Iran verhindert die Entwaffnung der Gaza-Terroristen

Der Generalsekretär des „Palästinensischen Islamischen Dschihad“, Ziad al-Nakhala© Khamenei.ir/WIKIPEDIA

Die fortdauernde islamische Terrorbedrohung Israels lauert nicht allein im Gazastreifen, sondern ebenso in Judäa und Samaria, im Libanon und im Jemen – der Kopf der Schlange aber sitzt in Teheran. Drei Jahre nach dem bestialischen 7. Oktober zahlt, bewaffnet und drillt Teheran weiter: die Terror-Bande aus Gaza, den sogenannten „Palästinensischen“ Islamischen Dschihad, Hisbollah, Huthis. Khameneis Tod und Amerikas Seeblockade ändern daran nichts – im Oktober erledigte Israel zwei Geldschieber mit Millionen aus Iran und dem NATO-Land Türkei. Entwaffnung? Im Juli versprochen, auf dem Papier. Die Wirklichkeit laut Israel: 30.000 bis 40.000 Terroristen, reparierte Tunnel und, per UN-Koordinator, die Drohung mit dem nächsten 7. Oktober. Der Westen palavert von Frieden. Unbegreiflich: Europa betrachtet den Krieg gegen Teheran nicht als den seinen, stopft aber Milliarden in eine Ukraine, die den Judenhasser Bandera mit Denkmälern und Straßennamen ehrt. Wer die Terror-Bande entwaffnen will, darf Teheran nicht bloß den Geldhahn zudrehen, sondern muss das Mullah-Regime beseitigen – mit aller gebotenen Härte, zum Wohl Israels, des selbst bedrohten Europas und nicht zuletzt des gesamten iranischen Volkes. Sonst bleibt jeder Friedensplan, was alle Bisherigen mit der Mörderbande aus Gaza und den sogenannten „Palästinensern“ schon waren: Makulatur. (JR)

Von Khaled Abu Toameh

Drei Jahre nach dem von der Hamas angeführten Massaker vom 7. Oktober 2023 in Israel macht der „Palästinensische Islamische Dschihad“ (PIJ), die zweitgrößte Terrororganisation im Gazastreifen, eines deutlich: Er hat nicht die Absicht, seinen bewaffneten Kampf gegen Israel aufzugeben.

Im Gegenteil: Die vom Iran unterstützte Terrororganisation bekräftigt ihr Bekenntnis zum Dschihad (heiligen Krieg), zum bewaffneten Widerstand und zur Zerstörung dessen, was sie als „zionistisches Projekt“ bezeichnet.

Diese Botschaft sollte von jedem ernst genommen werden, der hofft, dass der Gaza-Krieg mit der Entwaffnung der Hamas, des Palästinensischen Islamischen Dschihad und der anderen bewaffneten Gruppen enden kann.

In Erklärungen anlässlich des dritten Jahrestags des Anschlags vom 7. Oktober und des 39. Jahrestags der Gründung des PIJ sprachen die Führer der Organisation nicht davon, ihre Waffen abzugeben, ihre militärische Infrastruktur abzubauen oder die Kontrolle über den Gazastreifen an eine neue palästinensische Regierung zu übertragen.

Stattdessen sprachen sie davon, den Kampf fortzusetzen.

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