Westeuropa auf dem Weg zu einer einzigen großen No-Go-Zone

Dieses Bild wurde mithilfe von KI erstellt.

Was als vereinzelte Berichte über gefährliche Stadtteile begann, ist — verursacht vor allem durch eine islamische Einwanderungsdynamik voller Rechtsverachtung, Gewaltbereitschaft und grenzenlosem Judenhass — längst zu einer gesamteuropäischen Realität geworden: No-Go-Zones, in denen staatliche Autorität kaum noch gilt, Polizisten angegriffen werden und ein offenes jüdisches Leben ohne demütigendes und entwürdigendes Identitätsmimikri auf den Straßen Europas nicht mehr möglich ist. Ein neuer Bericht der ECR-Fraktion im Europäischen Parlament dokumentiert das erschreckende Ausmaß der Parallelgesellschaften, die sich unter dem Deckmantel einer selbstzerstörerischen Toleranz und eines naiven Multikulturalismus in Europa etabliert haben. Besonders dramatisch ist die Lage in Großbritannien, wo die Islamisierung ganzer Städte inzwischen offen zutage tritt. Europa schaut weg — und bezahlt den Preis mit der Sicherheit seiner Bürger und dem Ende jüdischen Lebens auf seinem Boden. (JR)

Von Robert Williams

Ende März veröffentlichte die Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer, eine Mitte-Rechts-Fraktion im Europäischen Parlament, einen Bericht über No-Go-Zonen in Europa mit dem Titel „Einwanderung, Islamisierung und der Aufstieg paralleler Gesellschaften: Fokus auf städtische Gebiete mit islamistischer Verfestigung und staatlichem Rückzug“, verfasst von der New Direction – Stiftung für europäischen Konservatismus

Viele Jahre lang wurde die Existenz von No-Go-Zonen in europäischen Städten von den herrschenden Eliten und ihren Sprechern in den Mainstream-Medien öffentlich geleugnet. Wenn jemand das Thema ansprach, wie es US-Präsident Donald Trump im Dezember 2015 tat, als er von No-Go-Zonen in London und Paris sprach, oder hier beim Gatestone Institute, wurde er dafür verspottet und verunglimpft. Unterdessen verschärfte sich das Problem exponentiell. Dem Bericht zufolge:

„Es gibt mittlerweile schätzungsweise 900 bis 1.000 Gebiete in ganz Europa, die die wesentlichen Merkmale von No-Go-Zonen aufweisen. Dazu gehören sowohl große städtische Vororte als auch Stadtteile in mittelgroßen oder kleineren Städten, was einen breiten und wachsenden territorialen Trend widerspiegelt.“

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