Bidens Diplomatie ist fatales Appeasement gegenüber dem Iran

Seit seiner Gründung im Jahr 1979 hat das iranische Mullah-Regime offen den „Tod für Amerika“ und den „Tod für Israel“ gefordert. Ist dies etwa, was die Regierung Biden will? Viele Amerikaner sowie Verbündete der Vereinigten Staaten hatten gehofft, dass US-Präsident Joe Biden bei seiner jüngsten Reise in den Nahen Osten eine härtere Politik gegenüber Teheran ankündigen würde. Ihre Erwartungen wurden bitter enttäuscht.

Reste einer iranischen Kampfdrohne, welche die Huthi-Rebellen gegen Saudi-Arabien eingesetzt haben.© JIM WATSON / AFP

Von Majid Rafizadeh/Redaktion Audiatur

Die Islamische Republik Iran hat nicht nur einen amerikanischen Journalisten ermordet: 1979 feierte sie ihre Gründung, indem sie mehr als 50 Amerikaner aus dem Personal der US-Botschaft in Teheran entführte und 444 Tage lang als Geiseln hielt. Dann, 1983, tötete der Iran 241 amerikanische Soldaten in der Kaserne des US-Marine Corps in Beirut.

Nicht vergessen werden sollte, dass der Iran 2018 von einem US-Bundesgericht dazu verurteilt wurde, den Angehörigen der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001, bei denen 3.000 Menschen auf amerikanischem Boden ermordet wurden, eine Entschädigung in Milliardenhöhe zu zahlen.

Der Iran hält immer noch sechs Amerikaner sowie die sterblichen Überreste eines weiteren, Robert Levinson, als Geiseln fest. Darüber hinaus hat der Iran vor kurzem zur Ermordung führender US-Beamter aufgerufen, eine Angelegenheit, die die Biden-Administration Berichten zufolge „unter Verschluss zu halten“ versuchte, um ihre Bemühungen nicht zu stören, dem Iran den Erwerb von Atomwaffen zu ermöglichen. Damit einher gehen mehr als eine Billion Dollar zur Wiederbelebung dessen, was Richard Goldberg, ehemaliger Beamte des Nationalen Sicherheitsrats und Reserveoffizier der US-Marine, in einer vernichtenden Analyse als „den schlechtesten Deal aller Zeiten“ bezeichnet hatte.

„Der Iran hat das alte Abkommen von Anfang an missachtet und dessen Vorteile genutzt, um den Nahen Osten zu destabilisieren. Das wird sich nun wiederholen“, schrieb Goldberg.

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