Sexueller Missbrauch und Einschüchterung: Die perfide Rekrutierungsstrategie der Hamas
Von unserer grün- und linksdominierten politischen Elite und unseren öffentlich-rechtlichen Erziehungsmedien bewusst ausgeblendet, werden laut Medienberichten der Daily Mail, aber auch der Jerusalem Post, Kinder im Gazastreifen systematisch sexuell missbraucht und anschließend unter Druck gesetzt, um sie langfristig an die Mörderbande Hamas zu binden. Aussagen von Betroffenen und Insidern zeichnen das Bild einer perfide ausgeweiteten Strategie aus Missbrauch und systematischer Abhängigmachung, die weit über ideologische Indoktrination hinausgeht. Besonders brisant ist dabei der Vorwurf, dass ausgerechnet Moscheen gezielt als Tatorte genutzt werden. Diese abgrundtief niederträchtige und verbrecherische Praxis ist ein weiterer Beleg für die skrupellose Instrumentalisierung der eigenen Bevölkerung durch die mörderische Hamas. (JR)
Kinder im Gazastreifen werden vergewaltigt und sexuell missbraucht, um sie für die Hamas-Bewegung zu rekrutieren, berichtete die Daily Mail Ende April.
Die Kinder werden beim Besuch von Moscheen von Imamen oder Geistlichen angegriffen und anschließend von der Terrororganisation zur Unterwerfung gezwungen, damit ihr sexueller Missbrauch nicht an die Öffentlichkeit gelangt, zitierte die Tageszeitung einen ehemaligen Sicherheitsbeamten der „Palästinensischen“ Autonomiebehörde, der anonym bleiben wollte.
Die britische Publikation erhielt von Jusoor News in Gaza gefilmte Aussagen zweier Jungen im Alter von 9 und 10 Jahren, in denen sie die Schrecken beschreiben, die sie erlebt hatten.
Jusoor News ist laut Daily Mail eine panarabische Nachrichtenagentur mit mehr als 70 festangestellten Journalisten und Redakteuren im Nahen Osten und in Nordafrika.
„Ich ging an diesem Tag zum Gebet in die Moschee …, ich lernte den Koran“, soll der 9-Jährige in dem Filmmaterial sagen. „Wir lernten gemeinsam den Koran. [Der Scheich] sagte zu mir: ‚Komm mit mir, ich möchte dir etwas Schönes geben.‘ Er brachte mich auf die Toiletten und zog mich aus, zog mir die Hose aus und missbrauchte mich. Ich fing an zu schreien und dann weinte ich“, erzählt der Junge und fügt hinzu, dass der Täter ihn gewarnt habe, es seinem Vater nicht zu erzählen.
Der 10-jährige Junge berichtet von einer ähnlichen Erfahrung, die sich in einer Moschee ereignete. Er sagt, dass er nach dem sexuellen Missbrauch nicht mehr in die Moschee gegangen sei, aber dass er gehört habe, dass der Geistliche „schmutzige Dinge mit vielen Kindern“ mache.
Laut der Daily Mail konfrontierte ein Vater einen Imam, der angeblich seinen Sohn, ein drittes Opfer, vergewaltigt hatte. Der Imam antwortete: „Ich schicke dir die al-Qassam-Brigaden [den ‚militärischen‘ Flügel der Hamas], und die werden dich erschießen. Eine Schießerei, wie du sie noch nie in deinem Leben gesehen hast. Wir werden einfach sagen, du seist ein israelischer Kollaborateur.“
Schikane und Ausbeutung
Der ehemalige Sicherheitsbeamte beschrieb die sexuellen Übergriffe als „eine Methode, um sie an sich zu binden … damit man sie nicht verlassen kann. Es ist nicht nur sexueller Missbrauch, es ist Vergewaltigung. ... Wenn du den Mund aufmachst, werden sie dich und deinen gesamten Haushalt vernichten.“
Die Daily Mail zitierte einen Sprecher von Jusoor mit den Worten, dass die Hamas diese Taktik anwendet, um kleine Jungen Angst einzuflößen und sie unter Druck zu setzen, sich ihren Reihen anzuschließen, wenn sie älter werden.
„Bei unserer Berichterstattung aus Gaza haben wir festgestellt, dass Waisenkinder und unverheiratete Frauen von der Hamas schikaniert und ausgebeutet werden. Leider haben wir viel zu viele dieser Geschichten gehört. Für die Menschen in Gaza sind diese Geschichten nichts Neues. Sie sind den Einheimischen weithin bekannt. Doch konservative soziale Normen und die Stigmatisierung durch eine Schamkultur haben dazu geführt, dass ihre Erwähnung in den Medien tabu ist“, fügte der Sprecher hinzu.
Ein „palästinensischer“ Autor, der aus Gaza geflohen ist und in dem Bericht als Hamza Abu Howidy genannt wird, sagte, diese Art von Missbrauch sei in von der Hamas geführten Einrichtungen so weit verbreitet, dass ein arabischer Begriff geprägt wurde, um das Phänomen zu beschreiben, der grob übersetzt „Tennisspieler“ oder „Moschee-Tennisspieler“ bedeutet.
„Wir verwenden ihn für solche Menschen, die Kinder in die Irre führen, indem sie ihnen vorgaukeln, sie würden religiöse Texte lernen. Das Kind wird sexuell missbraucht, bleibt aber in der Nähe des Imams oder der Moschee, in der Hoffnung, dass niemand jemals herausfindet, was passiert ist, doch Schritt für Schritt wird es in die Hamas-Bewegung hineingezogen“, wird Abu Howidy zitiert.
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