Neue Regierung Biden: USA werden rücksichtslos links-grün umgekrempelt

Kaum ist Joe Biden als Nachfolger von Donald Trump im Präsidentenamt, da bleibt kein Stein mehr auf dem anderen. Obwohl gerade einmal von der Hälfte der amerikanischen Wähler legitimiert, wird über Nacht eine völlig neu ausgerichtete Politik nach dem Vorbild Westeuropas gemacht, die man im Grundsatz getrost als „links-grünen“ Irrweg der USA bezeichnen kann.

Versuchen das Rad der Geschichte zurückzudrehen: Präsident Joe Biden und seine Vize Kamala Harris
© John MACDOUGALL / AFP

Ein Gastbeitrag von Dr. Manfred Schwarz (reitschuster.de)

Kaum war Joe Biden als Nachfolger von Donald Trump im Präsidentenamt – da blieb kein Stein mehr auf dem anderen. In den USA wird über Nacht eine völlig neu ausgerichtete Politik gemacht, die man im Grundsatz getrost als „links-grün“ bezeichnen kann.

Damit möglichst viele der geplanten Änderungen der Regierungspolitik schnell vollzogen werden, waren längst vor dem Regierungswechsel etliche Erlasse und präsidiale Entscheidungen vom Stab Bidens vorbereitet worden.

 

Der starke Mann in Bidens Kabinett ist eine Frau

Dass die Afroamerikanerin Kamala Harris Stellvertreterin Joe Bidens geworden ist, hat nicht nur symbolische Bedeutung. Die Frau kommt aus einer ausgesprochen wohlhabenden Familie. Sie ist Tochter einer indischen Mutter und eines jamaikanisch-afrikanischen Vaters.

Der Nachrichtensender „Fox“ ordnet sie noch weiter links ein als Senator Bernie Sanders, der vielfach als Sozialist angesehen wird. Harris ist als Vorsitzende des Senats die mächtigste Frau im Senatoren-Parlament, ihre „52. Stimme“ gibt bei einem Stimmen-Patt den Ausschlag.

Etliche Amerikaner rechnen damit, dass der körperlich und geistig oft angeschlagen wirkende 78-jährige Biden (Spitzname: „Sleepy Joe“) schon bald nicht mehr in der Lage sein könnte, sein Amt auszuüben. In diesem Fall würde Kamala Harris seine Amtsnachfolgerin werden – und die Regierung noch weiter nach links im politischen Spektrum rücken.

Jetzt sollen mit aller Kraft insbesondere Frauen, Afro-Amerikaner, Latinos, Homosexuelle und auch Transen gefördert werden. Im Kabinett und darüber hinaus im gesamten Regierungs- und Verwaltungsapparat. Im Zweifelsfall auf Kosten der weißen Mehrheit in der Bevölkerung. Oder der Bürger, die einen asiatischen Hintergrund haben.

 

Diverse Vielfalt schon in der obersten Führung

Dem entsprechend wurden demonstrativ einige der Minister ausgesucht. So wird Debra Haaland Innenministerin, die indianischer Abstimmung ist, sie gehört zum Stamm der Pueblo-Indianer. Als Regierungsmitglieder sollen außerdem drei Latinos fungieren.

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