CPAC 2022 in Ungarn: Starke Signale einer erfolgreichen konservativen Politik

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban bei der CPAC 2022

Die Konferenz CPAC steht für „Conservative Political Action Conference“ und ist seit über einem halben Jahrhundert das Aushängeschild der American Conservative Union (ACU). Die jährlich stattfindende Konferenz bringt US-amerikanische Politiker und konservative Aktivisten zusammen und hat sich zur weltweit einflussreichsten Networking-Veranstaltung für Konservative entwickelt. Themenschwerpunkt war die unkontrollierte Migration aus islamischen Ländern und der damit verbundene ungebremste Anstieg antisemitischer Angriffe. (JR)

Von Filip Gašpar

Am 19. und 20. Mai wurde die „CPAC Hungary“ von der ungarischen Denkfabrik „Zentrum für Grundrechte“ in Zusammenarbeit mit der ACU in Budapest durchgeführt. Es war nicht nur die erste CPAC Konferenz in Ungarn, sondern die erste in Europa überhaupt. Laut Dan Schneider, dem Vize-Präsidenten der ACU und der CPAC, waren sie schon seit längerem auf der Suche nach einem geeigneten Ort, um CPAC nach Europa zu bringen. Die Politik Viktor Orbans habe bewiesen, dass Ungarn ein Garant für konservative Politik in Europa sei.

Das Motto der Konferenz lautete: „Gott, Nation und Familie“ und die Rednerliste war hochkarätig

Darunter waren Namen wie der ehemalige Präsident der Tschechischen Republik Václav Klaus, der ungarische Kanzleramtsminister Gergely Gulyás und seine Kollegin, die ungarische Justizministerin Judit Varga. Außerdem der Publizist und einer der führenden Köpfe hinter „Project Veritas“ Matthew Tyrmand und Trumps Lieblings-Influencerin Candace Owen, die erste Stipendiatin der Open-Society-Stiftung von George Soros Mária Schmidt, die deutsche Publizistin Birgit Kelle, und der aufs Völkerrecht spezialisierte Verfassungsrechtler aus Israel Eugene Kontorovich, und natürlich noch einige mehr. Von den europäischen Rechtsparteien waren die EU-Abgeordneten Jorge Buxadé (VOX), Herman Tertsch (VOX), Harald Vilimsky (FPÖ), Jordan Bardella (Rassemblement national), der ehemalige Italienische Minister für europäische Angelegenheiten Lorenzo Fontana (LEGA), der Vorsitzende von Vlaams Belang Tom Van Grieken.

Bevor es mit dem offiziellen Programm losgehen konnte, sprachen die Vertreter der großen christlichen Konfessionen und der orthodoxe Rabbiner Slomó Köves ihre Segenswünsche.

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