international als unter israelischer Kontrolle stehend anerkannt wurden. (JR)

Von Akiva Van Koningsveld/Redaktion Audiatur

In dem Dokument wird detailliert beschrieben, wie ausländische Regierungen Hunderte von Millionen Euro in „palästinensische“ Projekte im Gebiet C des Westjordanlandes (auch bekannt als Judäa und Samaria) geleitet haben, was ein Verstoß gegen das einschlägige Völkerrecht und die geltenden Vereinbarungen darstellt, insbesondere gegen die Osloer Abkommen, die den derzeitigen Status des Gebiets regeln.

Darüber hinaus haben die „Palästinensische“ Autonomiebehörde (PA) und ihre europäischen Unterstützer durch die Umgehung der Verhandlungen mit Israel die Aussichten auf Frieden verschlechtert und gleichzeitig das Leben von Israelis und „Palästinensern“ gefährdet.

Laut dem Bericht mit dem Titel „The Palestinian Campaign for Area C – Shaping a Security Reality on the Ground, Description and Implications“ (Die „palästinensische“ Kampagne für das Gebiet C – Schaffung einer Sicherheitsrealität vor Ort, Beschreibung und Auswirkungen) führt die PA-Verwaltung in Ramallah eine bewusste, konzertierte Aktion an, um das gesamte Westjordanland unter „palästinensische“ Gerichtsbarkeit zu stellen.

Zu diesem Zweck haben die „Palästinenser“ mit EU-Mitteln Tausende von illegalen Bauten errichtet und sich Dutzende von Quadratkilometern landwirtschaftlicher Nutzfläche angeeignet.

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