Die globale Intifada gegen Israel und das Judentum

Auch in Groß Britannien wird der Juden- und Israelhass auf offener Straße skandiert.© JALAA MAREY / AFP
Hass und Gewalt gegenüber Juden richtet sich auch gegen die gesamte jüdisch-christliche Wertegemeinschaft und gegen jeden, der ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Würde führen will. Der islamische Terrorismus ist heute omnipräsent – vom Weihnachtsmarkt bis zum australischen Strand. Von New York über Birmingham und Berlin bis Sydney grölen Israel- und Juden-Hasser ihre genozidalen Vernichtungsfantasien auf offener Straße. Antisemitismus und Antizionismus verstecken sich hinter einer grün-links und von Wokeness durchsetzten definierten Meinungsfreiheit. Die Gefahr für die Juden geht nicht nur von physischen Angriffen aus. Was wir derzeit erleben, ist ein umfassender Angriff – nicht nur auf Israel, sondern auf das Judentum insgesamt – durch antiisraelische Fanatiker auf den Straßen, in woken Redaktionsstuben und in grün-linken Regierungen. (JR)
Wie viele Weckrufe braucht man noch? Das Klischee, dass das Massaker am Bondi Beach Chanukah genau das war, ist völlig unangemessen.
Australien und der Westen haben einen Weckruf nach dem anderen erhalten. Seit den von der Hamas angeführten Angriffen auf Israel am 7. Oktober 2023 wurden australische Synagogen mit Brandbomben beworfen; wie auch anderswo wurde bei Anti-Israel-Demonstrationen regelmäßig der Massenmord an Juden gefordert; und auf dem Campus wurden jüdische Studenten und Akademiker schikaniert und eingeschüchtert.
Die Bedeutung all dessen wurde von den westlichen Regierungen ignoriert, die ihren Kopf immer tiefer in den Sand steckten. Aber jetzt haben die Angriffe einen neuen Höhepunkt erreicht.
In Großbritannien wurden am Jom Kippur zwei Juden bei einem islamistischen Angriff auf eine Synagoge getötet. Mitte Dezember wurden zwei Soldaten der Iowa National Guard und ein US-Dolmetscher von einem ISIS-Terroristen der syrischen Sicherheitskräfte getötet und drei weitere verletzt.
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