Trumps Durchgreifen gegen Woke-Universitäten ist unerlässlich für die Bekämpfung von Antisemitismus

Pro-Hamas Protestcamp an der Columbia University.© ZACH D ROBERTSNurPhotoNurPhoto via AFP

An der Columbia University in den USA gehen seit Monaten linke pro-Hamas Studenten auf die Barrikaden, besetzen Hörsäle, schüchtern jüdische Studenten ein und verbreiten antisemitische Propaganda und Israel-Hass. Genau wie in Deutschland grassiert dort der Missbrauch des Studienprivilegs durch linke und islamische Studenten, um den Judenhass zu unterstützen und sich darüber hinaus an illegalen Aktivitäten zu beteiligen. Leider gibt es in Deutschland keinen vergleichbaren Politiker wie Marco Rubio, der sich diesen inakzeptablen Umtrieben entschlossen entgegenstellt. Nun hat die US-amerikanischen Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) den radikalen „palästinensischen“ Aktivisten Mahmoud Khalil verhaftet, weil, wie Außenminister Marco Rubio sagte, Ausländer, die in die Vereinigten Staaten kommen, um zu studieren, aber dieses Privileg nutzen, um für eine Terrorgruppe einzutreten und sich an illegalen Aktivitäten zu beteiligen sowie Hass gegen Juden zu schüren, dieses Recht verwirkt haben. Die neue Trump-Administration hat angekündigt, die Anhänger der genozidalen Vernichtung Israels kompromisslos abzuschieben und die US-Bildung endlich von der toxischen Woke-Ideologie der vorangegangenen Administrationen von Obama und Biden zu befreien. (JR)

Von Jonathan S. Tobin/JNS.org

Bei Demonstrationen an der Columbia University und am Trump Tower in New York City sowie auf den Meinungsseiten liberaler Zeitungen und Websites gingen linke Antizionisten im März auf die Barrikaden, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne. Sie taten dies im Namen des neuen Helden des Kampfes für die „Befreiung Palästinas“, was die Zerstörung Israels bedeutet.

Sie sind nicht die Einzigen, die sich für die Sache von Mahmoud Khalil einsetzen, einem der Anführer des pro-Hamas und antisemitischen Chaos, das seit den von der Hamas geführten Terroranschlägen im Süden Israels am 7. Oktober 2023 an der Columbia University herrscht. Auch amerikanische Liberale und viele, wenn nicht sogar die meisten Demokraten, setzen sich voll und ganz für die Befreiung von Khalil ein.

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