Tommy Robinson in Israel: „Wir müssen uns alle gegen den Dschihad vereinen“

Tommy Robinson zwischen seinen israelischen Fans.
© urbanscoop.news

Der führende britische Islamkritiker und pro-Israel Aktivist Tommy Robinson hat auf Einladung des Diaspora-Ministers Amichai Chikli Israel besucht. Robinson, der 15 Jahre lang in UK als „rechtsradikal“ diffamiert und siebenmal wegen Ordnungswidrigkeiten in Hochsicherheitsgefängnisse gesperrt wurde, war dort von islamischen Insassen massiv bedroht worden. Er war einer der ersten, der über die islamische Vergewaltigungsringe in Großbritannien berichtet hatte, die in Orten wie Telford und Rotherham tausende von jungen Mädchen missbraucht haben. Robinson wurde von jungen Israelis begeistert empfangen und traf sich mit Abgeordneten der Knesset und Überlebenden des 7. Oktober. Während woke westliche, grün-linke Medien empört reagierten und die unleugbaren Fakten in Frage stellen, spricht Robinson das aus, was in Europa im Zuge der sich rasant ausbreitenden Islamisierung bereits seit Langem tabu und verpönt ist: dass der islamische Dschihad gegen die freie Welt tobt und Israel an vorderster Front der Verteidigung westlicher Werte steht. Tommy Robinson nennt den jüdischen Staat einen „Leuchtturm der Demokratie inmitten von Scharia-Höllenlöchern“ – und er hat damit recht. (JR)

Von Collin McMahon

Tommy Robinson (bürgerlich: Stephen Yaxley-Lennon) wurde bis um 27.5.2025 214 Tage in Einzelhaft gesperrt, weil er entgegen einem Gerichtsbeschluss am 27.7.2024 auf einer Demo am Trafalgar Square seinen Dokumentarfilm „Silenced” gezeigt hatte, der entlarvt, wie das britische Establishment im Sinne der islamischen Eroberer gegen das eigene Volk instrumentalisiert wird. Seit 2014 wurde er immer wieder wegen erfundener Vergehen in Hochsicherheitsgefängnisse gesperrt, wo sein Leben von muslimischen Mithäftlingen bedroht wurde. Zu seinen angeblichen Verbrechen gehören Immobilienkreditbetrug durch seinen Schwager, illegale Einreise in die USA, Filmen vor einem Gerichtsgebäude und jüngst „Terrorismus“, weil es sich bei der Einreise geweigert hatte, die PIN für sein Handy mit vertraulichen journalistischen Kontakten herauszugeben.

Zwischen 2019 und 2024 war Tommy Robinson von allen sozialen Medien gesperrt, selbst sein Telegram-Kanal wurde durch die Betriebssysteme von Apple und Android zensiert, weil Telegram sich weigerte. Doch die Wahrheit hat ihm Recht gegeben: Robinson war einer der ersten, der über die bandenmäßige Vergewaltigungsringe in UK berichtet hatte, die in UK in Orten wie Telford und Rotherham tausende von jungen Mädchen missbraucht haben. Mittlerweile gibt es Untersuchungsausschüsse dazu, wie die britische Presse und Politik (darunter Premier Keir Starmer als Staatsanwalt) den Skandal so lange vertuschen konnten, und Tommy Robinson ist zum Volkshelden geworden: Am 30.9.2025 folgten über 1 Mio. Menschen seinem Aufruf zur vierten „Unite the Kingdom“ Demo in London.

 

Minister Amichai Chikli konterte dem linken Establishment

Als der israelische Diaspora-Minister Amichai Chikli am 3.10.2025 Robinson nach Israel einlud, heulte das britische jüdische Establishment auf: Das „Board of Deputies of British Jews“ nannte Robinson einen „Schläger, der für das Schlimmste an Großbritannien steht“. Chikli schoss zurück, das „Board of Deputies“ stehe für „links-woke, pro-Palästinensische Politik“ und solle lieber „die Anerkennung eines palästinensischen Terrorstaats durch Großbritannien“ kritisieren, „als mich und Tommy Robinson anzugreifen.“

