11. September 2001 – Massenmord im Namen des Islam

Der Anschlag auf die Twin Towers des World Trade Centers in New York am 11. September 2001.© SPENCER PLATT / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP
Vor 25 Jahren erschütterte der tödlichste Terroranschlag der Geschichte die westliche Welt: Am 11. September 2001 entführten 19 islamische Terroristen der Al-Qaida vier Passagierflugzeuge und verwandelten sie in fliegende Bomben gegen das World Trade Center und das Pentagon. Etwa 3.000 unschuldige Menschen wurden ermordet, darunter Hunderte Feuerwehrleute, Polizisten und Rettungskräfte, die unter Einsatz ihres eigenen Lebens versuchten, andere zu retten. Die Anschläge veränderten die Sicherheits- und Außenpolitik des Westens grundlegend und machten mit entsetzlicher Deutlichkeit sichtbar, zu welcher Barbarei der islamo-faschistische Terror fähig ist. Bis heute begleiten antisemitische Verschwörungslügen über eine angebliche „jüdische Spur“ das Gedenken an 9/11 und verhöhnen damit nicht zuletzt die zahlreichen jüdischen Opfer dieses Massenmordes. (JR)
Als tödlichster Terroranschlag der Geschichte gilt das Verbrechen, das die Welt am 11. September 2001 erschütterte. An jenem Tag entführten 19 Selbstmordattentäter der islamistischen Terrororganisation „Al-Qaida“ vier Passagierflugzeuge und steuerten sie auf zivile und militärische Ziele in den Vereinigten Staaten. Rund 3.000 unschuldige Menschen wurden getötet. Die Anschläge veränderten die Sicherheits- und Außenpolitik der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten grundlegend.
Die unheilvolle Chronologie
Am frühen Morgen des 11. September gingen die 19 Terroristen in Boston, Washington und Newark an Bord der vier später entführten Maschinen. Mohamed Atta führte die Gruppe auf American-Airlines-Flug 11, Marwan al-Shehhi jene auf United-Airlines-Flug 175. Fünf weitere Täter bestiegen American-Airlines-Flug 77, vier United-Airlines-Flug 93.
American-Airlines-Flug 11 startete um 7:59 Uhr. An Bord befanden sich zwei Piloten, neun Flugbegleiter und 81 Passagiere, darunter fünf Terroristen. Kurz nach 8:14 Uhr begann nach den späteren Ermittlungen die Entführung. Die Täter stachen zwei Flugbegleiter nieder, drangen in das Cockpit ein und brachten den vorderen Teil der Kabine unter ihre Kontrolle. Sie versprühten Reizgas und behaupteten, eine Bombe zu besitzen. Mohamed Atta, der eine Pilotenausbildung absolviert hatte, übernahm die Steuerung.
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