Der Schabbat und 250 Jahre einer Nation des Glaubens und der Freiheit

Asher Ginzburg: „Mehr als die Juden den Sabbat gehalten haben, hat der Sabbat die Juden gehalten.“© Olaf.herfurth / WIKIPEDIA
Zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit hat Präsident Trump eine bemerkenswerte Initiative auf den Weg gebracht: „Shabbat 250” — eine Einladung an jüdische Familien in aller Welt, den Schabbat als Symbol für Freiheit, Glauben und Gemeinschaft zu feiern. Die Initiative erinnert daran, dass die Vereinigten Staaten von Amerika nicht nur eine politische, sondern auch eine zutiefst religiöse und moralische Idee verkörpern — gegründet auf jüdisch-christlichen Werten, die heute mehr denn je angefeindet und verraten werden. In einer Zeit, in der Antisemitismus auf amerikanischen und europäischen Universitäten gleichermaßen grassiert – von den Elite-Campussen der USA bis zur Humboldt-Universität und anderen westeuropäischen Hochschulen –, in der islamische Netzwerke und ein deutlicher Linksruck der Democrats sowie ihrer europäischen Gesinnungsgenossen diese Entwicklung zusätzlich befördern, jüdische Gemeinden bedroht werden und Antizionismus gesellschaftliche Akzeptanz erfährt, setzt 0Trump mit „Shabbat 250“ ein klares Signal: Amerika und das jüdische Volk sind untrennbar verbunden — in Geschichte, Glaube und Schicksal. (JR)
Es gibt kaum etwas, das die derzeit in der amerikanischen Öffentlichkeit vorherrschende extreme Parteipolitik besser veranschaulicht als die Art und Weise, wie viele Linke auf die geplanten Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung reagieren.
Die Tatsache, dass Präsident Donald Trump den Vorsitz bei den Feierlichkeiten zum 250-jährigen Jubiläum führen wird, hat einen Schatten auf alle Bemühungen geworfen, die zur Erinnerung an die Gründung der amerikanischen Republik unternommen werden. Zumindest gilt dies für die vielen Amerikaner, die Trump nicht nur ablehnen, sondern ihn mit solcher Abneigung betrachten, dass sie bereit sind, so gut wie alles abzulehnen, was er tut oder womit er in Verbindung steht.
Und das gilt umso mehr für liberale Juden, die besonders verärgert darüber sind, dass Trump sich besonders bemüht hat, ihre Gemeinschaft in das nationale Festgefolge einzubeziehen.
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