Internationale Konferenz zum Kampf gegen Antisemitismus 2025 in Jerusalem

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu.
© Filip Gašpar

Am 26. und 27. März 2025 fand in Jerusalem die „International Conference on Combating Antisemitism“ statt. Diese Veranstaltung wurde vom israelischen Ministerium für Diaspora-Angelegenheiten und den Kampf gegen Antisemitismus unter der Leitung von Minister Amichai Chikli organisiert. Die zweitägige Konferenz brachte zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Medien und jüdischen Gemeinden aus verschiedenen Ländern zusammen. Zu den zentralen Panels gehörten Themen wie die Frage, wie radikaler Islam den Juden-Hass im Westen befeuert. Die Konferenz war mehr als ein Treffen – sie war ein Zeichen der Entschlossenheit, Antisemitismus gemeinsam und mit vereinten Kräften zu bekämpfen. Allerdings ist es eine Schande für die Welt, dass 80 Jahre nach dem Holocaust immer noch eine Konferenz gegen Antisemitismus notwendig ist. Im Vorfeld dieser wichtigen Konferenz sagten die deutschen Gäste und vermeintlichen Israel-Freunde wie Volker Beck und Felix Klein ihre Teilnahme ab, ganz offensichtlich, weil ihnen die Auswahl der Gäste missfallen hat. Vermutlich befürchteten sie, trotz der Hauptverantwortung der Muslime für den heutigen Judenhass in Deutschland und in Westeuropa, dass die mittlerweile Praxis gewordene, empörende und krude Gleichstellung von Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit auf der Konferenz keine Zustimmung finden würde. (JR)

Von Filip Gašpar

Am 26. und 27. März 2025 fand in Jerusalem die „International Conference on Combating Antisemitism“ statt. Diese Veranstaltung wurde vom israelischen Ministerium für Diaspora-Angelegenheiten und den Kampf gegen Antisemitismus unter der Leitung von Minister Amichai Chikli organisiert. Die zweitägige Konferenz erreichte am 27. März 2025 ihren Höhepunkt und brachte zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Medien und jüdischen Gemeinden aus verschiedenen Ländern zusammen. Ziel war es, den globalen Dialog über Antisemitismus zu vertiefen, Strategien zur Bekämpfung dieses Phänomens zu entwickeln und die internationale Zusammenarbeit zu fördern. Die Konferenz, die im International Convention Center abgehalten wurde, erhielt weltweite Aufmerksamkeit und wurde als bedeutender Beitrag zur Bekämpfung judenfeindlicher Strömungen angesehen.

 

Hintergrund und Zielsetzung

Die Konferenz wurde als Reaktion auf den weltweit zunehmenden Antisemitismus ins Leben gerufen, ein Phänomen, das sich in den letzten Jahren in verschiedenen Formen zeigt – von physischen Übergriffen über verbale Angriffe bis hin zu digitaler Hassrede. Auf der Website des Ministeriums für Diaspora-Angelegenheiten wurde die zentrale Frage formuliert, wer die Hauptakteure des modernen Antisemitismus seien. Diese Frage sollte die Ursachen und Akteure dieses Problems beleuchten und Lösungsansätze entwickeln. Die Veranstaltung bot eine Plattform, auf der Experten und Entscheidungsträger aus verschiedenen Ländern und Kulturen zusammenkamen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Ansätze zu erarbeiten.

Ein wesentliches Anliegen war die Stärkung der Solidarität mit Israel als jüdischem Staat. In seiner Eröffnungsrede betonte Minister Amichai Chikli, dass der Kampf gegen Antisemitismus eng mit der Unterstützung Israels verknüpft sei. Er beschrieb die Konferenz als Gelegenheit, das Bewusstsein zu schärfen und praktische Maßnahmen mit globaler Reichweite zu entwickeln. Die Organisatoren unterstrichen, dass die Veranstaltung darauf abziele, ein Netzwerk von Verbündeten zu schaffen, die gemeinsam gegen Antisemitismus vorgehen und eine Botschaft der Einheit vermitteln.

