Vom Westen geduldet: Iran steigert Aggressivität gegenüber Israel und im gesamten Nahen Osten

Trotz Warnungen aus Israel kann Teheran seine gefährlichen Tentakel weiter ausbreiten. Das Ziel ist die Vernichtung Israels. Dabei leugnen die Mullahs nicht nur die Shoa an den Juden, sie bereiten nun auch mit Hilfe ihrer westlichen Unterstützer einen atomaren Holocaust gegen den Staat Israel und seinem Volk vor.

Gedenkkundgebung zum 2. Todestag des Kommandeurs der Quds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarde Qasem Soleimani© Hussein FALEH / AFP

Von Yochanan Visser/Israel Heute

Iraner begehen den Jahrestag der Ermordung des Kommandeurs der Revolutionsgarden, Qassem Soleimani, was vom Regime als Rechtfertigung für neue Aggressionen benutzt wird. Während die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm im Januar in Wien wieder aufgenommen wurden, hat es den Anschein, dass die Islamische Republik ihre kriegerischen Aktivitäten im Nahen Osten weiter ausweitet.

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Ereignisse zwischen dem Iran und Israel im letzten Monat.

 

Der Raketenangriff auf Tel Aviv

Der Abschuss von zwei Raketen auf Tel Aviv am frühen Neujahrstag wurde von den israelischen Medien mit internen Entwicklungen in Israel und den von der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas (Gaza) verwalteten Gebieten in Verbindung gebracht.

Die Hamas und der Palästinensische Islamische Dschihad (PIJ) behaupteten, der Raketenabschuss sei ein Unfall gewesen, verursacht durch „schlechtes Wetter“ oder einen „Blitzeinschlag“, je nachdem, wen man fragt.

Später gab der PIJ zu, dass der Abschuss der Langstreckenraketen, die im Meer vor der Küste von Tel Aviv und dem IAF-Stützpunkt in Palmachim explodierten, eine Warnung an Israel gewesen sei.

Angeblich geschah dies aus Solidarität mit dem inhaftierten palästinensischen Hungerstreikenden Hisham Abu Hawash, der Mitglied des PIJ ist.

Letzte Woche erklärten Ärzte, Abu Hawash befinde sich in einem kritischen Zustand. Der PIJ drohte Israel, Tel Aviv zu bombardieren, sollte er sterben. Die vom Iran gegründete und unterstützte Terrororganisation verlangte von Israel die Freilassung von Hawash.

Sie können diesen Artikel vollständig in der gedruckten oder elektronischen Ausgabe der Zeitung «Jüdische Rundschau» lesen.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Hier können Sie

die Zeitung abonnieren,
die aktuelle Ausgabe oder frühere Ausgaben kaufen
oder eine Probeausgabe der Zeitung bestellen,

in gedruckter oder elektronischer Form.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.
Zugang erhalten

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung


Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden