Der Kampf gegen den weltweiten Antisemitismus ist unsere Pflicht

Pavel Hoffmann wurde durch den „Schweizer Transport“ vor der Gaskammer gerettet.
Pavel Hoffmann ist mit fast 88 Jahren einer der letzten Überlebenden des KZ Theresienstadt. Hoffmann wurde als vierjähriges Kind nach Terezin verschleppt; von seiner gesamten Familie überlebte außer ihm nur eine Tante, die ihn später bei sich aufnahm. Die Jüdische Rundschau veröffentlicht seine Gedenkrede, die er bei der jüngsten Gedenkveranstaltung für die Häftlinge des Lagers hielt, erstmals auf Deutsch. Hoffmann richtet den Blick darin nicht allein auf die NS-Verbrechen der Vergangenheit. Anders als viele andere Überlebende spricht er unmissverständlich über den muslimischen Judenhass, den er heute als größte Bedrohung für Israel und das jüdische Volk betrachtet. Es braucht offenbar einen Mann von achtundachtzig Jahren, der als Kind durch Theresienstadt gegangen ist, um auszusprechen, was Verbände, Beauftragte und Festredner in diesem Land tunlichst umgehen. Seine Mahnung ist eindeutig: Wer der ermordeten Juden gedenkt und zu den Judenhassern von heute schweigt, betreibt kein Gedenken, sondern Selbstberuhigung. (JR)
So wie die meisten Deutschen schwiegen, als die Gaskammern liefen, so schwiegen auch zwei Milliarden Muslime oder gingen zu Hunderttausenden auf die Straße und feierten diese Barbarei. Die Ideologie des Islam, die von der Hamas respektive der Muslimbruderschaft vertreten wird und die des Nationalsozialismus verfolgen dasselbe Ziel in Bezug auf die Juden: die Vernichtung des jüdischen Volkes, seiner Kultur und Religion.
Anders als die Nazis sind fanatische Muslime sogar bereit, ihre eigene Bevölkerung zu opfern, etwa dies des Gazastreifens oder des Iran, wenn dies der Preis für die Zerstörung Israels oder des jüdischen Volkes ist. Sie betrachten die Vernichtung der Juden als göttliches Gebot. In der Tasche eines Hamas-Kommandeurs wurde ein Flugblatt gefunden, das dazu aufrief: „Vertraut auf Allah, tötet so viele Juden wie möglich, schlagt ihnen die Köpfe ab und reißt ihnen Herz und Leber heraus.“
Wir müssen uns bewusst machen, dass der Islam und seine Ideologie derzeit die größte Bedrohung nicht nur für die Existenz Israels, sondern auch für uns Juden darstellen.
Sie können diesen Artikel vollständig in der gedruckten oder elektronischen Ausgabe der Zeitung «Jüdische Rundschau» lesen.
Vollversion des Artikels
Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
Hier können Sie
die Zeitung abonnieren,
die aktuelle Ausgabe oder frühere Ausgaben kaufen
oder eine Probeausgabe der Zeitung bestellen,

in gedruckter oder elektronischer Form.
Sehr geehrte Leser!
Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:
alte Website der Zeitung.
Und hier können Sie:
unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen
in der Druck- oder Onlineform

Werbung
Menschen und Wissen














