Auf die Richtung kommt es an: Die US- Democrats waren für Randale, bevor sie dagegen waren

Noch im Jahr 2018 jubelten die Democrats und schrieben die linken Medien begeisterte Geschichten über Mitglieder des „Women‘s March“, die den zu Unrecht der sexuellen Nötigung beschuldigten konservativen Brett Kavanaugh gewaltsam als Obersten Bundesrichter verhindern wollten. Auch im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen des Jahres 2020 waren es gerade die Anhänger der Democrats, die Gewalt als politisches Mittel in den USA befürwortet und legitimiert haben. Ihre Empörung über die Erstürmung des Capitols ist daher blanke Heuchelei.

Brennende Trümmer vor einem Polizeirevier in Minneapolis am 28. Mai 2020: Die von BLM initiierten Gewaltausbrüche gegen Menschen und Sachen stießen im Lager der US-Democrats auf wenig Widerstand.© Kerem Yucel / AFP

Von Daniel Greenfield

Hunderte von Mitgliedern der linksradikalen Gruppe waren in die Anhörungen eingedrungen und wurden verhaftet. Ihre Reisekosten und die Kautionen für die Störer wurden vom „Women's March“ übernommen. Radikale des Marsches und anderer linker Gruppen blockierten Flure, schrien Senatsmitglieder nieder und drapierten Protesttransparente von Balkonen. Die Democrats feuerten sie an.

Als ein linker Mob den Obersten Gerichtshof stürmte und gegen die Türen hämmerte, nannte MSNBC es einen „außergewöhnlichen Moment“ und lobte die Menge, die „den Obersten Gerichtshof belagerte“ und „die Senatoren konfrontierte“.

„Wenn Sie jemanden aus diesem Kabinett in einem Restaurant, in einem Kaufhaus, an einer Tankstelle sehen, gehen Sie raus und bilden eine Menschenmenge. Und dann bedrängt Ihr sie“, hatte die Abgeordnete Maxine Waters früher in diesem Jahr verlangt.

Im Jahr 2020 vandalisierten „Black Lives Matter“-Randalierer das Lincoln Memorial und das WW2-Memorial, zusammen mit Statuen von Gandhi, General Kosciuszko und Andrew Jackson. Die rassistischen Schläger marschierten durch die Stadt und legten Brände, auch in einer historischen Kirche, und versuchten, das Weiße Haus zu belagern. Versuche von Strafverfolgungsbehörden des Bundes, den BLM-Terrorismus zu bekämpfen, wurden fälschlicherweise als brutaler Angriff auf „friedliche Demonstranten“ denunziert, als „Militarismus“ und „Faschismus“.

Demokratische Abgeordnete des Repräsentantenhauses gingen hin und schlugen Gesetze vor, um die rassistischen Mobs vor Strafverfolgung zu schützen. Inzwischen belagerte der BLM-Mob das Weiße Haus und prügelte sich mit Secret-Service-Personal, was zur Evakuierung von Präsident Trump und seiner Familie in einen Bunker zwang.

Dies war die neue Normalität, die von den Demokraten und den Medien enthusiastisch unterstützt wurde.

Kamala Harris wollte den Gewalttätern helfen

Ein Kautionsfonds, der von Senatorin Kamala Harris und Biden-Wahlkampfmitarbeitern unterstützt wurde, konzentrierte sich darauf, den Krawallmachern und Plünderern zu helfen, das Gefängnis verlassen zu können. Zusammen mit allen anderen Kriminellen, die auf der Flucht waren.

Gewalttätige Proteste, einschließlich derjenigen, die sich gegen Beamte und gesetzgebende Körperschaften richten, waren in den letzten vier Jahren von den Demokraten und ihren Medien gefördert und als „normal“ betrachtet worden. Das schloss die Belästigung von Beamten, die Zerstörung von Eigentum und Angriffe auf die Strafverfolgungsbehörden ein.

Jetzt, wo die Demokraten erwarten, die Macht zu übernehmen, beschließen sie plötzlich, dass Aufruhr schlecht ist.

