Anschlag auf Chanukka-Feier in Sydney ist das Ergebnis des islamischen und linken Juden-Hasses

© DAVID GRAY / AFP

Am 14. Dezember 2025 hat sich der abgrundtiefe islamische Juden-Hass während einer Chanukka-Feier am australischen Bondi Beach entladen. Die zwei Täter, ein indisch-stämmiger 50-jähriger Moslem und sein Sohn, ermordeten 15 Menschen, darunter ein Kind, und verletzten über 40 weitere. Die Juden- und Israel-Hasser wollten so viele Juden ermorden, wie nur möglich und zeigten auch gegenüber Kindern und Greisen keinerlei Gnade oder Mitgefühl. Die politische Verantwortung für dieses feige Massaker trägt nicht nur die globale Dämonisierung des jüdischen Staates, sondern in diesem Fall vor allem auch die linke Regierung von Anthony Albanese. Ihre Solidaritätsbekundungen mit den jüdischen Opfern sind heuchlerische Lippenbekenntnisse ohne Substanz. Juden-Hass wurde über Jahre hinweg geduldet oder relativiert und sämtliche Warnzeichen ignoriert. Seit dem entmenschten Massaker am 7. Oktober 2023 fanden in Sydney regelmäßig judenfeindliche Proteste statt, Synagogen, Schulen und koschere Restaurants wurden angegriffen. Schändlicherweise stellte sich die woke-linke Regierung Albanese nicht auf die Seite der jüdischen Gemeinde Australiens, sondern erkannte am 21. September 2025 den islamischen Terror-Staat „Palästina“ an – eine Belohnung der Mörderbande Hamas, die nur weiter den Juden-Hass anstachelt und in diesem schrecklichen und entmenschten Anschlag gipfelte. (JR)

Von Collin McMahon

Am Sonntag, den 14. Dezember 2025 hatten sich über 2000 Menschen am berühmten Bondi Beach in Sydney, Australien versammelt, um den Beginn von Hanukkah zu feiern und am Strand Kerzen anzuzünden. Darunter waren viele Familien mit Kindern und ältere Leute. Um etwa 18:30 Uhr begann der Terroranschlag.

Sajid Akram (50), ursprünglich aus Indien, und sein Sohn Navid (24) bestiegen eine Fußgängerbrücke und warfen drei Rohrbomben in die Menge, die G‘ttlob nicht explodierten. Dann eröffneten sie das Feuer aus einem Gewehr und zwei halbautomatischen Schrotflinten. Sie töteten 15 Menschen, darunter den Rabbiner Eli Schlanger (41), Vater fünf Kinder, der die Chabad-Gemeinde in Sydney seit 18 Jahren geleitet hatte. Vor zwei Monaten war er erneut Vater geworden. Die Terroristen töteten auch den ukrainischen Holocaust-Überlebenden Alexander Kleytman (87), der sich schützend über seine Frau Larisa geworfen hatte. Das jüngste Opfer war die 10-jährige Mathilda, ebenfalls aus der Ukraine. 40 weitere Menschen wurden teils schwer verletzt.

Der antisemitische Anschlag währte etwa eine Viertelstunde, ehe Sajid Akram mit einem Kopfschuss von einem Polizisten getötet wurde. Navid Akram wurde mit einem Bauchschuss niedergestreckt und überlebte. Er wird jetzt wegen 15-fachen Mordes und Terrorismus angeklagt.

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