Die dubiosen Machenschaften der UNRWA und des IRK –

Jährlich landen viele Millionen via Spenden an Hilfsorganisationen bei Terror-Organisationen.© JONATHAN RAANurPhotoNurPhoto via AFP
Hunderte Millionen Unterstützungsgelder landen vorsätzlich bei Terror-Organisationen gegen Israel
Während die islamische Mörder-Bande Hamas barbarische Inszenierungen mit israelischen Geiseln – lebendig oder tot – veranstaltet, werfen die schockierenden Bilder aus Gaza tiefgreifende Fragen über die Beteiligung des Westens auf. Das Internationale Rote Kreuz (IRK) hat in den 500 Tagen seit dem Massaker vom 7. Oktober nichts getan, um die 251 Geiseln zu besuchen, zu versorgen oder gar frei zu bekommen. In Gegenteil trat das Rote Kreuz erst in Gaza in Zusammenhang mit den Geiseln in Aktion, als es darum ging, einen Limousinenservice für die widerlichen Geiselinszenierungen der Hamas bereitzustellen. Dies erinnert an die Rolle des IRK während der Nazizeit. Auch in den damaligen Berichten der IRK über seine Besuche in den Konzentrations- und Vernichtungslagern fanden die grauenvollen Zustände, die Misshandlungen und Massenermordungen jüdischer Häftlinge abscheulicherweise keinerlei Erwähnung. Es drängt sich der Verdacht auf, dass sich die damalige Haltung des IRK bis heute nicht geändert hat. (JR)
Die Deutsche Bundesregierung hat in den Jahren 2023-24 mehr als 890,7 Millionen € an die „Palästinensischen Autonomiebehörde“ (564,2 Mio. €) und an die Hamas-nahe „UNO-Flüchtlingsbehörde“ UNRWA (326,5 Mio. €) bezahlt, wie eine Anfrage der FDP-Abgeordneten Claudia Raffelhüschen am 7.2.2025 ergab.
Die „Palästinensische Autonomiebehörde“ erhielt 2023 insges. 203,2 Mio. € und 235,4 Mio. € 2024 vom deutschen Steuerzahler, sowie 125,6 Mio. € für 2023-24, die sich nicht nach Jahren aufschlüsseln ließen. Die PA zahlt laut Palestinian Media Watch jeden Monat etwa 14,9 Mio. € „Märtyrerrenten“ an 9750 anerkannte Terroristen. Die UNRWA erhielt 2023 206,5 Mio. € und 2024 120 Mio. €. Über 10% der UNRWA-Lehrer in Gaza sind laut israelischer Regierung nachweislich Mitglieder von Hamas oder Islamischem Dschihad.
Laut dem Transparenzportal des deutschen Entwicklungsministeriums laufen in den „palästinensischen“ Gebieten aktuell 90 Hilfsprogramme mit einem Volumen von 673,9 Mio. €. Nach einer Anfrage der ehemaligen AfD-Abgeordneten Joana Cotar hat das Auswärtige Amt 2020 bis 2024 insgesamt 623.234.223,08 € für „humanitäre Hilfe“ in den „palästinensischen“ Gebieten bereitgestellt. Zu den Empfängern gehörten die Hamas-nahe UNRWA, das israelfeindliche Medico International, das World Food Program, die Deutsche Caritas, das Deutsche Rote Kreuz und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz.
Das Kreuz mit dem Roten Kreuz
Das Rote Kreuz geriet in Israel in die Kritik, weil es in den 500 Tagen seit dem Massaker vom 7.10. nichts getan hat, um die 251 Geiseln zu besuchen, zu versorgen oder gar frei zu bekommen. In Gegenteil trat das Rote Kreuz erst in Gaza in Zusammenhang mit den Geiseln in Aktion, als es darum ging, einen Limousinenservice für die widerlichen Geiselinszenierungen der Hamas bereitzustellen. Bei der Übergabe der Geiseln Or Levy, Eli Sharabi und Ohad Ben Ami am 8.2. stand die stellvertretende Leiterin der IKRK Gaza-Delegation Stephanie Eller bei dem gruseligen Schauspiel mit auf der Bühne und ließ sich „Freilassungspapiere“ aushändigen.
