Die Islamisierung der katholischen Wohlfahrtsverbände

Der Einfluss muslimischer Akteure gewinnt auch in den USA deutlich an Einfluss. (Bild mit KI generiert).


In den USA lässt sich am Beispiel katholischer Hilfsorganisationen eine Entwicklung beobachten, die weit über bloße Integrationsarbeit hinausgeht: Muslimische Akteure besetzen zunehmend Schlüsselpositionen, steuern Programme und prägen Strukturen, die ursprünglich aus einem klar christlichen Selbstverständnis heraus entstanden sind. Aus punktueller Zusammenarbeit wird dabei vielerorts ein systemischer Einfluss, der nicht nur personell, sondern auch inhaltlich und kulturell sichtbar wird. Auffällig ist zudem die politische Dimension dieser Entwicklung: Staatliche Förderprogramme und millionenschwere Verträge begünstigen zunehmend islamische und migrationspolitische Ziele. (JR)

Von Daniel Greenfield

Der Catholic News Herald, „Connecting Catholics in North Carolina“, prahlte damit, dass der Koordinator für Flüchtlingsangelegenheiten der katholischen Wohltätigkeitsorganisation der Diözese Charlotte kürzlich geehrt worden sei.

Sein Name? Ashir Haji-Mohamed. Der zweite Teil des Namens bedeutete, dass er eine Pilgerreise in die islamische Heilige Stadt Mekka unternommen hatte.

Haji-Mohamed, ein ehemaliger somalischer Flüchtling, war zuvor in den Nachrichten gewesen, weil er dabei half, syrische Muslime sowie Jordanier und Türken in North Carolina anzusiedeln. Nach dem Rückzug Bidens hatte sich Catholic Charities of Charlotte auch dafür eingesetzt, Afghanen nach North Carolina zu holen.

Das Islamic Center of Asheville verdoppelte seine Größe, als Catholic Charities Afghanen dorthin entsandte, und arbeitete dann mit „einem Freiwilligen von Catholic Charities – einem Muslim aus Pakistan“ zusammen, um afghanische Muslime von ihrer wachsenden Moschee in den Blue Ridge Mountains hin und her zu transportieren, in einer Gegend, die in einem Artikel als „Insel, umgeben von leuchtend roten, Trump-wählenden Bezirken“ beschrieben wurde.

 

Unterstützung islamischer Masseneinwanderung

Als die Trump-Regierung in ihrer ersten Amtszeit ein vorübergehendes Einreiseverbot für muslimische Terrorstaaten verhängte, nahm Mayada Idlibi, eine syrische Muslimin, die für Catholic Charities in Charlotte arbeitete und zuvor am World Hijab Day teilgenommen hatte, an einer Demonstration teil, um die muslimische Masseneinwanderung nach Amerika zu unterstützen und gegen Präsident Trumps Bemühungen zur Bekämpfung des islamistischen Terrorismus zu protestieren.

Die beunruhigenden Ereignisse in Charlotte sind nur ein Beispiel für die Islamisierung von Catholic Charities.

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