Israel-feindliche „Black Lives Matter“- Gründerin kaufte Millionenvilla bei Los Angeles

Inmitten neuer Unruhen nach dem Tod eines polizeibekannten 20-Jährigen in Minnesota wurden weitere Details über die BLM-Bewegung und ihre politische Führung bekannt: Die bekennende Marxistin Patrisse Cullors, eine der Gründerinnen der rassistischen und gewalttätigen Bewegung, hat sich eine Luxus-Villa vor den Toren von Los Angeles gekauft – ausgerechnet in einer Gegend, in der kaum Schwarze wohnen. Auch Insider fragen inzwischen: Warum gerade dort und von welchem Geld?

Die konservative Kommentatorin Candace Owens (rechts) greift die israel-feindliche Kommunistin Patrisse Cullors (links) scharf an.© Jason Kempin / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP

Von Matthias Nikolaidis

In Minneapolis, dem Ausgangspunkt der weltweiten BLM-Unruhen des letzten Sommers, ergab der Prozess gegen den Polizisten Derek Chauvin jüngst weitere Einsichten zum Tod von George Floyd, der bekanntlich unter dem Einfluss verschiedener Drogen stand. Nun starb erneut ein Schwarzer im Bundesstaat Minnesota und unweit der Metropole, diesmal nach einer Verkehrskontrolle, der er sich zu entziehen suchte. Der 20-jährige Daunte Wright starb durch die Schüsse einer Polizistin, die angeblich die Pistole mit dem Taser-Gerät verwechselte.

Später kämpfte die Polizei mit Protestierenden, von denen sich 100 bis 200 versammelt hatten: Gummigeschosse und Tränengas kamen zum Einsatz. Die Protestler warfen Steine zurück und brachen in Geschäfte ein. Interessant war, dass die örtliche Polizei – vielleicht durch die ausgiebigen Unruhen des letzten Jahres vorgewarnt – später ein Verweilverbot verkündete. Eine Methode, die anscheinend noch kurz vor den US-Präsidentschaftswahlen nicht möglich war. Jedenfalls glaubt aber die linke Kaderorganisation BLM sogleich genau zu wissen, wer der Schuldige an dem neuen Vorfall ist.

Was machen die Gründer der Black-Lives-Matter-Bewegung in dieser Zeit? Sie genießen allem Anschein nach ihren Erfolg. Patrisse Cullors war jene Mitgründerin von „Black Lives Matter“, die öffentlich ausplauderte, dass sie und die anderen Gründerinnen „ausgebildete Marxisten“ seien.

Wie nun bekannt wurde, hat Cullors ein 1,4-Millionen-Dollar-Anwesen im kalifornischen Topananga erworben, ganz in der Nähe von Beverly Hills und Santa Monica. Auch Hollywood ist nicht weit, was insofern passt, als Cullors im letzten Oktober einen mehrjährigen Vertrag über eine Zusammenarbeit mit Warner Brothers unterschrieben hat. Thema: natürlich die „historisch an den Rand gedrückten Stimmen schwarzer Menschen“. Honorar: unbekannt.

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