Antifa und „Free Palestine“: Vereint im Hass auf Israel

Die selbsternannten „Antifaschisten“ haben nicht selten mit faschistischen Methoden kein Problem.© ALEXANDRE RAULT / HANS LUCAS / HANS LUCAS VIA AFP

Unter dem Deckmantel des „Antifaschismus“ ist in Deutschland ein staatlich hofiertes linksradikales Netzwerk entstanden, das politische Gegner einschüchtert, Veranstaltungen blockiert und selbst vor Gewalt gegen Journalisten nicht zurückschreckt. Andersdenkende werden kurzerhand zu „Faschisten“ erklärt und damit zum Freiwild einer selbsternannten moralischen Elite. Politik, Gewerkschaften und steuerfinanzierte NGOs liefern Rückendeckung, während linksextreme Straftaten verharmlost und der islamische Judenhass beharrlich aus dem Blickfeld gedrängt werden. Der organisierte „Kampf gegen rechts“ schützt damit längst nicht mehr die Demokratie, sondern bedroht Meinungsfreiheit, Rechtsstaat und die körperliche Unversehrtheit Andersdenkender. Der Schulterschluss der selbsternannten „Antifaschisten“ mit den verbrecherischen Hamas-Gazanern und ihren „Free Palestine“-Faschisten offenbart die moralische Verkommenheit dieses grün-linken Klientels. (JR)

Von Mirjam Lübke

Noa Sander, der Pressesprecher des Bündnisses „Widersetzen“, hat offensichtlich kein Problem mit Gewalt gegen Journalisten, wenn sie für unliebsame Medien arbeiten. Faschisten mit Presseausweis seien nun einmal auch Faschisten, ließ er vernehmen, nachdem bei den Protesten gegen den AfD-Parteitag in Erfurt ein Reporter des Nachrichtenportals „Apollo-News“ niedergeschlagen und auch noch am Boden liegend mit Fußtritten traktiert wurde. „Apollo-News“ würden die meisten Leser wohl eher als „bürgerlich-konservativ“ einordnen, aber das reicht linken Aktivisten allemal aus, um das Prädikat „Faschismus“ zu verleihen. Es gab einmal klare Kriterien dafür, was „Faschismus“ ist, etwa die Bindung einer Bewegung an eine idealisierte Führerfigur, Kollektivismus und ein allgemeines Bewusstsein elitärer Überlegenheit. Die beiden letzten Eigenschaften könnte man guten Gewissens auch auf Noa Sander und seine Mitaktivisten anwenden, fordern sie doch einen politischen Kollektivismus ein und sonnen sich in einem Gefühl der moralischen Erhabenheit. Sander lässt seine Zuschauer dann auch gleich wissen, was jenen blühen werde, welche in irgendeiner Form den Kontakt zur AfD suchen würden: Auch BSW und CDU könnten zukünftig zur Zielscheibe werden.

Man kann nur spekulieren, was das im Einzelfall bedeutet, aber bisherige „antifaschistische Aktivitäten“ lassen plausible Rückschlüsse darauf zu: Sachbeschädigung, Brandstiftung und auch körperliche Übergriffe zur Einschüchterung unliebsamer Politiker sind in Deutschland zu einer Epidemie geworden. In Thüringen selbst trugen sie 2020 zum Rücktritt des Kurzzeit-Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich bei, der seiner Familie ständige Bedrohungen nicht länger zumuten wollte.

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