Chikli blieb bei seiner Einladung und Tommy Robinson landete am 15.10.2025 zu seinem zweiten Besuch in Israel, wo er von seinem australischen Kollegen Avi Yemeni und Minister Chikli begrüßt wurde. „Ich fühle mich geehrt, hier zu sein,“, sagte Robinson: „Obwohl wir (in UK) eine schwache, rückgratlose Regierung haben, die den ‚Staat Palästina‘ anerkannt hat, stehen die Engländer zu Israel.“

Robinson besuchte als erstes das Geiseldenkmal am Dizengoff-Platz in Tel Avi und traf den israelischen Bürger Rami Davidian, der am 7. Oktober über 700 Menschen beim Nova Festival gerettet hatte. Am 16. Oktober begann Robinson seinen Tag mit einem Training bei der Elite-Antiterror-Einheit Duvdevan, und fuhr mit Minister Amichai Chikli an die Grenze zu Gaza, wo er eine Führung aus erster Hand entlang der Grenze erhielt. Er sprach im Kibbutz Be’eri mit dem in Dublin geborenen Vater Thomas Hand, dessen 8-jährige Tochter Emily entführt und am 26. November 2023 freigelassen wurde.

Beim Besuch der Altstadt in Jerusalem wurde Tommy immer wieder von jungen israelischen Fans umringt, die spontan in Chören von „God Save the King!“ ausbrachen. Er traf britische Juden am Mahane Yehuda Markt, die erzählten, dass sie sich in Israel sicherer fühlen als in Europa. Tommy besuchte Yad Vashem, die Grabeskirche und die Davidstadt, und sprach in der Knesset mit dem Knesset-Sprecher Amir Ohana, Forschungsministerin Gila Gamliel, Abgeordneten Simcha Rothman dem Vize-Bürgermeister von Jerusalem Arieh King. Der Sprecher des Samaria-Rates Yossi Dagan zeigte ihm mit Minister Chikli den Ausblick „Balkon Israels“ außerhalb von Peduel und erklärte die strategische Bedeutung von Judäa und Samaria für die Sicherheit Israels.

Robinson besuchte auch den Ort des Nova-Musikfestivals und sprach mit Überlebenden und Zeugen des Hamas-Massakers. Ein Ersthelfer von Zaka erinnerte sich daran, Leichen gefunden zu haben, die so verstümmelt waren, „dass man nicht erkennen konnte, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelte.“ Beim Besuch des Gedenkorts las Robinson die einzelnen Namen und Geschichten der Opfer vor, bis ihm die Stimme stockte und er nicht fortfahren konnte.

 

„Die Menschen wollen Ihre Lügen über Israel nicht mehr hören“

All das sind natürlich die Gründe, warum der in Europa wie ein Aussätziger behandelte Patriot von jungen Leuten in Israel so begeistert aufgenommen wurde. Er aß mit „Lone Soldiers“ zu Abend, jungen Soldaten, die ohne Familie nach Israel gekommen sind, und nannte es „eine Inspiration, dass junge Männer aus jeder Ecke dieser Welt ihre Familien verlassen, und für etwas Größeres, als sie selbst hierher reisen: Um ihr Land und ihr Volk zu verteidigen.“

Am Samstag, den 18. Oktober, hielt Robinson eine Rede in einem ausverkauften Veranstaltungsort in Tel Aviv. Als ein Störer zu Beginn der Rede „Tommy Robinson ist ein Rassist“ rief, brach die Menge in Gesänge von „Hey, Tommy Tommy!“ aus, bis der Mann entfernt wurde. Vor der Veranstaltung konfrontierte Tommy Robinson die britische Journalistin Lindsey Hilsum von Channel 4, die zu seiner Veranstaltung gekommen war, um ihn zu diffamieren. Robinson belehrte die Journalistin, dass „Juden Ihren Journalismus sehen, und sich schämen, und meinem Journalismus applaudieren. Sie sagen, Sie sind seit 30 Jahren Journalistin, aber Sie haben den Journalismus nicht verstanden. Niemand glaubt mehr den Mainstream-Medien, deshalb sind wir so erfolgreich. Ich weiß, dass Ihnen das nicht gefällt, aber so ist es. Ihre Redaktion fliegt sie hierher, um uns anzugreifen, aber dadurch wächst unsere Unterstützung nur. Die Menschen mögen Sie nicht mehr. Sie wollen Ihre Lügen über Israel nicht mehr hören.“

