Die EU finanziert eigene Eroberung - 65 Millionen Euro für Muslimbruder-nahe Organisationen

Die Verbreitung des Islam wird heute auch durch Institutionen, NGOs und Social Media betrieben.
© ISA TERLI_ANADOLU-ANADOLU VIA AFP

Die Jüdische Rundschau hat bereits im Jahr 2020 enthüllt, dass die EU Organisationen wie „Islamic Relief“ finanziert, die der terroristischen Muslimbruderschaft nahestehen. ARD, ZDF und prominente Politiker und Islam-Appeaser wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Ex-Bundestagsvizepräsidentin Aydan Özoguz mussten ihre Zusammenarbeit mit „Islamic Relief“ beenden. Nun belegt ein neuer Bericht aus dem EU-Parlament, wie die EU weiterhin Muslimbruder-nahe NGOs finanziert, um unter dem Deckmantel des Kampfes gegen „Islamophobie“ und „Anti-Muslimischen Rassismus“ Kritik an der islamischen Unterwanderung zu kriminalisieren. (JR)

Von Collin McMahon

Die Muslimbruderschaft (Ikhwan al Muslimun) wurde 1928 als Geheimbund nach dem Vorbild der Freimaurer und Bolschewisten gegründet, um die Machtstrukturen von Staaten zu unterwandern und zum politischen Islam zu bekehren. Während viele arabische Staaten wie die Golfstaaten, Jordanien und Ägypten die Muslimbruderschaft verboten haben, sowie in den USA jüngst die Bundesstaaten Texas und Florida, gedeiht in Europa ein aktives Netzwerk aus MB-Vorfeldorganisationen, finanziert vom Steuerzahler unter dem Deckmantel von „Toleranz“ und „Antidiskriminierung“.

Dieses Netzwerk analysieren die Autoren Tommaso Virgili und Florence Bergeaud-Blackler in ihrem Bericht „Unmasking the Brotherhood: Brotherism, Islamophobia and the EU“, im Auftrag des EP-Abgeordneten Charlie Weimers (Schwedendemokraten). Sie fanden über 65 Mio. € Finanzierung für Gruppen, die dem „Netzwerk der Netzwerke“ zugeordnet werden können.

Dazu zählen Organisationen wie Islamic Relief Worldwide (IRW) und deren Regionalgruppen, das Council of European Muslims (CEM, ehemals Federation of Islamic Organizations in Europe – FIOE), die Federation of European Muslim Youth and Student Organizations (FEMYSO), das European Forum of Muslim Women (EFOMW), das European Council for Fatwa and Research (ECFR), Europe Trust, das European Network Against Racism (ENAR) und eine Vielzahl nationaler und regionaler Untergruppierungen. Diese Organisationen vertreten alle eine radikale, expansive Ideologie des fundamentalistischen Islams, die die Autoren „frèreisme“ (Bruderschaftlichkeit) nennen, sogar solche, die vorgeblich nichts mit dem Islam zu tun haben.

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