Das Lehrstück von Berlin-Neukölln: Wer nicht vor dem Islam kriecht, ist sofort sein Feind

Wer noch einen Beweis für das Islam-Willfährigkeitssyndrom gebraucht hat — hier ist er. Geliefert frei Haus, drei Wochen vor der Berlin-Wahl, mit Ort, Datum, Namen und Zitaten: von den Spitzenkandidaten der Grünen, der Linken und der SPD. Es bleibt nur noch wenig Zeit, diese Stadt vor dem vollständigen Verfall zu retten — und diesen würdelosen Kriechern vor allem von Grün, Links und SPD am 20. September durch deren klare Abwahl die Absage zu erteilen. Wählbar ist nur, wer sich dem Kriechen vor dem Islam verweigert. Diese drei sind es definitiv nicht! (JR)

Von Dr. Rafael Korenzecher

Am 28. August, drei Wochen vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl, pilgerten die Spitzenkandidaten von SPD, Grünen, Linken und FDP in die Dar-Assalam-Moschee nach Neukölln – pilgerten im vollen Wortsinn: andächtig antichambrierend im Haus eines Vereins, den der Berliner Verfassungsschutz lange Jahre der Muslimbruderschaft zurechnete. Die CDU blieb fern („Mit Islamisten redet man nicht über Demokratie"), die AfD wurde gar nicht erst geladen. Was dann geschah, war keine Panne. Es war eine Lehrstunde – die vollständige Vorführung jener Unterwerfungsordnung, die dieses Land erwartet, wenn es so weitermacht wie bisher.

 

Kritikern wurde das Wort entzogen

Ein einziger Kandidat brach die Hausregel. Der FDP-Mann Christoph Meyer legte ein Foto auf den Tisch: der Hausherr der Moschee, Imam Taha Sabri, Seite an Seite mit Amin Abu Rashid – Europas oberstem Spendeneintreiber der Hamas, ausgezeichnet vom Terrorchef Haniyeh persönlich, heute per Haftbefehl gesucht und in die Türkei abgesetzt. Meyer setzte an, über die fehlende Abgrenzung zum 7. Oktober zu sprechen – dem größten Judenmassaker seit der Schoah. Weiter kam er nicht. Die Moderatorin entzog ihm das Wort und warf ihm „Effekthascherei" vor. Effekthascherei: So heißt es jetzt, wenn einer in einer Berliner Moschee die Ermordung von Juden erwähnt.

Und die anderen sogenannten Volksvertreter – oder muss man sagen: Islam-Versteher? Die Linken-Kandidatin Elif Eralp stoppte den „Talk über Terror" unter dem Applaus des Saals mit einem Satz, der als Epitaph über dieser Epoche stehen wird: „Man muss über muslimisches Leben sprechen können, ohne über religiösen Extremismus zu reden." Man übersetze: Über den Islam wird gesprochen, wie der Islam es wünscht – oder gar nicht. Die Grüne Bettina Jarasch beklagte, Meyer werfe dem Imam „Kontaktschuld" vor – dieselbe Partei, die jedem CDU-Ortsverein die Kontaktschuld attestiert, der einem AfD-Antrag zustimmt. Und der SPD-Mann Steffen Krach, künftiger Regierender vielleicht, brachte das Rückgrat der deutschen Sozialdemokratie auf drei Worte: „Weiß nicht, was drauf ist – sorry."

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