Frieden mit der Islamischen Republik Iran ist eine Illusion

Modschtaba Chamenei und seine Mullah-Clique führen den schwachen Westen an der Nase herum.© wikipedia
Das islamo-faschistische Mullah-Regime im Iran hat den militärischen Angriff der USA und Israels weitestgehend überstanden und kann bereits sein bloßes Fortbestehen als Sieg über den „amerikanischen Imperialismus“ verkaufen. Das im Juni von Washington und Teheran unterzeichnete Islamabad-Memorandum stabilisiert damit — entgegen dem, was dem Westen, der Welt und nicht zuletzt dem iranischen Volk selbst wirklich nützen würde — ausgerechnet jene Herrschaft, deren Staatsideologie auf dem Hass gegen Amerika und Israel beruht und die weiterhin ihre Terror-Netzwerke im Irak, im Jemen und im Libanon unterhält. Ohne einen realistischen Plan für einen Regimewechsel bleiben selbst militärische Erfolge wirkungslos und nähren lediglich die Märtyrer-Propaganda der iranischen Staatsterroristen. Wer nun im Westen auf Frieden mit den Mord-Mullahs setzt, verkennt ihr im Kern menschenfeindliches Wesen: Dieses Regime versteht Zugeständnisse nicht als Grundlage zur Verständigung, sondern als Einladung zur nächsten Aggression. Denn eines ist klar: Das heiligste Ziel Teherans ist und bleibt die Auslöschung Israels und die Vernichtung der Juden weltweit. (JR)
Der militärische Konflikt der USA und Israels mit dem Iran, der am 28. Februar begann und offenbar noch nicht beendet ist, war sowohl für die Vereinigten Staaten als auch für Israel ein völliger Misserfolg. Auch wenn dies noch nicht von allen erkannt wurde – weil die derzeitige US-Regierung sich im Hinblick auf die Zwischenwahlen als Sieger darstellen muss –, ist es dennoch wichtig, diese Realität zu erkennen.
Die Islamische Republik Iran ist bislang als Sieger aus diesem militärischen Konflikt hervorgegangen. Das Islamabad-Memorandum of Understanding (MOU) festigt das derzeitige Regime im Iran und dessen Legitimität unter den Feinden der Vereinigten Staaten und Israels, insbesondere unter den Dschihadisten. Präsident Donald Trump selbst betont immer wieder, dass er keinen Regimewechsel im Iran anstrebe.
In der öffentlichen Darstellung wurde ein militärischer Sieg der Islamischen Republik stets als Verteidigung des iranischen Territoriums und als Überleben des islamistischen Regimes definiert. Diese Definition galt auch, als der Irak 1980 in den Iran einmarschierte.
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