Vive Gallästina! Islamischer Terror wird zum Freiheitskampf verklärt

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Frankreich, einst stolze Nation der Aufklärung und der europäischen Freiheitsrechte, kämpft zunehmend mit den Folgen islamischer Gewalt, religiösen Extremismus und einer jahrzehntelang verfehlten Integrationspolitik. In seiner bitterbösen Satire zum 14. Juli „Vive Gallästina!“ führt JR-Herausgeber Dr. Rafael Korenzecher die Doppelmoral westlicher Politiker, linker Medien und selbst ernannter Menschenrechtsverteidiger vor. Was im Fall Israels als vermeintlich legitimer Widerstand sogenannter „Palästinenser“ gegen eine angebliche Besatzungsmacht beschönigt wird, entpuppt sich im französischen Zusammenhang als groteske Rechtfertigung islamischen Terrors. Korenzechers Forderung nach einem islamischen „Gallästina“ mit Paris als geteilter Hauptstadt legt die ganze Absurdität einer Politik offen, die den jüdischen Staat nach dem barbarischen Massaker der Terror-Bande aus Gaza vom 7. Oktober 2023 mit immer neuen maßlosen Forderungen unter Druck setzt und die islamo-faschistischen Judenmörder mit der Anerkennung eines Staates „Palästina“ auch noch belohnt hat. (JR)

Von Dr. Rafael Korenzecher

Wer sehen wollte, konnte es schon damals deutlich erkennen. Deshalb habe ich diesen Artikel bereits im Januar 2015 geschrieben und veröffentlicht, unmittelbar nach dem Massaker an der Redaktion von Charlie Hebdo – und mir damit nicht nur Freunde gemacht. Dieses Jahr habe ich ihn zum französischen Nationalfeiertag am 14. Juli aktualisiert. Die Wirklichkeit hat die Satire seither nicht widerlegt, sondern überholt. Ich hätte mich lieber geirrt.

Am 14. Juli feierte das offizielle „Krankreich“ wieder einmal mit großem militärischem Pomp den Sturm auf die Bastille – jenes leuchtende Fanal des Aufstands eines unterdrückten Volkes gegen seine Tyrannen. Umso unverständlicher ist es, dass die französische Besatzungsmacht ausgerechnet dem seit fast 1300 Jahren unterdrückten gallästinensischen Volk genau dieses heilige Recht auf Widerstand bis heute verweigert.

Denn der heldenhafte Freiheitskampf und der demografische Siegeszug des unterdrückten islamo-gallästinensischen Volkes zur Beendigung der widerrechtlichen französischen Besatzung – nach der brutalen Vertreibung der gallästinensischen Ur-Einwohner aus ihrer gallischen Heimat durch den Kriegsverbrecher Karl Martell und das von ihm initiierte genozidale Gemetzel von Tours und Poitiers im Oktober des Jahres 732 – sind inzwischen in ihre entscheidende Phase getreten.

Nachdem zahlreiche illegale Siedlungen, allen voran Marseille, Lyon und diverse Pariser Vororte, weitgehend aus dem brutalen Zugriff der französischen Besatzer befreit werden konnten und – mit einem Wiederbesiedelungs-Anteil der rechtmäßig zurückkehrenden gallästinensischen Bevölkerung von stellenweise weit über 40% – de facto bereits wieder ein autonomes Gallästina geworden waren, konnte die ohne Unterbrechung fortgeführte Intifada auch zuletzt wieder eindrucksvolle Zeichen gegen die illegitimen französischen Siedler und Land-Usurpatoren setzen:

So gelang es im Februar 2025 einem tapferen algerischen Widerstandskämpfer – den die französische Besatzungsjustiz zuvor mit einer schikanösen Verurteilung wegen angeblicher „Terrorverherrlichung“ gedemütigt hatte und den das algerische Bruderland aus verständlicher Solidarität mit dem Befreiungskampf standhaft nicht zurücknahm – auf dem Markt des besetzten Mulhouse unter dem Freiheitsruf „Allahu Akbar“ einen 69-jährigen Kollaborateur der Siedlergesellschaft auszuschalten und sieben Ordnungsbüttel der Besatzungsmacht zu verwunden.

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