Mehr als ein Verein: Der TuS Makkabi Berlin schlägt Brücken zwischen Juden und Nichtjuden

Der deutsch-jüdische Sportverein TuS Makkabi Berlin ist nicht nur ein sportliches Highlight mit großer Tradition, sondern auch ein Ort der Begegnung, des gegenseitigen Respekts und der Fairness. Etwa 500 Mitglieder engagieren sich auf und neben dem Spielfeld für die sportliche Förderung und den Dialog zwischen den Kulturen und Konfessionen.

TuS Makkabi Berlin hat es in die Fußball-Oberliga geschafft© Jessica Brauner

Von Mirjam Lübke

Was für ein großartiger Erfolg für den TuS Makkabi Berlin! Die Kicker des einzigen jüdischen Sportvereins in der Hauptstadt haben mit ihrem 1:0 gegen den 1. FC Novi Pazar den Sprung in die Oberliga geschafft – und können ihre Erfolgssträhne jetzt überregional fortsetzen.

Im Fußball startete die 1. Herrenmannschaft von Makkabi Berlin in der Saison 1971/72 erstmals in der untersten Spielklasse – Kreisliga C. Nach einigen Auf- und Abstiegen spielten die Herren seit der Saison 2016/17 wieder in der Berlin Liga. Danach ging es stetig bergauf: Das zu Saisonbeginn 2021/22 gesetzte Ziel des 1. Herrentrainers Wolfgang Sandhowe - »wir steigen auf« - wurde durch unermüdlichen Team- und Kampfesgeist erreicht und es gelang als Berliner Meister der Aufstieg in die NOFV Oberliga Nord. Eine kulinarische Meisterschaftsfeier durfte daraufhin nicht fehlen, besonders freute man sich dabei über den Besuch des Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde zu Berlin, Dr. Gideon Joffe, der mit seinen Zusagen zur Unterstützung des Vereins auch Mut für die Zukunft machte.

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