 

Teilnehmer und Programm

Die Teilnehmerliste war vielfältig und umfasste ein breites Spektrum an Perspektiven. An der Spitze stand der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu, der die Konferenz mit einem Grußwort eröffnete, das die Dringlichkeit des Themas hervorhob. Zu den weiteren Teilnehmern zählten europäische Politiker wie Jordan Bardella, Vorsitzender des französischen Rassemblement National, ein Vertreter der ungarischen Fidesz-Partei unter Ministerpräsident Viktor Orbán, ein Abgeordneter der Schwedendemokraten sowie Milorad Dodik, Präsident der Republika Srpska. Weitere Persönlichkeiten wie Hermann Tertsch von der spanischen Vox-Partei und der ehemalige paraguayische Präsident Horacio Cartes trugen mit ihren Einsichten zur Diskussion bei. Der argentinische Präsident Javier Milei, ursprünglich als Ehrengast angekündigt, konnte nicht persönlich teilnehmen, ließ jedoch eine Grußbotschaft übermitteln, in der er seine Unterstützung für die Ziele der Konferenz ausdrückte.

Das Programm war umfassend und bot zahlreiche Diskussionen, Vorträge und interaktive Formate. Zu den zentralen Panels gehörten Themen wie die Frage, wie radikaler Islam Antisemitismus im Westen befeuert, anti-israelische Vorurteile in internationalen Institutionen und Doppelstandards vom Schlachtfeld bis zum Internationalen Strafgerichtshof. Diese Sitzungen ermöglichten den Teilnehmern, sich mit den Ursachen und Auswirkungen des Antisemitismus auseinanderzusetzen und Handlungsoptionen zu erörtern. Begleitende Touren, etwa in die Region nahe dem Gazastreifen oder nach Judäa und Samaria, boten einen direkten Einblick in die geopolitischen Gegebenheiten vor Ort. Sie wurden als nützliche Ergänzung des Programms betrachtet, da sie das Verständnis für die komplexen Zusammenhänge förderten.

Zusätzlich gab es Workshops und Arbeitsgruppen, die Raum für vertiefte Diskussionen boten. Im Fokus standen Themen wie die Rolle der Medien im Kampf gegen Antisemitismus, die Herausforderungen für jüdische Gemeinden in der Diaspora und die Entwicklung von Bildungsinitiativen zur Prävention. Die Teilnehmer empfanden diese Formate als bereichernd, da sie den Austausch von Best Practices und Ideen unterstützten und die Grundlage für zukünftige Kooperationen schufen.

 

Vielfältiger Dialog

Die Organisatoren verfolgten einen vielfältigen Dialog, indem sie Vertreter aus unterschiedlichen politischen Spektren einluden, um einen umfassenden Austausch zu ermöglichen. Neben Netanyahu und Chikli spielte auch Präsident Isaac Herzog eine Rolle, indem er am Vorabend der Konferenz eine private Zusammenkunft mit jüdischen Führern abhielt. Diese Veranstaltung bot eine entspannte Atmosphäre für den Austausch und zeigte Israels Bemühen, Verbindungen zu stärken. Die Teilnahme von Politikern wie Jordan Bardella, Milorad Dodik und Hermann Tertsch wurde als Zeichen internationaler Unterstützung für Israel und den Kampf gegen Antisemitismus betrachtet.

Minister für Diaspora-Angelegenheiten Amichai Chikli.© Filip Gašpar

Chikli erklärte, dass Aktionen mehr Gewicht als Worte hätten, und betonte, dass Persönlichkeiten wie Marine Le Pen, deren Partei durch Jordan Bardella vertreten wurde, Sorge um jüdische Gemeinden gezeigt hätten. Diese Auswahl zeigte das Bemühen der Organisatoren, Offenheit mit Verantwortung zu verbinden und eine Plattform zu schaffen, die verschiedene Stimmen zusammenführt. Gilad Zwik, Sprecher des Ministeriums für Diaspora-Angelegenheiten, stellte fest, dass die Veranstaltung Teilnehmer aus unterschiedlichen Ländern und politischen Hintergründen zusammenbringe, die alle durch ihr Engagement für den Kampf gegen Antisemitismus und gegen die Delegitimierung Israels verbunden seien. Dieser Ansatz wurde als Stärke der Konferenz angesehen, da er einen umfassenden Austausch ermöglichte und die globale Relevanz des Themas verdeutlichte.

 

Kulturelle und symbolische Highlights

Die Konferenz wurde durch kulturelle und symbolische Elemente ergänzt, die den Teilnehmern sowohl intellektuelle als auch emotionale Impulse verliehen. Am Vorabend des offiziellen Beginns fand ein Gala-Dinner statt, das den Teilnehmern eine Gelegenheit zum informellen Austausch bot und die Atmosphäre der Zusammenarbeit förderte. Eine begleitende Ausstellung widmete sich der Geschichte des jüdischen Volkes sowie den aktuellen Herausforderungen, mit denen jüdische Gemeinden konfrontiert sind. Die Teilnehmer würdigten diese Präsentation als nützliche Ergänzung des Programms, da sie die historische Dimension des Themas verdeutlichte und das Bewusstsein für die Kontinuität jüdischen Lebens stärkte.