„Wir wollen das Militär, wir wollen Truppen von außerhalb des Staates nicht in Washington, D.C.“, hatte Bürgermeisterin Muriel Bowser getobt, als BLM nationale Denkmäler und das Weiße Haus attackierten. „Wir werden nicht zulassen, dass Menschen zu Gewalt anstiften, unsere Einwohner einschüchtern oder Zerstörung in unserer Stadt anrichten“, sagte die selbe Bowser jetzt, und forderte, dass die Nationalgarde herauskomme, um die Proteste zu stoppen. (Es sei denn, es handele sich um Mitglieder der Demokratischen Partei, vergass sie zu erwähnen.)

Der Generalstaatsanwalt von D.C., Karl Racine, hatte auf den „Black Lives Matter“-Angriff reagiert, indem er die Strafverfolgung verurteilte. Er hatte eine Erklärung herausgegeben, in der er Präsident Trump fälschlicherweise beschuldigte, „auf eine gewaltfreie Demonstration mit kriegsähnlichen Taktiken zu reagieren“.

„Wir – Bürgermeister, Rat, Generalstaatsanwaltschaft und Polizei – müssen uns dazu verpflichten, zwischen unserer Gemeinschaft und dem Stiefel der Tyrannei zu stehen. Und wir müssen nach dieser Verpflichtung handeln. Wir müssen damit beginnen, dass wir versprechen, unsere Bewohner vor Schaden zu bewahren, während sie friedlich und gewaltfrei protestieren.“

Jetzt hingegen sagt Racine den Medien vor der Pro-Trump-Kundgebung „Save America“: „Mein Angstniveau ist hoch. Meine Vorbereitung ist sogar noch intensiver“.

Die Doppelmoral war offensichtlich und eklatant. Die Democrats und Medien hatten die gewalttätigen Proteste von „Black Lives Matters“ bejubelt. Sie hatten bei früheren Invasionen des Kongresses und Belästigung gewählter Funktionäre konspiriert. Doch jetzt wollten sie einen gewalttätigen Aufstand, den sie verurteilen konnten. Und ein solcher Aufstand würde hilfreich dabei sein, alle weiteren Fragen über eine manipulierte Wahl zu Grabe zu tragen.

Nach einer massiven friedlichen Kundgebung von „Save America“-Demonstranten, an die sich Präsident Trump gerichtet hatte, marschierte eine kleinere Gruppe auf das Capitol zu. Die Polizei reagierte jedoch ganz anders als bei früheren „Black-Lives-Matter“- und vier Jahren linker Kundgebungen.

Der pro-israelische Trump hat mit Neonazis nichts gemein

In der daraus resultierenden Konfrontation nutzten eine Reihe von Randelementen, Neonazis und eine linkslibertäre anarchistische Gruppe, die mit der Antifa und „Black Lives Matter“ zusammenarbeitet, die Gelegenheit, Schaden anzurichten und Foto-Sessions für die Medien zu inszenieren. Leider wurden einige legitime konservative Demonstranten, die das Gebäude betreten hatten, bei der Gewaltorgie erwischt. Ähnlich wie in Charlottesville waren Randfiguren, die Präsident Trump, den Republikanern und Konservativen feindlich gesinnt waren, auf Geheiß der Medien in den Mittelpunkt gerückt.

Der Zweck des ganzen Zirkus war es, eine Propagandamöglichkeit für die Linke zu bieten.

Die Empörung über die Proteste ist eine Farce, die von einer politischen Bewegung kommt, die Terrorisierung republikanischer gewählter Funktionäre befürwortete, die Invasionen des Kongresses und die „Black Lives Matter“-Unruhen unterstützte, die, abgesehen von der Terrorisierung von Washington D.C. auch sonst noch viel im Lande verwüstete.

Warum ist zerbrochenes Glas auf dem Capitol Hill so viel wertvoller als das zerbrochene Glas, das die Träume von Ladenbesitzern in Kenosha beendet hat? Wo war all die Empörung, die Tränen, die um unser Land geweint wurden, als „Black Lives Matter“-Schläger im ganzen Land Geschäfte aufbrachen, sie plünderten und ihre Besitzer in einem Ausmaß angriffen, das so groß war, dass es einen Schaden von 2 Milliarden Dollar anrichtete?

