Kommt westliche Kreativität gegen muslimischen Hass an?

Die westliche Lebensart und die Freiheit des Individuums werden von vielen radikalen Muslimen abgelehnt.© EUGENIO MARONGIU / CONNECT IMAGES / CONNECT IMAGES VIA AFP
Militante Muslime haben dem Westen den Krieg erklärt. Es ist ein fundamentaler Zivilisationskonflikt zwischen einer lebensbejahenden westlichen Ordnung und einer religiös legitimierten Ideologie der Gewalt, die weder Zweifel noch Mitleid kennt. Im Zentrum steht ein hybrider Krieg ohne klare Fronten, getragen von fanatisierten Milizen, Clanstrukturen und Terrorgruppen, die sich jeder westlichen Moral und jedem Gesetz entziehen. Dem islamo-faschistischen Kult des Todes wird die schöpferische Kraft der Liebe zum Leben entgegengestellt – als historisch bewährte und einzig tragfähige Antwort auf Hass und Vernichtungswillen. (JR)
Gnade haben wir von den Glaubenskriegern Allahs nicht zu erwarten. Auch keine Fairness im Kampf oder ähnliche westliche Skrupel. Doch gibt uns die Liebe zum Leben, von der wir beseelt sind, immer wieder die kreativen Kräfte, um die Bedrohung abzuwehren.
Militante Muslime haben dem Westen den Krieg erklärt. Trotz aller Versuche, es zu ignorieren, spüren wir tagtäglich die Wirkung. Es ist ein hybrider Krieg, nur gelegentlich von Staaten ausgehend, meist von fanatisch-religiösen Milizen, terroristischen Gruppen oder kriminellen Familien-Clans. Westliches Völkerrecht findet hier keinen Passus. Wie soll man gegen Streetgangs Krieg führen? Gegen Demos, undurchdringliche Netzwerke, die mitten im Frieden ganze Stadtteile übernehmen – wie geht man gegen sie vor unter Beachtung der Political Correctness?
Das erste, was uns verwirrt, ist der Hass. Dieser unheimliche Hass, zu dem junge Muslime imstande sind. Die tiefe Verachtung unserer Lebensweise (von der sie dennoch profitieren, wo sie nur können), die Grausamkeit gegenüber den Opfern. Das Mindset des Mainstream-Islams kennt keine „Komplexität“ der Gefühle und Gedanken. Man bevorzugt das Eindeutige und Totale, auch im Emotionalen. Schon ihre religiöse Grundlagenschrift, der Koran, schließt jede Infragestellung aus, jede Diskussion und Kontroverse. Auch verwirrende Gepflogenheiten wie die, dass man gegenüber dem unterlegenen Gegner Fairness oder Erbarmen walten lassen soll. Daran haben sich auch Juden und Christen keineswegs immer gehalten, doch es existiert in ihrer Kultur immerhin als Ideal. Derlei komplizierte Denkfiguren sind in der islamischen Überlieferung nicht bekannt.
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