„Schülerproteste“ in Deutschland: migrantisch und linksextrem unterwandert

In Frankfurt haben Plünderer und gewaltbereite Chaoten die Halloween-Nacht dominiert. 


Gewaltexzesse, hemmungslose Plünderungen, brennende Barrikaden, Angriffe auf Polizisten: Die Bilder aus europäischen Städten haben mit der bunten, weltoffenen Willkommensgesellschaft so viel gemein wie ein Molotowcocktail mit einer Lichterkette. Am 31. Oktober kam der Import auch in Deutschland an, unter dem Motto „Gen Z regelt“ – geregelt wurde vor allem die Beute. Wo gewaltbereite Linke und Sympathisanten der Terror-Bande aus Gaza ganz selbstverständlich zu den Demonstranten gehören, dort bleiben dürfen und von niemandem verjagt werden, ist das von Anfang an eine Kampfansage an den Rechtsstaat. In Leipzig hieß es „Als Gen Z rufen wir auch Free Palestine!“, in München wehten Palästinafahnen. Parolen wie „Yalla Yalla Intifada“ sind keine Solidaritätsbekundung, sondern eine Kriegserklärung an die freie Welt. In der Mainmetropole flogen Brandsätze auf Polizisten, Schaufenster gingen zu Bruch, Turnschuhe wechselten den Besitzer, ein Waffengeschäft wurde gleich mitgeplündert. Dazu der Sprechchor „Ganz Frankfurt hasst die Polizei“, Bilanz: 100 verletzte Beamte, 54 Festnahmen. Das ist kein Protest, das ist eine offen zur Schau getragene Machtdemonstration. Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) nennt die Meute beim Namen: „Chaoten aus dem migrantischen Milieu“. Verteidigungsminister Pistorius (SPD) trommelt Deutschland „kriegstüchtig“, für Kiew öffnet er Herz und Staatskasse, die Söhne des Landes bestellt er zur Musterung. Väterlich wird er ganz offensichtlich erst bei gewalttätigen jungen Männern: Deren Herkunft zu benennen, führe „in die falsche Richtung“. Die Linksjugend ruft prompt zum „Youth Strike“, für den 20. November ist der nächste „Schülerprotest“ angekündigt: Ladenbesitzer sind gewarnt, anständige Menschen bleiben zu Hause, und Juden trauen sich ohnehin kaum noch auf die Straße. (JR)

Von Julian M. Plutz

Der Clan-Experte Klaus Nachtigal sollte Recht behalten. Dem Fernsehsender Welt stand der ehemalige Polizist als fachkundiger Ansprechpartner zur Verfügung und war sich noch am Nachmittag des 31. Oktober sicher: Das größte Gewaltpotenzial der sogenannten Schülerproteste, zu denen ein Bündnis namens „Gen Z regelt“ aufgerufen hatte, sehe er weniger in Berlin als vielmehr in Frankfurt. Wie sehr Klaus Nachtigal Recht behalten sollte, zeigte dem Zuschauer der Verlauf des Abends.

In der Hauptstadt zählte die Polizei lediglich 5.000 Teilnehmer, was wesentlich unter den Erwartungen der Veranstalter lag. Neben nachvollziehbaren Forderungen, die die junge Generation betreffen, etwa nach besserer Bildung oder zur Wehrpflicht, sah man auch immer wieder sogenannte „Palästina“-Flaggen. Inwieweit Gaza oder Israel den Alltag deutscher Schüler tangieren, konnte auch an diesem Tag nicht geklärt werden. Eine zweite Veranstaltung am Rosenthaler Platz war von der ursprünglichen Gen-Z-Demo organisatorisch getrennt. Sie wurde von der linken Szene getragen und mobilisierte nach Polizeiangaben rund 300 Menschen. Hier kam es zu Böllerwürfen auf Polizeikräfte, Antifa-Sprechchören, Rangeleien zwischen Polizei und Demonstranten, aber auch zu Beschädigungen der öffentlichen Infrastruktur. Zeitweise wurden 56 Menschen vorübergehend festgenommen und 27 Beamte leicht verletzt.

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