Linke Heuchelei: Kaum merklich verschwand die Putin-Schelte von der Agenda der US-Democrats

Offenbar beziehen jene Trump-Gegner, die Präsident Trump zu Unrecht seinerzeit der Vorteilnahme aus Russland beschuldigten (was sie nie beweisen konnten), nun selbst nachweislich Geld aus Russland.

Senator Charles Schumer
© Jemal Countess / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP

Von Daniel Greenfield

„Eine einzige, unheilvolle Frage schwebt jetzt über dem Weißen Haus: Was könnte Präsident Trump dazu veranlassen, die Interessen Russlands über die der Vereinigten Staaten zu stellen?“, unterstellte der Senator Schumer anno 2018.

Doch warum stellt Schumer selbst die Interessen Russlands über die der Vereinigten Staaten, indem er die Sanktionen gegen Putins Lieblingspipeline nach Europa, Nord Stream 2, blockiert?

Schumer, gemeinsam mit anderen hochrangigen Democrats, ist ein Profiteur von Wahlkampfspenden des demokratischen Top-Fundraisers Vincent Roberti, dessen Lobbying-Firma über 8,5 Millionen Dollar von Nord Stream 2 erhielt, welches sich im Besitz von Putins staatlichem Energiemonopol Gazprom befindet.

Roberti, ein ehemaliger Politiker der Demokraten, hat seine Spenden an Schumer und an den Abgeordneten Eric Swalwell aufgestockt und dem Wahlkampfkomitee der Demokraten (DCCC) großzügige 171.000 Dollar zukommen lassen, die Teil der über 545.000 Dollar sind, die der politischen Maschinerie der Demokraten gespendet wurden. Der Mäzen der Democrats betreibt Berichten zufolge Lobbyarbeit zu „Fragen im Zusammenhang mit der Position der USA gegenüber der Nord Stream 2-Pipeline, einschließlich möglicher finanzieller Sanktionen, die das Projekt betreffen“.

Plötzlich weigerte sich Schumer, der einst die Republikaner und Trump beschuldigt hatte, mit Putin unter einer Decke zu stecken, und Sanktionen gefordert hatte, seinerseits für Russland-Sanktionen zu stimmen.

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