Künstlerische Beiträge, etwa musikalische Darbietungen, beleuchteten die kulturelle Vielfalt jüdischen Lebens und unterstrichen die Botschaft, dass der Kampf gegen Antisemitismus nicht nur eine politische, sondern auch eine kulturelle Aufgabe sei. Hermann Tertsch vom spanischen Vox äußerte, dass er an der Konferenz teilnehme, weil der Kampf gegen Antisemitismus alle betreffe, und betonte, dass es eine Ehre sei, Teil dieser Bemühungen zu sein. Die kulturellen Aspekte verdeutlichten die Dringlichkeit des Themas auf besondere Weise.

 

Reaktionen und Bedeutung

Milorad Dodik, Präsident der Republika Srpska.
© Filip Gašpar

Die „International Conference on Combating Antisemitism 2025“ erhielt weltweite Aufmerksamkeit und wurde als Beitrag zur globalen Debatte über Antisemitismus angesehen. Deutsche Teilnehmer wie Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, sowie Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, sagten ihre Teilnahme ab. Statt sich aktiv in den internationalen Dialog einzubringen und die Diskussion mit einer deutschen Perspektive zu bereichern, zogen sie sich zurück. Ein solcher Rückzug schränkt die Möglichkeit ein, Einfluss auf die Gestaltung der Debatte zu nehmen und eigene Standpunkte konstruktiv einzubringen – ein Thema, das Deutschland aufgrund seiner Geschichte und Verantwortung besonders betrifft.

Besonderes Augenmerk lag auf Milorad Dodik, dem Präsidenten der Republika Srpska, da seine Teilnahme an der Konferenz für Aufsehen sorgte. Im März 2025 hatte die bosnische Staatsanwaltschaft Haftbefehle gegen Dodik und zwei weitere Amtsträger der Republika Srpska erlassen, da ihnen „verfassungsfeindliches Verhalten“ vorgeworfen wurde – ein Vorwurf, der mit Dodiks Bemühungen um die Autonomie der Republika Srpska in Verbindung gebracht wird. Trotz dieser rechtlichen Situation reiste Dodik nach Jerusalem, um an der Konferenz teilzunehmen und seine Unterstützung für Israel und den Kampf gegen Antisemitismus auszudrücken. Einige Teilnehmer betrachteten seine Teilnahme als Hinweis auf die historische Verbindung zwischen Serben und Juden, die auf gemeinsamen Erfahrungen in der Vergangenheit beruhe. Dodik selbst äußerte in Gesprächen, dass er keinen Widerspruch zwischen seinem Einsatz für die Republika Srpska und seinem Engagement gegen Antisemitismus sehe, sondern beides als Teil seines Wirkens betrachte. Während seines Aufenthalts in Israel blieb er die gesamte Zeit auf der Konferenz und nahm an allen Veranstaltungen teil.

 

Historische Verbindung zwischen Serben und Juden

In einem exklusiven Interview mit der Jerusalem Post, das am 26. März 2025 in deren Jerusalemer Büro stattfand, betonte Dodik seine Sichtweise auf Antisemitismus und die Parallelen zwischen Serben und Juden. Er erklärte, dass Serben und Juden gemeinsam gelitten hätten und wüssten, was es bedeute, Zielscheibe zu sein, ihre Geschichte umgeschrieben zu bekommen und für alles verantwortlich gemacht zu werden. Er wies auf diese historische Verbindung zwischen den beiden Völkern hin und machte deutlich, dass diese Erfahrungen seine Teilnahme an der Konferenz motivierten.

Dodik legte im Interview auch seine politischen Ansichten dar. Er warf der bosniakischen Führung in Sarajevo vor, islamistischen Einfluss zu fördern, und behauptete, dass die Hauptstadt während des Bosnienkriegs in den 1990er Jahren ein Zentrum iranischer Aktivitäten gewesen sei, mit Verbindungen zu globalem Terrorismus. Er stellte fest, dass in Sarajevo „palästinensische“ Flaggen auf Gebäude projiziert würden, während in Banja Luka die israelische Flagge gehisst werde, um den Kontrast zwischen der Republika Srpska und anderen Teilen Bosniens zu unterstreichen. Er erklärte der Jerusalem Post, dass er nach Israel gekommen sei, um gegen Antisemitismus zu sprechen.