Bei seiner Rede erinnerte sich Robinson an seine erste Reise nach Israel 2016, als er einen Guide bezahlte, um ein „palästinensisches Flüchtlingslager“ in Bethlehem zu besuchen, weil er die andere Seite sehen wollte, obwohl er als einer der bekanntesten Islamkritiker Europas dabei auch in Gefahr war. „Es gibt (in UK) sechs Moslems, die Haftstrafen von 30 Jahren bis Lebenslang verbüßen müssen, weil sie mich umbringen wollten,“ so Robinson, „Ich habe also mein Leben riskiert, um ein Flüchtlingslager der Fatah zu besuchen, weil ich den Leuten dort Fragen stellen wollte.“ (Zwischenruf: „Held!“ – Jubel, Applaus). Das sei etwas, was die üblichen „pro-Palästina“-Aktivisten in Europa natürlich nie getan haben, so Robinson.

 

Britisches Steuergeld für „Märtyrerrenten“

Dort habe er einen „Flüchtling“ der vierten Generation gefragt: „Wer unterdrückt euch?“ Seine Antwort war: „Finanziert niemals die Bewegung ‚Freies Palästina‘ – das Geld kommt niemals bei uns an.“ Es sei in Wahrheit die „Palästinensische Autonomiebehörde“, die die Menschen dort unterdrücke, so der Mann. Er habe erklärt, dass die „Palästinensische Autonomiebehörde“ den Menschen aus dem Lager eine „Märtyrerrente“ bezahlt, wenn sie Israelis umbringen. „Nicht nur Juden – alle Israelis“, so Robinson, also auch Araber. Das sei die „Palästinensische“ Regierung, die die Regierung von Großbritannien anerkennen will, so Robinson. Die „Palästinensische Autonomiebehörde“ werde von Großbritannien mit Steuergeldern finanziert, damit sie „Märtyrerrenten“ bezahlen können.

Er habe sich außerdem mit einer jungen Israelin unterhalten, dessen Familie von der israelischen Armee 2005 gewaltsam aus Gush Katif in Gaza entfernt worden war, so Robinson, obwohl ihre Familie seit Generationen dort gelebt habe und nicht weggehen wollte. „Das war wohl noch zu einer Zeit, als eure Regierung dachte, sie könne mit Terroristen verhandeln und sie beschwichtigen, dass es Frieden geben werde, wenn jeder einzelne Jude aus dem Gazastreifen entfernt wird. Jetzt hat die Welt – naja, nicht die Welt, aber Israel und die USA – verstanden, dass man mit Terroristen nicht verhandeln kann. Die einzige Sprache, die sie verstehen, ist Stärke.“

Es sei ihm peinlich, ausgerechnet jetzt als britischer Bürger nach Israel zu kommen, „weil ich weiß, dass meine Regierung jeden Einzelnen von euch (mit der Anerkennung „Palästinas“) verraten hat. Sie haben euer Land verraten und sie haben unser Volk verraten.“ Wenn es zu einer öffentlichen Abstimmung käme, „würde die britische Öffentlichkeit niemals dafür stimmen, einen terroristischen palästinensischen Staat anzuerkennen“, so Robinson.

Seit 20 bis 30 Jahren habe sich in ganz Europa die Angst breit gemacht, „den Mund aufzumachen und die Wahrheit zu sagen“, nicht nur unter Juden, sondern in der gesamten Gesellschaft. Denn wenn man wie er die Wahrheit sagt, werde man schonungslos vom Establishment und den Mainstream-Medien angegriffen, so Robinson. Durch den Rassismus- oder Rechtsextremismus-Vorwurf werde jeder Protest zum Schweigen gebracht. „Diese Angst ist lähmend, und die gesamte britische Öffentlichkeit war gelähmt, die Wahrheit auszusprechen.“

Seit dem 7. Oktober habe es jedoch „ein massives Erwachen gegeben“, nicht nur in der jüdischen Gemeinde, sondern in der breiten Gesellschaft, wie seine Demonstration am 30.9.2025 mit über einer Million Teilnehmern gezeigt habe. Im Jahrzehnt zuvor habe er sich gefühlt, als renne er „mit dem Kopf durch die Wand“, so Robinson, „um die britische Öffentlichkeit vor der Gefahr des Dschihads zu warnen.

