In Chile regieren jetzt die Israelhasser

Eine Regierung aus sogenannten „Palästinensern“ und Kommunisten: Der neue Präsident nennt Israel einen „Mörderstaat“ und sein voraussichtlicher Innenminister wurde 2020 vom Simon Wiesenthal Center zum „Antisemiten des Jahres“ erklärt. Diese linksradikale Regierung erntet großen Beifall in der linken Filterblase Deutschland.

Chiles neuer Präsident Gabriel Boric nannte Israel einen „Mörderstaat”.© Javier TORRES / AFP

Von Collin McMahon

Deutsche Medien feiern den neuen Präsidenten Chiles, den 35-jährigen Sozialisten Gabriel Borić Font. Gleichzeitig verteufeln sie seinen Gegner José Antonio Kast als „Rechtspopulisten“ oder gar „rechtsextrem“. Zum Antisemitismus und Israelhass der Borić-Regierung schweigen sie dagegen.

Der „Studentenführer“ Borić beteiligte sich nicht nur über zwei Jahre lang an vorderster Front bei den gewaltsamen linksextremen Ausschreitungen in Chile, bei denen seit 2019 mindestens 30 Menschen gestorben sind – er ist auch ein erklärter Israelhasser und Terrorunterstützer, der Israel des „Völkermordes“ beschuldigt.

Sein voraussichtlicher Innenminister und zweiter Mann im Staate, Óscar Daniel Jadue, ist „palästinensischer“ Abstammung, seit den 1980ern in PLO-nahen Organisationen tätig und wurde 2020 vom Wiesenthal-Zentrum zu einem der „Antisemiten des Jahres“ ernannt.

Als die jüdische Gemeinde in Chile Gabriel Borić vor zwei Jahren zum jüdischen Neujahr ein traditionelles Geschenk aus süßem Honig machte „um eine tolerantere, sozialere und respektvollere Gesellschaft zu unterstützen“, antwortete Borić: „Vielen Dank, aber Sie könnten damit anfangen, zu verlangen, dass Israel das illegal okkupierte palästinensische Land zurückgibt.“ Borić unterstützt den Boykott von Juden in Judäa und Samaria.

„Borić hat jeden Antrag gegen Israel unterstützt, Israel im öffentlich-rechtlichen Fernsehen einen Mörderstaat genannt und unterstützt stets den Boykott von Israel“, so Gabriel Colodro, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Chile. „Wir werden ihn an seinen Taten und nicht seinen Worten messen.“

Sein Innenminister Óscar Daniel Jadue ist der Vorsitzender der Chilenischen Kommunistischen Partei und Enkel „palästinensischer“ Einwanderer. In Chile lebt die größte „palästinensische“ Exilgemeinde der Welt, mit ca. 400.000 Menschen.

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