„Bitte, zeigen Sie mir, wo es heißt, Demonstranten müssten höflich und friedlich sein“, hatte Chris Cuomo von CNN gebellt, während sein Nachrichtennetzwerk Ausschreitungen und Plünderungen in New York zeigte.

Krawalle sind offensichtlich falsch. Aber die Demokraten und die Medien haben beschlossen, dass das nicht mehr gilt.

Martin Luther Kings berüchtigtes Zitat „Aufruhr ist die Sprache der Ungehörten“, tauchte in Time, „USA Today“ und auf CNN auf. „Gewalt war entscheidend für den Erfolg der Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre“, behauptete ein Meinungsartikel der „Washington Post“. Die AP drängte die Reporter, „Aufstand“ statt „Randale“ zu verwenden, um die Gewalt zu beschreiben, während sie vorschlug, dass Proteste gewalttätig sein können und dass sich die Berichterstattung nicht auf die „Sachzerstörung“ konzentrieren sollte, sondern auf den „zugrundeliegenden Missstand“. Eine Tochtergesellschaft von einem der großen fünf Verlage brachte ein Buch mit dem Titel „Zur Verteidigung von Plünderungen“ heraus.

Sie können nicht politische Gewalt als „normal“ darstellen und dann erwarten, dass politische Gewalt eine einseitige Angelegenheit bleibt. Nach Monaten, in denen BLM-Mobs ein Bundesgericht in Portland angegriffen, Feuerwerkskörper geworfen und mit Lasern in die Augen des Strafverfolgungspersonals geleuchtet, Statuen im ganzen Land umgestürzt, und Hunderte von Polizisten verletzt hatten, sind die Demokraten und ihre Medien plötzlich empört. Gesetze funktionieren nur, wenn sie für alle gelten. Wenn Gewalt für die einen okay ist, für die anderen aber nicht, dann kommt es zu einem gewaltsamen Kampf, bis ein totalitäres Gewaltmonopol erreicht ist.

Oder bis wir zur Vernunft kommen.

Die Linke begann ein neues Zeitalter der politischen Gewalt im Jahr 2016. Sie kann es jederzeit abschalten. Das Problem ist, dass sie es nicht tun, und ein illiberales parteiisches Medien- und begleitendes kulturelles Establishment wird es nie wagen, vorzuschlagen, dass es vielleicht weniger Unruhen und Bedrohungen geben sollte.

Und das bedeutet, dass die Gewalt eskalieren wird. Opportunisten werden den Moment nutzen, um Agent Provocateurs zu spielen und einprägsame Bilder für Medienpropagandisten zu schaffen, um ein hartes Durchgreifen zu rechtfertigen.

Die Demonstranten in Washington hatten einen legitimen Missstand, über den sie sich beschwerten. Und das tun sie immer noch. Es liegt viel Ironie darin, „Aufruhr ist die Sprache der Ungehörten“ zu zitieren, um die Rassenunruhen einer Bewegung mit unbegrenzter Unterstützung von Politik und Wirtschaft zu beschreiben, deren Botschaft ständig gehört wird, aber nicht, um eine Bewegung anzusprechen, die tatsächlich ungehört ist. Bevor die Kämpfe begannen, gab es praktisch keine Medienberichterstattung über Präsident Trumps Rede und die Kundgebung.

Pressekonferenzen, die Wahlbetrug erwähnen, werden nicht ausgestrahlt. Artikel und Videos, die die Wahl in Frage stellen, werden zensiert. Das ist die wahre Stimme der Ungehörten, die es mehr denn je gibt.

Die Demokraten und die Medien haben die Gewalt normalisiert, als sie in der Opposition waren, und wollen nun, da sie erwarten, die Macht zu übernehmen, die Unterdrückung von politischen Protesten und Reden normalisieren.

Doch dieser Medienspin ist nicht das wahre Leben. Und es ist viel einfacher, ein Land zu zerbrechen, als es wieder zusammenzusetzen.

Daniel Greenfield, ein Shillman Journalism Fellow am Freedom Center, ist ein investigativer Journalist und Autor, der sich auf die radikale Linke und den islamischen Terrorismus konzentriert.

Dieser Artikel erschien zuerst im „Front Page Magazine“.

Aus dem Englischen von Daniel Heiniger

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