 

Wie man 1 Million Menschen mobilisiert

Aber in den letzten 18 Monaten sei „in Großbritannien etwas Massives in Bewegung gekommen,“ so Robinson. Wenn man die Nachrichten schaut, würde man glauben, „dass jeder in Britannien gegen Israel ist, dass jeder Palästina unterstützt. Das liegt aber nur an der Mediendarstellung.“ Vor zwei Jahren, nach dem 7. Oktober, habe er sich mit seinen Mitstreitern zusammengesetzt, um „eine Vision“ zu formulieren, wie man die Kultur und die Politik verändert. „Anstatt zu versuchen, Hunderte von Millionen Pfund zu bekommen und eine politische Partei zu gründen, wollten wir der britischen Gesellschaft etwas zurückgeben, das wir verloren haben - etwas, das ihr (in Israel) bewahrt habt. Ihr seid stolz darauf, wer ihr seid, ihr habt eure Flagge, ihr seid alle sehr patriotisch. Wir haben das verloren.“ Bei einem Besuch in Polen, als 250.000 Polen am Nationalfeiertag in Nationalfarben fröhlich gefeiert haben, sei ihm klar geworden, „was für eine Macht darin steckt“, so Robinson. „Und ich war neidisch. Ich wollte das auch.“

Deshalb habe er sich mit 15 Influencern und Journalisten zusammengesetzt, die sich vielleicht nicht in allem einig waren, aber sich auf einige Kernthesen einigen konnten: Dass die britische Kultur in Gefahr ist, dass die Meinungsfreiheit bedroht ist, dass die sexuelle Ausbeutung durch islamische Vergewaltigungsgangs eine reale Gefahr ist, genau wie die LGBTQ+ Indoktrination im Bildungssystem. Auf diesen Kernthesen aufbauend habe man „mit einem Klick“ die Bevölkerung erreichen können, und bei der ersten „Unite the Kingdom“ Demo am 30.6.2024 30.000 Menschen am Trafalgar Square mobilisieren können. „Dort fühlte ich dasselbe kribbeln in den Nackenhaaren wie damals in Polen“, sagte Robinson.

„Deshalb bewundere ich Israel, und die einzelnen Soldaten, die nach Israel kommen, weil es ihnen um etwas Größeres geht.“ Auf der jüngsten Demo am 30.9. in London habe er eine Dame gesprochen, die aus den USA wieder nach UK gekommen war, und sich mit ihren jüdischen Freunden fragte, ob sie ihre Davidsterne verstecken müssen. „Sie hatten sich (in England) so auf sich allein gestellt gefühlt, weil man sich von allen Seiten angegriffen fühlt. Doch als sie durch die Menge von Millionen Menschen auf den Straßen Londons gingen, klopften ihnen alle auf die Schulter und sagten: „Wir stehen mit euch.“ Und sie sagte, dass sie in diesem Moment erkannt hat, dass sie nicht allein ist. Dass es tatsächlich eine Armee britischer Menschen gibt, die bereit sind, mit ihnen zu stehen. Also ist meine Botschaft einfach: Glauben Sie den Medien nicht. Glauben Sie Keir Starmer nicht. Das britische Volk steht zu den britischen Juden.“

 

„Das britische Volk steht zu den britischen Juden“

Am Tag nach dem 7. Oktober 2023 hatte Robinson ein Video gemacht, obwohl er zu dieser Zeit – vor Elon Musks Twitter-Übernahme – von allen Social-Media-Plattformen zensiert war. Er war praktisch unsichtbar, erinnert sich Robinson. „Ich ging am Strand entlang und machte ein Video, in dem ich sagte: „Hamas ist dasselbe wie ISIS.“ Sie sind dieselbe Gruppe. Die Charta von Hamas sagt, dass der Jüngste Tag erst kommt, wenn jeder Jude tot ist.“

Der Grund, warum Robinson verstehe, wer die Hamas ist: „Ich bin in Luton geboren, 30 Meilen nördlich von London. Als ich 1982 geboren wurde, gab es dort eine einzige Moschee. Jetzt gibt es 45.“ Weiße Engländer seien eine Minderheit geworden. „Ich weiß also, wie es ist, als Minderheit unter einer dominanten, feindseligen, islamischen Gemeinschaft zu leben.“

Als er und seine Freunde begonnen hatten, Demonstrationen zu organisieren, sei es leicht gewesen, sie in Schubladen zu stecken, „wegen der Art, wie ich spreche, wegen meiner Herkunft und meiner Bildung. Aber heute können sie uns nicht mehr in eine Schublade stecken. Wir sind Mainstream geworden. Die Briten sind aufgewacht. Und was ich euch als Israelis und besonders als Juden wissen lassen möchte: Wenn wir sagen „Nie wieder“, dann meine ich „Nie wieder“. Und ich werde nicht danebenstehen, wenn Juden angegriffen werden.“

Dasselbe gelte auch für die Hindu-Gemeinde in UK. „Als die Hindus in Leicester angegriffen wurden, war das Erste, was ich getan habe, die Hindu-Gemeinde zu kontaktieren und zu sagen: ‚Wir sind bei euch.‘“ Und das sei auch der Grund, warum er gerade jetzt nach Israel kommen wollte, so Robinson, weil es „das Richtige“ ist. „Unsere Verbündeten sind diejenigen, die die westliche Zivilisation verteidigen. Israel ist das einzige Land, in dem Juden, Muslime und Christen frei ihre Religion ausüben können.“

Gleichzeitig laufe aber „ein Propagandakrieg“ gegen Israel, so Robinson, „den ihr verliert. Eure Regierung verliert ihn. Die Juden verlieren ihn.“ Der Propagandakrieg werde von Katar finanziert, das fast eine Milliarde Pfund ausgegeben hätte, „um Muslime in Europa zu radikalisieren“. Katar beherberge außerdem die Muslimbruderschaft und Hamas.

 

Wenn man eine Lüge tausendmal erzählt, wird sie irgendwann zur Wahrheit

In Europa und auf der ganzen Welt hätte Katar früher Dawa-Zentren, Madrassas und Moscheen finanziert. „Jetzt erreichen sie die Öffentlichkeit mit Influencern“ wie Andrew Tate, (der New Yorker YouTuber) Sneako, oder Dan Bilzerian, der „wahrscheinlich eine Million Pfund“ für einen Post bekommen hat, auf dem er einen Koran liest. „Der Punkt ist, dass sie Influencer gezielt gekauft haben, um die Menschen mit Propaganda zu beeinflussen.“

Leute wie er wissen zwar, „dass es keinen Genozid gebe, dass Israel kein Apartheid-Staat ist“. Das Problem sei aber, „dass viele in der Öffentlichkeit das nicht wissen“, weil sie „ihre Nachrichten von der BBC und Channel 4 beziehen und die Propaganda glauben. Wenn man eine Lüge tausendmal erzählt, wird sie irgendwann zur Wahrheit. Sie sagen einfach immer wieder Genozid, Genozid, Genozid. Welcher Genozid?“ Seine Botschaft and Israel sei jedoch: „Großbritannien ist aufgewacht. Es gibt einen Aufstand. Die schweigende Mehrheit wird nicht länger schweigen.“

Vielleicht habe alles genauso passieren müssen, wie es passiert ist, sagte Robinson. „Ich hasse, was am 7. Oktober passiert ist. Ich habe diese Woche die Videos gesehen, und es hat mir das Herz gebrochen.“ Aber vielleicht musste die Öffentlichkeit „die Reaktion der Regierungen sehen“. Vielleicht war es auch Schicksal, dass er ins Gefängnis gehen musste, weil er einen Film gezeigt habe. „Das alles musste passieren. Lucy Connolly, eine britische Mutter, wurde für 31 Monate eingesperrt wegen eines Tweets. Wir brauchten Keir Starmer an der Macht, damit die Leute sehen können, was unter einer Labour-Regierung passiert. Wir mussten den Hass sehen, damit die Leute aufwachen.“

Die nächste Demo werde nicht nur „Unite the Kingdom“ heißen, sondern „Unite the West“. Bei der Demo am 30.9. habe er alle patriotischen Parteien Europas eingeladen, so Robinson, „Leute kamen aus der ganzen Welt.“ Es sei nämlich nicht nur ein britisches, israelisches oder europäisches Problem: „Es ist unser aller Problem. Und wir sind stärker, wenn wir zusammenarbeiten. Jeder, der die westliche Zivilisation verteidigt, die freie Meinungsäußerung, Gleichheit, Demokratie, Freiheit. Wir müssen uns alle gegen den Dschihad vereinen.“

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung


Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden