Eine Hand wäscht die andere: Wie die US-Democrats politische Meinungs-Unterdrückung an private Großkonzerne delegieren

Die Verfassung hindert die Regierung an manchen Unterdrückungsmaßnahmen gegen die eigenen Bürger. Aber da gibt es ja immer noch jene Privatunternehmen, mit denen sich die derzeitige Regierungspartei blendend versteht.

Jeff Bezos mit seiner Ehefrau MacKenzie Bezos, von der er mittlerweie getrennt lebt© Getty Images via AFP

 

 

Von Daniel Greenfield

 

Politische Unterdrückung wird im Fernsehen zu sehen sein. Sie wird angenehmer mit Cola zu verdauen sein, sie wird versprechen, Ihren schlechten Atem zu beseitigen und Ihre Toilette zum Glänzen zu bringen. Sie wird Teil der Cloud, digitalisiert und monetarisiert sein. Sie wird ein Markenzeichen haben, selbst eine Marke sein, und in den privaten Sektor ausgelagert werden.

 

Die Demokraten lieben öffentlich-private Partnerschaften und haben das Werkzeug der politischen Unterdrückung in den privaten Sektor ausgelagert. Da die Verfassung eher unangenehme Dinge über die Rede- und Meinungsfreiheit zu sagen hat, haben die demokratischen Regierungen, bestehend aus gewählten und nicht gewählten Abgeordneten, das Problem der Zensur und Einschränkung der Redefreiheit kurzerhand an eine Handvoll von Big-Tech-Monopol-Unternehmen des Internets übertragen.

 

Das gleiche Dokument, das vor langer Zeit von alten, weißen und mittlerweile toten Männern verfasst wurde, sowie eine jahrhundertelange Rechtsprechung und Tradition, hindern die Regierung daran, mitten in der Nacht wegen unerwünschten Denkens an Ihrer Tür zu klopfen. Aber niemand hält Unternehmen davon ab, Sie für unerwünschtes Denken auszusperren, oder etwa dafür, dass Sie mit jemandem verwandt sind, der unerwünschte Gedanken geäußert, oder nicht ausreichend politische Korrektheit gezeigt hat.

 

Die Komplizen halten die Gegner des jeweils anderen still

Die öffentlich-private Partnerschaft zwischen Regierung und großen Monopolen basiert darauf, dass Demokraten und Konzerne die Drecksarbeit machen, die Gegner des jeweils anderen still zu halten. Da auf der einen Seite Konzerne keine Regulierungen erlassen können, die die Wettbewerbsfähigkeit aufstrebender Konkurrenzunternehmen unterdrückt, greift die Regierung ein, um den Markt unter der Kontrolle von einigen wenigen Kartellen zu halten. Auf der anderen Seite darf die Regierung weder ihre politischen Gegner einfach zensieren, entlassen, aussperren und in den Bankrott treiben, noch kann sie ihnen das Sprechen, Fliegen und Wirtschaften verbieten. Aber die Monopole, mit denen sich die Regierung zusammengetan hat, können das und tun es.

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