Am 19.1.2025 wurden Romi Gonen, Emily Damari und Doron Steinbrecher als erste Geiseln in dem Deal freigelassen, von Fahrzeugen des Roten Kreuzes einer feindseligen Menge aufgebrachter Hamasniks ausgeliefert, von denen sie mit Rufen von „Allkahu Akbar!“ bespuckt und beschimpft wurden. Die drei Frauen hatten Angst, dass sie gelyncht würden, wie sie später sagten.
„Die Mitarbeiter des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK) haben nichts unternommen, um diese einschüchternde Inszenierung öffentlicher Demütigung zu unterbinden“, so Prof. Gerald Steinberg von NGO Monitor. „Stattdessen gehorchten IKRK-Beamte den Hamas-Kämpfern, die ihnen „Freilassungsurkunden“ zum Unterschreiben übergaben. Die drei jungen Frauen waren dann gezwungen, diese Dokumente hoch zu halten, während die fotografiert wurden, als wären sie als Austauschstudenten nach Gaza gekommen.“
Schon bei der 5-jährigen Gefangenschaft des israelischen Soldaten Gilad Shalit hatten die UNO, das Rote Kreuz und andere sogenannten „Menschenrechtsorganisationen“ nichts unternommen, um Shalit zu besuchen oder seine Freilassung zu erreichen, kritisierte Steinberg 2011. Dafür ist das Rote Kreuz sehr schnell dabei, inhaftierte Terroristen zu besuchen und angebliche „Misshandlungen“ in Israelische Gefängnissen anzuprangern, während es Folter und Missbrauch der unschuldigen Geiseln in Hamas-Gefangenschaft ignoriert.
UNRWA ist Hamas
Die „Flüchtlingsagentur“ UNRWA wurde durch den 7. Oktober als Helfershelfer der Hamas entlarvt, als UNRWA-Mitarbeiter am Massaker teilnahmen. UNRWA-Krankenhäuser wurden als Hamas-Kommandozentralen missbraucht, um dann Israel der „Angriffe auf Krankenhäuser“ beschuldigen zu können. Freigelassene Geiseln berichteten, dass sie in UNRWA-Einrichtungen und bei UNRWA-Mitarbeitern privat festgehalten wurden.
Am 5. März 2024 gab die israelische Armee bekannt, dass sie 12 UNRWA-Mitarbeiter identifiziert hatten, die nachweislich am Massaker vom 7. Oktober teilgenommen haben – darunter Mahmoud Hussein Ahmed al-Qaq, ein UNRWA-Grundschullehrer und Terrorist der Al-Quds-Brigaden (Islamischer Dschihad); Yusuf Zidan Suleiman Al-Khajari, ein Grundschullehrer der UNRWA und Terrorist der Al-Qassam-Brigaden (Hamas); Rasan Nabil Muhammad Shahada Al-Jabri, ein Beamter eines medizinischen Zentrums und Terrorist der Al-Qassam-Brigaden (Hamas); sowie Bakr Mahmoud Abdullah Darwish, ein Berater an einer UNRWA-Schule und Terrorist der Al-Qassam-Brigaden (Hamas).
Über 450 UNRWA-Mitarbeiter sind nach israelischen Angaben Terroristen. Etwa 10% der UNRWA-Mitarbeiter, oder etwa 1200 Personen, haben nachweislich Verbindungen zur Hamas und anderen Terrororganisationen. Etwa 50% der UNRWA-Mitarbeiter haben Familienangehörige, die Terroristen sind. Am 7.10.2023 hat ein UNRWA-Mitarbeiter die Leiche des Soldaten Yonatan Samarno in einem Fahrzeug der UNRWA nach Gaza transportiert, wie ein Überwachungsvideo zeigt. Seit dem Beginn von „Operation Eisenschwert“ hat die IDF zahllose Beispiele von Missbrauch und Zusammenarbeit von UNRWA-Einrichtungen durch die Hamas gesammelt, die Journalist David Bedein auf seiner Webseite Israel Behind the News auflistet.
