Trump-Effekt zwingt Deutschland zu einer Neuausrichtung seiner Verteidigung

US-Präsident Donald Trump kritisiert Europas Haltung in der NATO.© AFP
In einem Interview mit JR-Autor Benjamin Weinthal äußerte sich der ehemalige US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, über Donald Trumps Kritik an Deutschlands lethargische Rolle in der NATO. Die berechtigte Kritik des US-Präsidenten und seine Drohung, aus der NATO auszusteigen, sollten die Europäer „ihre Rechnungen nicht bezahlen“, hat nun den positiven Effekt, dass endlich Bewegung in die Sache kommt. Deutschland ist entschlossen, seine Militärausgaben zu erhöhen und massiv in die Bundeswehr zu investieren.
Die anhaltende Kritik von Präsident Donald Trump an der Nichtzahlung der Verteidigungsrechnungen durch Deutschland scheint eine der wohlhabendsten Nationen Europas zum Handeln gezwungen zu haben.
Die Kritik des Präsidenten an Berlin hat Deutschland dazu gezwungen, die Mittel für seine Streitkräfte und Infrastruktur zu erhöhen, die sich nach Ansicht von Kritikern in einem schlechten Zustand befinden.
Richard Grenell, US-Botschafter in Deutschland während der ersten Trump-Regierung, sagte gegenüber Fox News Digital, dass „mehrere deutsche Staats- und Regierungschefs die Warnungen von Präsident Trump ignoriert haben, dass Russland Energie als Waffe gegen sie einsetzt.
„Der Krieg in der Ukraine und die Invasion Putins haben der neuen deutschen Führung gezeigt, dass Donald Trump absolut Recht hatte, dass Deutschland das Biest füttert, das sich letztendlich gegen sie gewandt hat“, fügte er hinzu.
Trump ernannte Grenell im Dezember zum Sondergesandten des Präsidenten für ‚Sondermissionen‘.
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