Gazas Terroristen mit Presseausweis

Während die internationalen grün-linken und woken Medien Israel seit Jahren beschuldigen, gezielt Journalisten im Gazastreifen zu töten, werfen neue Erkenntnisse ein bezeichnendes Licht auf die vermeintlich unabhängigen Berichterstatter der sogenannten „Palästinenser“. Namen, Fotos und Dokumente belegen: 170 der getöteten und als Journalisten bezeichneten Personen waren zugleich Schergen der Terror-Bande aus Gaza oder des sogenannten „Palästinensischen“ Islamischen Dschihad. Besonders brisant: In mehreren Fällen haben die Terror-Banden selbst die Zugehörigkeit der angeblichen Medienvertreter zu ihren Mordhorden bestätigt. Siebzehn der 170 fielen am 7. Oktober mit den Schlächtern in Israel ein – Mittäter des Massakers. Manche standen bei AP, AFP, CNN, BBC und „Le Monde“ auf den Lohnlisten; ein Mann von Reuters führte nebenbei die Propaganda-Fotografen der Terror-Bande. Allein die BBC führte 53 Terroristen, die von ihren Mordbanden öffentlich als „Märtyrer“ gefeiert wurden, als getötete Journalisten – und macht nun kleinlaut einen Rückzieher. Deutsche Blätter, die diese getarnten Mörder eben noch als Opfer beklagt hatten, meldeten derweil eine Liste „angeblicher Terror-Journalisten“. In über 40 Fällen hatte die UNO den Tod dieser Mörder verurteilt. Ihre notorisch israelfeindliche Sonderberichterstatterin Francesca Albanese wittert jetzt sogar „Mediacide“ und will die Medienleute des jüdischen Staates vor den Internationalen Strafgerichtshof bringen. Den Informationskrieg gegen Israel führen eben nicht nur Terroristen mit Presseausweis, sondern auch ein judenfeindlicher Diktatorenklub, der sich Vereinte Nationen nennt. (JR)
Seit fast drei Jahren stellen die internationalen Medien den Tod „palästinensischer“ Journalisten im Gazastreifen immer wieder als Beweis dafür dar, dass Israel gezielt Journalisten ins Visier nimmt, um zu verhindern, dass die Welt sieht, was dort geschieht.
Dieser Vorwurf verdient eine ernsthafte Untersuchung. Ebenso wie eine andere Frage, die bisher deutlich weniger Beachtung gefunden hat: Wie viele der als „Journalisten“ bezeichneten Personen waren gleichzeitig Mitglieder der Hamas oder des „Palästinensischen Islamischen Dschihad“ (PIJ)?
Diese Frage ist besonders dringlich geworden, nachdem die israelischen Streitkräfte (IDF) eine Datenbank veröffentlicht haben, in der 170 während des Krieges getötete Palästinenser aufgeführt sind, die laut IDF auch Mitglieder der Hamas, des PIJ oder anderer terroristischer Organisationen waren.
Nach Angaben der IDF enthält die Datenbank Dienstnummern, Dienstgrade, Zugehörigkeit zu Einheiten, Fotos und weitere Informationen über die mutmaßlichen Journalisten.
Die IDF stellte zudem fest, dass eine Reihe der identifizierten Personen an der von der Hamas angeführten Invasion Israels am 7. Oktober 2023 teilgenommen hatte.
Diese Zahlen beweisen nicht, dass jeder „palästinensische“ Journalist im Gazastreifen ein Terrorist ist oder war. Es gibt „palästinensische“ Journalisten, die tatsächlich als Journalisten gearbeitet haben; diese legitimen Reporter, die über einen Krieg berichten, verdienen Lob sowie den Schutz, der Journalisten nach dem Völkerrecht zusteht.
Dennoch können 170 falsche Journalisten nicht einfach ignoriert werden.
Es gibt einen noch wichtigeren Grund, warum die Vorwürfe einer genauen Prüfung bedürfen. In einer Reihe von Fällen stammten die Beweise für die Verwicklung in terroristische Aktivitäten nicht aus Israel. Sie kamen von der Hamas und der PIJ selbst.
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