Die Pax Israel: Antisemiten können sich über israelische Friedensverträge nicht freuen

Zum Missfallen der Mullahs hat die berechtigte Angst vor dem Iran ironischerweise sehr zum von Netanjahu und Trump ausgehandelten Frieden zwischen den Arabern und Israel beigetragen.

Irans oberster Führer Chamenei weiß genau, dass der Friedensschluss der Araber mit Israel gegen den Iran gerichtet ist.© KHAMENEI.IR , AFP

Von Anastasia Iosseliani

Nach dem die Vereinigten Arabischen Emirate nun einen Friedensvertrag mit Israel unterzeichnet haben und partnerschaftliche Beziehungen mit dem Juden unter den Staaten, Israel, anstreben, möchte es das kleine Königreich am Golf, Bahrain, den Emiraten gleichtun.

Unsereiner hätte sich gewünscht, dass es der Sudan gewesen wäre, der einen Friedensvertrag mit Israel unterzeichnet hätte, da Sudan einst federführend war im Boykott gegen den jüdischen Staat, man erinnere sich an die «Khartum-Resolution» mit den berühmten «Drei Nein» gegen Israel:

Kein Frieden mit Israel.

Keine Anerkennung Israels.

Keine Verhandlungen mit Israel.

Aber mich wundert nicht, dass es ausgerechnet die Golf-Staaten sind, die – angesichts der iranischen Bedrohung – Israel lieber als Verbündeten statt zum Gegners haben. Denn die aggressive Aussenpolitik, die Teheran in den letzten Jahren praktizierte, sorgte für Panik unter den arabischen Staaten auf der anderen Seite des Golfs, und deshalb ist es nur logisch, dass Staaten wie die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain Friedensverträge mit Israel unterzeichnen wollen und eine damit einhergehende militärische Zusammenarbeit mit dem Judenstaat anstreben. Natürlich widerstrebt ein solcher Friedensvertrag Teheran.

Denn der Nachfolger der Perserreiche, der Iran, hat heute ein Imperium aus Lügen und Terror errichtet, und in diesem Imperium sind die Houthi-Terroristen im Jemen und die libanesische Hisbollah die Handlanger des Regimes zu Teheran. Ohne finanzielle und andere Ressourcen aus Teheran wäre die Hisbollah heute bestenfalls ein zu vernachlässigender Akteur und keine konstante Gefahr an der Nordgrenze Israels.

 

Die Proxys des Iran in anderen Ländern

Währenddessen meuchelt das Regime zu Teheran seine eigenen Staatsbürger wie den Ringer Navid Afkari, verbreitet in der Region Angst und Schrecken, hauptsächlich durch Akteure wie die Revolutionsgarden/Pasdaran und Proxys wie die eben die Hisbollah im Libanon und die Houthis im Jemen. Das alles ist weder Jerusalem noch Abu Dhabi verborgen geblieben und darum verbünden sich arabische Staaten dieser Tage mit Israel.

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