Die gierige Nichte, die auf den Tod des reichen Onkels wartet

Die Vizepräsidentin und hochbezahlte Nichtstuerin Kamala Harris, die bei ihrer Präsidentschaftsbewerbung selbst bei den Democrats nicht punkten konnte und ihren späteren Gönner Joe Biden im Wahlkampf als „Rassisten“ beschimpfte, ist die unpopulärste Figur der aktuellen US-Regierung. Nun stichelt Harris erneut mit Rassismus-Vorwürfen gegen ihren Chef Biden.

Falsche Freunde: Im Wahlkampf beschimpfte Kamala Harris ihren „Parteifreund” Biden noch als „Rassisten”.© SCOTT OLSON / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP

Von Daniel Greenfield

Kamala Devi Harris weiß nicht viel – aber sie weiß, wie man die Rassen-Karte spielt, die das Kind wohlhabender ausländischer Studenten, die in Montreal erzogene Tochter einer brahmanischen indischen Mutter noch weniger einsetzen darf als Barack Hussein Obama.

Als Kamala versuchte, Biden aus dem Rennen zu werfen und seine schwarzen Unterstützer auf ihre Seite zu ziehen, beschuldigte sie ihn des Rassismus, weil er sich dem Busfahren widersetzte. Glaubte Kamala ihrer eigenen Anschuldigung? Als sie von Bidens Vizepräsidenten-Suchausschuss interviewt wurde, „lachte sie und sagte: ‚Das ist Politik‘. Sie bereue nichts.“

Kamalas zynischer Rassismus-Spielzug, oder genauer gesagt Bidens schwache und ungeschickte Reaktion darauf, erschütterte das Rennen vorübergehend, aber schwarze Wähler erwiesen sich als loyal gegenüber dem demokratischen Establishment, kehrten zu Biden zurück und ließen Kamala mit nichts außer verschwendeten Millionen zurück.

Als sich die Wähler gegen sie wandten, reagierte Kamala, indem sie sie beschuldigte, Sexisten und Rassisten zu sein.

„Ist Amerika dafür bereit? Sind Sie bereit dafür, dass eine farbige Frau Präsidentin der Vereinigten Staaten wird?“, jammerte sie. Sie waren auf jeden Fall nicht bereit für Kamala, die 2 % bei den Frauen und 4 % bei den schwarzen Wählern erreichte. Schwarze Wähler unterstützten Biden und torpedierten ihren Weg als Präsidentin ins Weiße Haus.

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