Das Unheil aus der Uckermark

Wie lange kann Europa das konzertierte Versagen aus dem Berliner Kanzleramt und der Kanzler-Vertrauten Von der Leyen in Brüssel noch ertragen?

Bundeskanzlerin Merkel hat Deutschland schwer geschadet.© Markus Schreiber / POOL / AFP

Von Dirk Maxeiner

Rechthaben, drangsalieren, schikanieren. Wer beobachtet, was deutsche Regierungskreise derzeit so zu bieten haben, könnte meinen, nicht Corona sei ausgebrochen, sondern die Tollwut. In Nordrhein-Westfalen wird nach nur eineinhalb Stunden ein Gerichtsurteil kassiert, das die Schließung des Einzelhandels wegen Ungleichbehandlung für rechtwidrig erklärte. Motto: Was, ihr wagt es, euer Recht einzuklagen und zu widersprechen? Na, dann werden halt alle Läden geschlossen! Jetzt zeigen wir euch mal, wo der Hammer hängt. Wer es wagt, dem Irrsinn in Richtung Mallorca zu entfliegen, der wird (unter tätiger Beihilfe vieler Medien) zum Volksfeind gestempelt, dem man nach seiner Rückkehr jede erdenkliche Schikane an den Hals wünscht.

Über all dem schwebt in einer entfernten Flugbahn Angela Merkel dem Eintritt in die Erdatmosphäre entgegen. Eine Angela Merkel, deren Politik längst ins offen Zerstörerische abgeglitten ist. Erst fing sie langsam an, aber dann, aber dann. Und stets nutzte Merkel scheinbare oder tatsächliche Ausnahmezustände, um im Endeffekt Verheerungen und Zerstörungen zu hinterlassen. Hier nur ein paar besonders eklatante Fälle:

1. Die erste Übung erfolgte nach dem Tsunami in Japan, der das Kernkraftwerk Fukushima zerstörte. Dabei gab es in Japan keinen einzigen Strahlentoten, aber in Deutschland hinter den sieben Bergen einen Blackout der Vernunft. Der vermeintliche Ausnahmezustand wurde von Frau Merkel genutzt, um gesetzeswidrig die Laufzeit der Atomkraftwerke zu beenden und die einstmals vorbildliche und sichere Stromversorgung zu zerstören. AKWs, die anderenorts weiterbetrieben oder sogar neu gebaut werden, erhält man hierzulande nicht etwa als Reserve, sondern sprengt sie demonstrativ – wie das AKW Philippsburg. Nun sind sie halt weg.

Sie können diesen Artikel vollständig in der gedruckten oder elektronischen Ausgabe der Zeitung «Jüdische Rundschau» lesen.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Hier können Sie

die Zeitung abonnieren,
die aktuelle Ausgabe oder frühere Ausgaben kaufen
oder eine Probeausgabe der Zeitung bestellen,

in gedruckter oder elektronischer Form.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.
Zugang erhalten

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung


Der Zentralrat und die Selbstverleugnung

Der Zentralrat und die Selbstverleugnung

Im „weltoffenen“ Bonn wurde im Mai 2021 die Synagoge Opfer eines Anschlags durch drei Syrer. Der Gemeindevorstand weiß ganz offensichtlich, warum der Antisemitismus seit einigen Jahren zugenommen hat, traut sich aber vor der Lokalpresse nicht zu einer klaren Stellungnahme.

CDU-Kultusminister Alexander Lorz: Keine Islamkritik an hessischen Schulen

CDU-Kultusminister Alexander Lorz: Keine Islamkritik an hessischen Schulen

Nachdem es zu Übergriffen auf Lehrkräfte gekommen ist, die Mohammed-Karikaturen gezeigt haben oder sonstige Islam-Kritik im Unterricht geäußert haben, kapituliert das hessische Kultusministerium und zieht nun eine erschreckende und skandalöse Konsequenz: Statt wehrhaft gegen islamische Extremisten vorzugehen, rät man den Lehrern im ganzen Bundesland zur Zurückhaltung und Selbstzensur.

Antisemitismus als "Erlebnisorientierung"

Antisemitismus als "Erlebnisorientierung"

Andreas Geisel (früher SED, jetzt SPD) verharmlost die unerträglichen Gewaltexzesse arabischer Judenhasser, die im Mai 2021 ihre tiefste Gesinnung offenbarten, in einer skandalösen Rede als „erlebnisorientierte“ Handlung junger Menschen. Eine Wiederholung dieser antisemitischen Ausschreitungen in naher Zukunft dürfte mit derartigen Politikern gewiss sein.

Hamburg: Martialischer Aufmarsch der Vereinigung „Muslim interaktiv“

Hamburg: Martialischer Aufmarsch der Vereinigung „Muslim interaktiv“

Ein in Nazi-Manier durchgeführter Aufmarsch der Gruppe „Muslim interaktiv“ in Hamburg strafte die Islamverharmlosung von Politikern und Teilen der jüdischen Gemeinde Lügen. Welche Ideologie vertritt die der 2003 verbotenen Hizb ut-Tahrir zugeordnete Gruppe, die offenbar in Deutschland ungehindert agieren und Aufmärsche durchführen kann?