Am 10.2.2024 entdeckte die IDF einen Tunnel in der Nähe einer UNRWA-Schule, die zu einem weiteren Tunnel unterhalb des UNRWA-Hauptquartiers in Gaza führte. Der Tunnel war 700 m lang und 18 m tief, ausgerüstet mit einer hochmodernen Server-Farm und elektronischer Nachrichtentechnik, die laut dem Journalisten Amir Bohbot darauf deutete, dass es eine „direkte Zusammenarbeit zwischen der Hamas und der UNRWA gab, die ihre Ressourcen für den Bau der Terrortunnel zur Verfügung stellte.“ Bei einer Durchsuchung des UNRWA-Hauptquartiers selbst fand die IDF zahlreiche Waffen, Munition, Handgranaten und Sprengstoff, sowie weitere nachrichtendienstliche Elektronik, die auf eine Nutzung des UNRWA-Hauptquartiers durch die Hamas deuteten.
Am 12.7. fand die IDF einen weiteren Tunnel unterhalb des UNRWA-Hauptquartiers, in dem Drohnen, Raketen, MGs, Mörser, Sprengfallen und Handgranaten gefunden wurden. Das UNRWA-Hauptquartier wurde am 20.8.2024 durchsucht, in dem sich bewaffnete Hamas-Kämpfer verschanzt hatten. Waffen, Munition, Nachrichtenelektronik und Ausrüstung der Marineeinheit der Hamas wurden sichergestellt.
Hamas-Terroristen nutzten oft UNRWA-Einrichtungen, um mit Sturmgewehren und Panzerfäusten auf die IDF zu feuern. Am 6.6.2024 wurde bei einem Einsatz der IDF mindestens 17 Terroristen der Hamas und des Islamischen Dschihads in einer UNRWA-Schule in Nusirat getötet. Schulen, Moscheen und Flüchtlingslager wurden als Waffenlager missbraucht. Am 25.7.2024 feuerte die Hamas mehrere Raketen aus der sogenannten „Humanitären Zone“ in Khan Yunis auf die UNRWA-Schule in al-Qarara.
In über 30 UNRWA-Einrichtungen in Gaza wurden Terroreinrichtungen gefunden. Der israelische UNO-Botschafter Amir Weissbrod hat der UNRWA im Juli 2024 eine Liste von 100 UNRWA-Mitarbeitern mit ihren Namen und militärischen Identifikationsnummern geschickt, die als Terroristen identifiziert wurden.
Weder die UNO noch die UNRWA wollten gegenüber NGO Monitor dementieren, dass sie Terroristen als „Flüchtlinge“ finanzieren. „Anders als (beim UNO-Flüchtlingskommissariat) UNHCR widerruft UNRWA den Flüchtlingsstatus von „palästinensischen“ Terroristen wohl nicht. Mitglieder der Hamas, des PIJ oder der PFLP erhalten daher auch UNRWA-Leistungen. Die internen Prüfberichte der (deutschen) Bundesregierung sind ohne ersichtlichen Grund als Verschlusssache eingestuft und damit nicht nachvollziehbar“, so NGO Monitor in ihrem Bericht „Die Deradikalisierung der palästinensischen Gesellschaft: Ein Strategischer Ansatz“:
„Der UNRWA-Lehrplan fördert außerdem Gewalt und schürt Hass auf Juden. Ein gemeinsamer Bericht von IMPACT-se und UN Watch vom März 2023 analysierte „eine Stichprobe von 82 UNRWA-Lehrern und anderen Mitarbeitern von über 30 UNRWA-Schulen, die an der Ausarbeitung, Prüfung, Genehmigung, dem Druck und der Verbreitung hasserfüllter Inhalte an Schüler beteiligt waren“.
In ähnlicher Weise enthüllte ein Bericht von UN Watch vom Januar 2024: „Eine Telegram-Gruppe von 3.000 UNRWA-Lehrern in Gaza ist voller Beiträge, die das Hamas-Massaker vom 7. Oktober Minuten nach dessen Beginn feiern, die Mörder und Vergewaltiger als ‚Helden‘ preisen, die ‚Ausbildung‘ verherrlichen, die die Terroristen erhalten haben, fröhlich Fotos von toten oder in Geiselhaft genommenen Israelis teilen und zur Hinrichtung von Geiseln aufrufen. [...] UNRWA-Lehrer verbreiten regelmäßig Videos, Fotos und Nachrichten, in denen sie zum Dschihad-Terrorismus aufrufen und das Massaker der Hamas und die Vergewaltigung von Zivilisten offen feiern.“
Am 30.1.2025 hat die Knesset UNRWA in Israel verboten. Am 4.2.2025 haben die USA Zahlungen an die UNRWA eingestellt und die Entwicklungsagentur USAID abgewickelt, die in der Vergangenheit häufig Hamas-nahe NGOs finanziert hat.
Das PFLP-Netzwerk
UNRWA arbeitet mit terrornahen NGOs zusammen, die zu Gewalt aufrufen und die Delegitimierung des jüdischen Staates fördern, so NGO Monitor. So war UNRWA 2021 gemeinsam mit Al-Haq, dem Palestinian Center for Human Rights (PCHR) und Al Mezan Durchführungspartner eines Projekts mit dem Titel „Advocacy, Monitoring and Documentation of HR and IHL Violations and Related Trends“. Alle drei Organisationen weisen vielfältige und eindeutige Verbindungen zur PFLP auf; im Februar 2024 beschloss das deutsche Entwicklungsministerium, die Unterstützung für die PFLP-nahen NGOs einzustellen.
Mindestens 200 Millionen Euro an humanitärer Hilfe und Entwicklungshilfe sind von europäischen Regierungen, darunter auch Deutschland, in dieses Netzwerk von 13 „palästinensischen“ NGOs geflossen, die nachweislich Verbindungen zur PFLP aufweisen, einer von der EU als Terrorgruppe gelisteten Vereinigung, so NGO Monitor. Insgesamt hat NGO Monitor über 70 Mitarbeiter und Vorstandsmitglieder sowie andere Funktionäre ausfindig gemacht, die sowohl innerhalb dieser NGOs als auch in der PFLP Ämter bekleiden.
Am 22. Oktober 2021 hat das israelische Verteidigungsministerium sechs palästinensische „Nicht“-Regierungsorganisationen NGOs als Terrororganisationen eingestuft, die von der EU und den parteinahen Stiftungen der Linken und Grünen finanziert werden: Defense for Children International-Palestine (DCI-P - 1.660.534 € von der EU 2017-2019 und eine unbekannte Summe vom Weltfriedensdienst des deutschen Entwicklungsministeriums), die Union der landwirtschaftlichen Arbeitskomitees (UAWC – 22 Mio. € von der EU 2011-2021, unbekannte Summe von der Rosa-Luxemburg-Stiftung), Al-Haq (300.000 € von der EU 2018, unbekannte Summe von der Heinrich-Böll-Stiftung), Addameer (unbekannte Summe von der Heinrich-Böll-Stiftung), die Union der palästinensischen Frauenkomitees (UPWC - €699,236 von der EU 2017-2019 mit 4 anderen NGOs) und Bisan.
Eine siebte PFLP-nahe Organisation – die Health Works Committee (HWC) – wurde bereits 2015 als Terrororganisation eingestuft. Im Februar 2021 wurde das in Berlin aktive „Gefangenennetzwerk“ Samidoun von Israel als Terrororganisation und PFLP-Frontorganisation eingestuft. Hamas und Samidoun wurden erst am 2.11.2023 von Nancy Faesers Innenministerium verboten.