Im Interview äußerte er, dass der Westen ihnen liberale Werte aufzwingen wolle, die nichts mit ihrer Geschichte oder Identität zu tun hätten. Er verwies auf seine Unterstützung für Donald Trump und die Sanktionen, die ihm 2017 von der Obama-Regierung auferlegt wurden, und bezeichnete diese als politische Strafe für seine Haltung. Seine Reise nach Israel und das Interview mit der Jerusalem Post waren Teil seines Versuchs, seine Botschaft an ein internationales Publikum, insbesondere an das jüdische, zu richten – eine Entscheidung, die sowohl seine Unterstützer als auch seine Kritiker aufhorchen ließ.

 

Antisemitismus ist eine „Krankheit“

Minister Chikli betonte, dass die Konferenz breite Unterstützung gefunden habe und die Diskussionen mit Tiefe, Leidenschaft und Entschlossenheit geführt worden seien. Die Absagen einiger Teilnehmer konnten den Erfolg der Veranstaltung nicht beeinträchtigen, da die anwesenden Redner und Teilnehmer ein starkes Zeichen der Solidarität setzten. In seiner Rede stellte Netanyahu fest, dass Antisemitismus eine „Krankheit“ sei, die alle zivilisierten Gesellschaften bedrohe. Er zog eine Parallele zur Zeit vor dem Holocaust, hob jedoch den Unterschied hervor, dass die Juden heute eine Armee hätten, um sich zu verteidigen. Er verwies auf die jüngsten Erfolge Israels gegen Hamas, Hezbollah und andere Bedrohungen und betonte, dass das Land trotz der Angriffe vom 7. Oktober 2023 gestärkt hervorgegangen sei. Er erklärte, dass sie gezeigt hätten, dass Israel kein Spinnennetz sei, das leicht weggefegt werden könne, und unterstrich die Bedeutung internationaler Unterstützung.

Jordan Bardella äußerte, dass seine Bewegung den besten Schutzschild für ihre jüdischen Mitbürger darstelle, und rief zu einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Israel auf, basierend auf der Definition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA). Er betonte, dass seine Teilnahme eine symbolische Bedeutung habe und dass in einer Zeit, in der anti-jüdischer Hass wieder aufflamme, ihre Nationen ihre Stimmen vereinen müssten. Diese Ansichten unterstützte der Historiker Gadi Taub und betonte, dass es notwendig sei, den Zionismus als Grundpfeiler jüdischer Identität zu stärken, während Horacio Cartes warnte, dass Schweigen vor Antisemitismus keine Neutralität, sondern Mittäterschaft sei.

Die Konferenz markierte einen weiteren Schritt in Israels Rolle im globalen Kampf gegen Antisemitismus. Sie bot eine Gelegenheit, neue Partnerschaften zu knüpfen und die Aufmerksamkeit auf die Bedrohungen zu lenken, denen jüdische Gemeinden weltweit ausgesetzt sind. Die Organisatoren betonten, dass die Veranstaltung nicht als einmaliges Ereignis gedacht sei, sondern den Auftakt für weitere Initiativen darstelle, die den in Jerusalem begonnenen Schwung aufrechterhalten sollen.

 

Ausblick

Die „International Conference on Combating Antisemitism 2025“ gilt als Ausgangspunkt für eine langfristige, grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Die in Jerusalem angestoßenen Diskussionen sollen in konkrete politische und gesellschaftliche Maßnahmen münden, die den Antisemitismus nachhaltig zurückdrängen. Die Organisatoren planen, die Ergebnisse der Konferenz in detaillierten Berichten und Aktionsplänen festzuhalten, die an internationale Partner weitergeleitet werden, um die Umsetzung der besprochenen Ideen zu fördern. Diese Dokumente sollen als Grundlage dienen, um Bildungsprogramme, politische Strategien und gesellschaftliche Initiativen zu entwickeln, die weltweit Anwendung finden können.

Die Teilnehmer und Beobachter sind zuversichtlich, dass solche Veranstaltungen das Bewusstsein schärfen und zu einem Rückgang antisemitischer Vorfälle beitragen können. Die Konferenz war mehr als ein Treffen – sie war ein Zeichen der Entschlossenheit, Antisemitismus gemeinsam und mit vereinten Kräften zu bekämpfen. Sie unterstrich, dass dieser Kampf eine globale Aufgabe ist, die über politische, kulturelle und geografische Grenzen hinweg verbindet und die Menschlichkeit in den Mittelpunkt stellt. Die in Jerusalem gesetzten Impulse könnten den Weg für eine sicherere und gerechtere Zukunft ebnen, in der jüdisches Leben überall auf der Welt gedeihen kann.

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