Messer, Schüsse, Judenhass: Deutschland versinkt in der Alltagsgewalt

Diese Poller gehören seit Jahren standardmäßig zur Ausstattung von öffentlichen Veranstaltungen – verhindern konnten sie den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg jedoch nicht. © BIRGIT GÄRTNER
Messerangriffe, Gruppenvergewaltigungen und Schießereien auf offener Straße bestimmen zunehmend den Alltag in Deutschland, während Politik und woke-grüne Linksmedien die berechtigte Sorge der Bürger als bloßes subjektives Unsicherheitsgefühl abtun. Allein 2025 registrierten die Behörden täglich durchschnittlich 1.800 Körperverletzungen, 80 Messerangriffe und knapp 40 schwere Sexualstraftaten. Vorwiegend eingewanderte kriminelle Banden aus arabischen oder islamischen Ländern tragen ihre blutigen Machtkämpfe inzwischen mitten in den Städten aus und überschwemmen das Land mit illegalen Schusswaffen. Verbrechen, die früher, wenn überhaupt vorhanden, so gut wie ausschließlich in der Unterwelt und bestimmten Arealen stattfanden, dringen an die Oberwelt und an beliebige Orte, bei denen Außenstehende in Mitleidenschaft gezogen werden könnten. Alltagsgewalt nimmt nicht nur gefühlt, sondern in Zahlen messbar zu und antisemitische Gewalttaten haben nach dem 7. Oktober 2023 ein historisch hohes Niveau erreicht. Jeder Ort kann theoretisch zum Tatort werden; somit wird das Risiko für uns alle unberechenbarer, Opfer einer suizidalen Einlasspolitik zu werden. (JR)
Wer morgens einen Blick in seine Social-Media-Kanäle wirft, bekommt schon vor dem ersten Kaffee die neuesten Horrormeldungen serviert:
→ Hamburg: Tote Frau in Gebüsch gefunden. Fremdeinwirkung nicht ausgeschlossen.
→ Berlin: Tote Frau in Gebüsch gefunden. Fremdeinwirkung nicht ausgeschlossen.
→ Hamburg: Supermarkt von Mann mit Pistole überfallen.
Das waren nur drei Schlagzeilen an einem gewöhnlichen Montagmorgen im Hochsommer 2026.
In dem Fall der toten Frau von Hamburg handelte es sich um ein Zufallsopfer, eine Spaziergängerin, die den Weg einer psychisch kranken Frau kreuzte und diese Begegnung mit dem Leben bezahlte.
Die Tote aus Berlin lag über Wochen im Gebüsch, bevor sie gefunden wurde. Die Obduktion ergab, sie wurde gewaltsam ums Leben gebracht. Nach dem Täter wird gefahndet, konkrete Hinweise gibt es indes nicht.
Der Überfall auf den Supermarkt ereignete sich früh morgens, als ein Angestellter der Filiale diese öffnen wollte. Plötzlich stand ein maskierter Mann neben ihm, bedrohte ihn mit einer Pistole, zwang ihn ins Büro und zur Herausgabe des vorhandenen Bargelds. Auf dem Weg nach draußen bedrohte der Maskierte einen weiteren Mann, einen Lieferanten, der nur Ware abgeben wollte. Es gelang dem Täter zu fliehen, die Polizei fahndet nun nach einem gesichtslosen Mann.
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