NGO Monitor und das israelische Strategieministerium haben die Vorwürfe gegen die sechs PFLP-NGOs und die personellen Verflechtungen mit der PFLP seit Jahren umfassend dokumentiert. Im Mai 2021 dokumentierte der israelische Geheimdienst, wie EU-finanzierte NGOs Gelder mittels gefälschter Belege, nicht-existenter Projekte und Gehälter, schwarze Kassen und Luftbuchungen an die PFLP umgeleitet wurden.
Am 23. August 2019 wurde die 17-jährige Rina Shnerb bei einer Wanderung zu den Quellen von Ein Buven in Samaria von einer Bombe getötet, ihr Vater und Bruder wurden schwer verletzt. Die Bombe wurde von Samer Arbid gezündet, dem Finanzchef der PFLP und der NGOs Addameer und Union of Agricultural Works Committees (UAWC), die von der EU sowie den Parteistiftungen der Grünen und Linken finanziert werden. Mehrere leitende Beamte der EU-geförderten NGOs UAWC, Health Works Committees (HWC), Bisan und Palestinian NGO Network (PNGO) wurden im Dezember als Teil einer 50-köpfigen Terrorzelle verhaftet. Diese vier NGOs erhielten im Zeitraum 2011-2019 26,8 Millionen Euro von der EU, wie NGO Monitor berichtet.
Ramadan: Spenden für den Heiligen Krieg
Selbst wenn alle ausländischen Steuergeschenke für die Hamas und Fatah ausbleiben würden, würde die Finanzierung des Dschihads gegen Israel weitergehen: Dank der Untergrundstrukturen der Muslimbruderschaft hat die Hamas ein Spendennetzwerk aufgebaut, das mithilfe des inoffiziellen Zahlungsapparates Hawala und des Islamischen Spendengebotes Zakat schwer nachzuvollziehen ist.
Die Jüdische Rundschau hat bereits 2020 die Verbindungen zwischen der weltgrößten islamischen „Wohltätigkeitsorganisation“ Islamic Relief und der Hamas offengelegt, die von ARD und ZDF im Zusammenhang mit der Spendensammelplattform „Aktion Deutschland Hilft“ beworben wurden. Zahlreiche Politiker wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der ehemalige Außenminister Heiko Maas, die ehemaligen Ministerpräsidentinnen Malu Dreyer, und Hannelore Kraft, der Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter, die Oberbürgermeisterin von Köln Henriette Reker und die SPD-Bundestagsabgeordnete Aydan Özoğuz unterstützten Islamic Relief Deutschland bis zu den Enthüllungen der Jüdischen Rundschau 2020.
Momentan wird das Logo von „Aktion Deutschland Hilft“ immer noch auf der Webseite von Islamic Relief Deutschland geführt, mit dem Hinweis „Mitgliedschaft ruht“. Offenbar hat der Partner von ARD und ZDF, „Aktion Deutschland Hilft“, es immer noch nicht für nötig erachtet, die weltweit prominenteste Vorfeldorganisation der Muslimbruderschaft endgültig zu kündigen. Die Hamas ist der Gaza-Ableger der Muslimbruderschaft.
Trotz „ruhender Mitgliedschaft“ bei „Aktion Deutschland Hilft“ sammelt Islamic Relief Deutschland immer mehr Spenden aus Deutschland. Laut Jahresbericht sammelte IR-D 2023 stolze 33.160.391,58 € an Spenden in Deutschland, ein Anstieg von 27% gegenüber 2022 (25.960.844,94€). Außerdem erhielt IR-D 2023 135.000 € vom Landesamt für Gesundheit Berlin (2022: 133.583,72 €) und 126.708,68 € von der Deutschen Welthungerhilfe (2022: 393.291,32€).
