„Allahu Akbar“ – Terror im Namen einer menschenverachtenden Ideologie

„Allahu Akbar“ ist auch Schlachtruf des Islamischen Staates.
© THOMAS COEX / AFP

Der Ruf „Allahu Akbar“ ist nicht nur ein religiöses Bekenntnis, sondern Ausruf des absoluten islamischen Hegemonialanspruchs. Ob als Aufschrift auf der Flagge der Terrorbande Islamischer Staat oder als Schlachtruf muslimischer Attentäter, die Botschaft ist unmissverständlich: Die Welt soll sich dem Islam unterwerfen. Die Gewaltaufrufe im Koran dienen den Attentätern und Terroristen als moralische und rechtliche Legitimation, im Namen Allahs zu morden. Darin manifestieren sich die Allmachtsfantasien des Islams, der nicht nur religiöse Deutungshoheit, sondern umfassende Kontrolle über Gesellschaft, Staat, Individuum und alle Nicht-Islamis beansprucht. (JR)

Von Daniel Greenfield

Die meisten islamistischen Terroranschläge beginnen als Rätsel und enden als unlösbare Geheimnisse, die auf psychische Erkrankungen, zufällige Umstände oder die Mondphasen zurückgeführt werden. Doch manchmal erklärt ein islamistischer Terrorist unbequem detailliert, was genau er getan hat und warum er es getan hat.

Letzten Sommer geriet der Dubliner Pub von Conor McGregor, einem MMA-Kämpfer und lautstarken Kritiker der islamischen Massenmigration nach Irland, in Brand. Trotz eines früheren Brandanschlags machten die Medien zunächst „einen elektrischen Defekt“ dafür verantwortlich, obwohl der Terrorist später der Polizei erzählte, dass er sich nicht versteckt habe, als er in den Pub ging, Benzin über die Tür und die Fenster goss und das Gebäude in Brand setzte.

„Am Freitag ging ich zum Black Forge und zündete es an. Mein Gesicht sollte auf dem Video zu sehen sein.“

Freitag ist der muslimische Feiertag der Woche, was einfach bedeutet, dass mehr Pubs als sonst in Brand gesteckt werden.

Aber es ist leicht, einen unbekannten Mann, der einen Pub in Brand setzt, mit einem elektrischen Defekt oder einer psychischen Erkrankung zu verwechseln, wenn der Täter ein muslimischer Terrorist ist. Also beschloss er, seine Position klarer zu machen.

Sie können diesen Artikel vollständig in der gedruckten oder elektronischen Ausgabe der Zeitung «Jüdische Rundschau» lesen.

Vollversion des Artikels

€ 1,75 inkl. MwSt.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Hier können Sie

die Zeitung abonnieren,
die aktuelle Ausgabe oder frühere Ausgaben kaufen
oder eine Probeausgabe der Zeitung bestellen,

in gedruckter oder elektronischer Form.

Vollversion des Artikels

€ 1,75 inkl. MwSt.
Zugang erhalten

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung


Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden