Zohran Mamdani: New Yorks islamischer Bürgermeister im Kampf gegen Israel

Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani nutzt den linksradikalen Populismus, um die Zerstörung Amerikas voranzutreiben.© MICHAEL M. SANTIAGO / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP

Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani nutzt sein Amt für eine geradezu obsessive Kampagne gegen Israel und verbreitet dabei die längst widerlegte Völkermord-Erzählung ebenso wie weitere Anschuldigungen gegen den jüdischen Staat. In einer Zeit explodierenden Judenhasses trägt eine solche Dämonisierung Israels dazu bei, die Stimmung gegen jüdisches Leben weiter anzuheizen. Mamdani steht dabei exemplarisch für eine unheilvolle Verbindung aus linksradikalem Antizionismus und islamo-faschistischer Ideologie, die Israel zum vermeintlichen Weltverbrecher erklärt, während die mörderische Gewalt seiner Feinde relativiert oder ausgeblendet wird. Umso bezeichnender ist, dass gerade in der deutschen Mainstream-Presse Mamdani als sozialer Heilsbringer für New York bezeichnet wird, während seine judenfeindlichen Auswüchse systematisch verschwiegen werden. (JR)

Von Melanie Phillips/JNS

Wir werden von einem globalen Tsunami aus Lügen überschwemmt.

Flankiert von US-amerikanischen und New Yorker Flaggen packte der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani so viele Lügen über Israel in eine zweiminütige Hassrede vor laufender Kamera, dass er klang wie der verstorbene Hassan Nasrallah auf doppelter Geschwindigkeit.

Mamdani erklärte, der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sei ein Kriegsverbrecher, der Architekt eines Völkermords, verantwortlich für den Tod von mehr als 73.000 Menschen im Gazastreifen, für die Verstümmelung von Zehntausenden Kindern, für Angriffe auf Neugeborenen-Krankenhäuser, für die Blockade von Lebensmitteln und Hilfsgütern sowie für die Erschießung von Hunderten von Helfern und Journalisten.

Der vordergründige Zweck dieses Wirrwarrs aus Unwahrheiten bestand darin, zu beklagen, dass der Bürgermeister Netanjahu bei dessen Besuch im Hauptquartier der Vereinten Nationen im September nicht gemäß den Bestimmungen des vom Internationalen Strafgerichtshof erlassenen Haftbefehls festnehmen könne. Doch es bestand nie die Aussicht, dass Mamdani dies tun könnte, da nur eine Bundesregierung über diese Befugnis verfügt; darüber hinaus sind die Vereinigten Staaten nicht befugt, eine solche Festnahme vorzunehmen, da sie nicht Vertragspartei des Internationalen Strafgerichtshofs sind.

Mamdani hätte das wissen müssen. Der Zweck seines Videos war die verleumderische Aufstachelung.

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