Auf der Webseite von „Aktion Deutschland hilft“ wird prominent für „Hilfe für Gaza“ geworben, natürlich ohne die Hamas-Terroristen zu zeigen, die die Gaza-Hilfen abzweigen. „Islamic Relief“ wird auch hier immer noch als Partner mit dem Hinweis „Mitgliedschaft ruht“ geführt. Außerdem sammelt „Aktion Deutschland hilft“ mit ARD und ZDF für „World Vision“, die ein Büro in Gaza unterhalten und vom deutschen Entwicklungsministerium (1 Mio. €2023-26) und der EU ( $521,821 2023) finanziert werden.
Der Gaza-Manager von „World Vision“ Mohammed El-Halabi wurde 2016 von der Shin Bet verhaftet, die ihm vorwarfen, 50 Mio. $ an Terrororganisationen für den Bau von Terrortunnels abgezweigt zu haben. El-Halabi wurde am 15.6.2022 der Terrorfinanzierung und der Mitgliedschaft in der Hamas für schuldig gesprochen und zu 12 Jahren Haft verurteilt.
Weitere sogenannte „Hilfsorganisationen“ werden diesen Monat zum Ramadan Millionen in Deutschland „für Gaza“ sammeln. Dazu gehört laut Islamexpertin Sigrid Herrmann „Zakat Deutschland“, die ihren Sitz im Gebäude der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Frankfurt hat und „mit Akteuren durchsetzt (ist), die im Umfeld muslimbrudernaher Einrichtungen zu verorten sind.“
Österreich, Russland und viele arabische Länder haben die Muslimbruderschaft verboten, darunter Ägypten, die VAE, Bahrain, Saudi-Arabien, Syrien und Jordanien. US-Präsident Donald Trump hat 2019 ein Verbot der Muslimbruderschaft prüfen lassen, eine Initiative, die jetzt wieder an Fahrt gewinnt. In Deutschland sind führende Muslimbrüder Teil der Deutschen Islam-Konferenz der Bundesregierung. Prominente Politiker wie Aydan Özoğuz, Ferda Ataman und Sawsan Chebli haben Verbindungen zu Muslimbruder-nahen Organisationen.
Trump-UNO-Botschafterin Stefanik: „UNRWA zerschlagen“
Doch aus den USA weht jetzt ein anderer Wind. Am 22.2.2025 sprach Donald Trumps designierte UNO-Botschafterin, die Abgeordnete aus New York Elise Stefanik, auf der CPAC-Konferenz in Washington.
Nicht nur habe Trump die Sanktionen gegen die Iran wieder eingeführt, die Huthis im Jemen wieder als Terrororganisation designiert, den antisemitischen UNO-Menschenrechtsausschuss verlassen, Sanktionen gegen den sogenannten „Internationalen Strafgerichtshof“ verhängt und die Freilassung vieler Geiseln erreicht, so Stefanik:
„Präsident Trump hat die Finanzierung der pro-Hamas-Terrororganisation UNRWA gestrichen, die am 7.10. Gräueltaten begangen hat. Und als Präsident Trumps UNO-Botschafterin möchte ich unmissverständlich klar machen: Wir werden der UNRWA nicht nur den Geldhahn abdrehen. Wir werden die UNRWA zerschlagen.“
„Bei der UNO werde ich mich mit Außenminister Marco Rubio dafür einsetzen, dass jeder einzelne Dollar, den wir dort hinschicken, den grundlegenden Werten des Friedens und der Sicherheit dient,“ so Stefanik. „Wir werden keinen Terror finanzieren, wir werden keine Korruption finanzieren, wir werden keinen Antisemitismus finanzieren und wir werden keinen Anti-Amerikanismus finanzieren.“
Collin McMahon ist der Autor von „Trump gegen den Deep State“, „Der Zensurkomplex“ und „George Soros‘ Krieg“. Sein neues Buch „Unterwanderung“ erscheint im Frühjahr im Kopp Verlag.
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