Wo wird der Westen in 10 Jahren sein?

Wo wird der Westen in 10 Jahren sein?

Bei den Ausbrüchen des gewalttätigen Antisemitismus im Westen geht es längst nicht mehr nur um Agitation gegen Israel. Das Modell des freiheitlichen Lebens steht auf der Kippe. Die antiliberale Allianz reicht weit bis ins Zentrum der Gesellschaft, bis zu den Leitmedien und unserem öffentlich-rechtlichen Fernsehen.

Der grölende islamische Antisemitismus auf deutschen Straßen ist auch ein Kind von CDU und SPD

Der grölende islamische Antisemitismus auf deutschen Straßen ist auch ein Kind von CDU und SPD

Wer die Probleme nicht erkennen will, wird sie niemals lösen: Der gescheiterte Kandidat für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten, Manfred Weber, gibt der an keiner Regierung beteiligten und erst 2013 gegründeten neuen Opposition die Schuld für die islamisch-antisemitischen Aufmärsche im Deutschland des Jahres 2021. Gleichzeitig fantasiert der staatliche Deutschlandfunk sogar eine frei erfundene Mäßigung der Hamas herbei.

Jüdisches Leben in Deutschland:  Schutzhaft de luxe

Jüdisches Leben in Deutschland: Schutzhaft de luxe

Das angeblich so blühende jüdische Leben in der Bundesrepublik findet mit zunehmender Islamisierung unter noch mehr Polizeischutz statt. Der von der Bundesregierung großzügig geförderte Zentralrat aber kritisiert den islamischen Antisemitismus zaghaft bis gar nicht.

Die antisemitische Hauptbedrohung kommt in Deutschland und Westeuropa derzeit vom Islam und seinen links-grünen Wegbereitern

Die antisemitische Hauptbedrohung kommt in Deutschland und Westeuropa derzeit vom Islam und seinen links-grünen Wegbereitern

Immer wieder zitieren unsere Politiker und Journalisten eine Statistik über antisemitische Straftaten, die belegen soll, dass antisemitische Taten zu 90 % von „rechts“ begangen werden. Doch diese Angabe enthält bei genauerem Hinsehen zahlreiche absichtliche Falschverortungen und deckt sich nicht im Geringsten mit den Erlebnissen der Betroffenen.

Realitäts-Verleugnung und Harmonisierungs-Träumerei: Das „House of One” und der kleinste gemeinsame Nenner

Realitäts-Verleugnung und Harmonisierungs-Träumerei: Das „House of One” und der kleinste gemeinsame Nenner

Nach Jahrzehnten des als vollkommen gescheitert anzusehenden Religionsdialoges wurde nun in Berlin der Grundstein für das sogenannte „House of One“ für Christen, Moslems und Juden gelegt. Angesichts der Christen- und Judenverfolgung in islamischen Ländern wird damit dem quasi nicht integrierbaren Islam mithilfe von Steuergeldern ein weiteres Alibi geschaffen.

Wie die „Badische Zeitung“ (BZ) den moslemischen Judenhass verschweigt

Wie die „Badische Zeitung“ (BZ) den moslemischen Judenhass verschweigt

Bei der aufgeheizten und gewaltbereiten Freiburger Hass-Demo wurde von Muslimen dazu aufgerufen Juden zu „schlachten“. Die Journalisten der großen Regionalzeitung erwähnen diese Ungeheuerlichkeit nicht und blenden den islamischen Judenhass aus, den auch unsere Autorin vor Ort erfahren musste.

Hätte es Israel damals schon gegeben,  wären sie noch am Leben

Hätte es Israel damals schon gegeben, wären sie noch am Leben

Israel, der Staat auf historisch jüdischem Gebiet, stellt angesichts des wachsenden Antisemitismus auch heute einen Zufluchtsort für verfolgte und eingeschüchterte Juden dar. Die künstliche Trennung von Antisemitismus und Israel-Kritik, die gerade Politiker des linken Spektrums vornehmen, ist sowohl historisch als auch politisch totaler Humbug.

Vera Lengsfeld: „Merkel will keinen CDU-Wahlsieg – Ich kenne sie seit 1990”

Vera Lengsfeld: „Merkel will keinen CDU-Wahlsieg – Ich kenne sie seit 1990”

Die wegen einer fatalen Fehleinschätzung Helmut Kohls Bundeskanzlerin gewordene Angela Merkel hat nicht nur mit ihrer Islam-Einlasspolitik maßgeblich zur zunehmenden Verunmöglichung jüdischen Lebens in Deutschland beigetragen, sondern ist auch der CDU weit weniger verbunden als viele denken.

Werbung

Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden