Berlin: Linke und Islamo-Faschisten vor der Machtübernahme

© Sandro Halank, Wikimedia Commons
Die Berliner Linke möchte die deutsche Hauptstadt regieren. Und die gewissenlosen Opportunisten von SPD und Grünen wollen ihr dabei helfen, dieses für uns alle todgefährliche No-Go zu erreichen. Doch ausgerechnet ihre Spitzenkandidatin Elif Eralp fürchtet sich vor Sympathisanten der Terror-Bande aus Gaza aus dem migrantischen Unterwelt- und Terrormilieu im Umfeld ihrer eigenen Partei, so steht es in einer internen Notiz, die versehentlich beim „Spiegel“ landete. Nach Jahren der linken Anbiederung an radikale Israelhasser, der Verharmlosung antisemitischer Agitation und des politischen Schulterschlusses mit extremistischen „Palästina“-Hetzern bekommt die Mauerschieß-Partei nun die Folgen ihrer eigenen heuchlerischen Politik zu spüren. Während jüdische Einrichtungen in Berlin weiterhin unter Polizeischutz stehen, könnten SPD und Grüne nun ausgerechnet einer Partei zur Regierungsverantwortung verhelfen, die nicht trotz des Judenhasses, sondern wegen des Judenhasses gewählt worden ist. Wer sich vor den Terrorfreunden im eigenen Lager fürchtet, den Verfassungsschutz auflösen und der Polizei Mittel und Befugnisse nehmen will, soll dann ausgerechnet die jüdischen Kindergärten, Schulen, Synagogen und Altenheime der Hauptstadt schützen und die Adressen der Juden verwalten – Adressen, die den Judenhassern dann problemlos zugänglich sind? Das hieße, den Brandstifter zum Feuerwehrhauptmann zu machen. Vor derartigen Zuständen warnt die Jüdische Rundschau seit ihrer Gründung vor nunmehr zwölf Jahren. (JR)
Das Land Berlin hat gewählt, und die meisten Stimmen bekam eine gesichert antisemitische Partei. 25,7 Prozent erhielt Die Linke und damit mehr als CDU, AfD, SPD und Grüne. Seit Ende September versucht die Spitzenkandidatin der Partei, die früher SED hieß, Elif Eralp, mit den Grünen und der SPD eine Koalition zu schmieden. Doch von Tag zu Tag wurde immer klarer, welche judenfeindlichen Protagonisten das Rote Rathaus tatsächlich regieren wollen.
Am 8. Oktober 2026 verständigten sich Die Linke, SPD und Grüne auf eine gemeinsame Vereinbarung zum Umgang mit Antisemitismus, nachdem die Partei in der Vergangenheit immer wieder mit plumper Israelfeindlichkeit aufgefallen war, sei es durch die „Bundesarbeitsgemeinschaft Palästina“ oder durch „Marx21“. Diese Vereinbarung war Voraussetzung für die Aufnahme von Sondierungsgesprächen über eine mögliche Regierungsbildung in Berlin. Doch bereits wenige Tage später zeigte sich, wie wenig belastbar dieses Bekenntnis innerhalb der Linkspartei tatsächlich war und wie wenig Interesse sie daran hatte, sich wirklich von ihrem Antisemitismus loszusagen.
Sie können diesen Artikel vollständig in der gedruckten oder elektronischen Ausgabe der Zeitung «Jüdische Rundschau» lesen.
Vollversion des Artikels
Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
Hier können Sie
die Zeitung abonnieren,
die aktuelle Ausgabe oder frühere Ausgaben kaufen
oder eine Probeausgabe der Zeitung bestellen,

in gedruckter oder elektronischer Form.
Sehr geehrte Leser!
Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:
alte Website der Zeitung.
Und hier können Sie:
unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen
in der Druck- oder Onlineform

Werbung













