Nennt die Täter endlich beim Namen!

© AFP
Ein islamo-faschistischer Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day hat eine Frau das Leben gekostet und zahlreiche Menschen zum Teil schwer verletzt. Ausgerechnet jene sogenannten Queer-Aktivisten, die sich lautstark als Verteidiger sexueller Freiheit inszenieren, schweigen seit Jahren auffällig über den islamischen Homohass und die Bedrohung durch radikalisierte islamische Milieus. Während Konservative und Andersdenkende reflexhaft zum Hauptfeind erklärt werden, verharmlost man die tatsächliche Gefahr und verschließt die Augen vor dem fortgesetzten Versagen von Politik, Justiz und Sicherheitsbehörden. Nach dieser Bluttat darf es keine Ausflüchte mehr geben: Wer Freiheit verteidigen will, muss ihre wirklichen Feinde endlich beim Namen nennen. Dieselben islamischen Terroristen und ihre Unterstützer bedrohen seit Jahren auch jüdisches Leben, greifen Synagogen und jüdische Einrichtungen an und zwingen Juden dazu, ihre Identität in der Öffentlichkeit zu verbergen. Der Attentäter Abdul Ballout war den deutschen Sicherheitsbehörden seit Langem bekannt, soll zweimal versucht haben, sich dem „Islamischen Staat“ in Syrien anzuschließen, und wurde von der Kooperationsplattform “Gemeinsames Terrorismusabwehrzentrum” sogar der höchsten Risikostufe zugeordnet. Dennoch blieb der bereits zu einer Jugendstrafe verurteilte Terrorist auf freiem Fuß und konnte ungehindert einen Lieferwagen mieten und in die Menschenmenge rasen. Nur zwei Tage später stach in Paris ein Mann auf drei Frauen ein und berief sich ausdrücklich auf Allah — auch dort bemühten sich die Behörden umgehend, das Motiv zu vernebeln. Der islamische Terror kennt keine Grenzen und macht vor keinem Land des freien Europas halt. Der erneute und von woke-linken Medien als Einzelfall bewusst heruntergespielte Anschlag von Berlin fügt sich in ein europäisches Lagebild: ein wachsendes Problem der EU und ganz Westeuropas, das systematisch verschwiegen wird. Der Fall offenbart ein monumentales Versagen von Justiz, Terrorabwehr und behördlichem Informationsaustausch: Deutschland beobachtet seine Gefährder, alimentiert seine Gegner und lässt sie gewähren, bis sie zuschlagen. (JR)
Es muss ein Albtraum gewesen sein. Mitten in einer Nacht, die von Freiheit, Farben und Gemeinschaft erfüllt sein sollte, wurde selbige zu einem islamisch motivierten Hassverbrechen. Hunderte Menschen feierten im Berliner Tiergarten den Christopher Street Day, als plötzlich ein weißer Van mit voller Wucht in die Menge raste. Schreie, panisches Rennen, Körper, die zu Boden gehen, Blut und Angst – und dann die Stille, die nur noch von den Sirenen der Rettungswagen durchbrochen wird. Eine Frau hat diese Nacht nicht überlebt, mindestens sechzehn weitere tragen Verletzungen davon, manche lebensgefährlich, während Tausende wahrscheinlich ihr Leben lang traumatisiert wurden. In wenigen Sekunden wurde aus einem Fest der Friedlichkeit, von dem man halten kann, was man mag, doch bösartig ist es nicht, ein Ort des Schreckens.
Der Verdacht richtete sich auf Abdul Rahman Ballout, einen 21-jährigen Berliner, der der islamischen Szene zugerechnet wurde und mutmaßlich dem IS nahestand. Nachdem der Wagen zum Stehen kam, floh der Attentäter, dabei wurden Menschen mit Messern angegriffen. Die Polizei warnte zunächst ausdrücklich davor, den flüchtigen Mann anzusprechen – er galt als bewaffnet und brandgefährlich. Was als großer Christopher Street Day mit Hunderttausenden Besuchern begann, endete abrupt, als die Veranstalter das Gelände räumen ließen. Zurück bleiben Betroffene, Angehörige und eine Stadt, die erneut mit der Frage ringt, wie sicher ein sogenanntes oder inzwischen partiell ehemalig freies Fest noch sein kann.
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