USA: Was ist bloß mit den Demokraten los?

Die größte Oppositionspartei der USA bemüht sich gar nicht mehr um bessere Sachargumente. Stattdessen attackiert sie voller Hass und Missgunst den gewählten Präsidenten und dessen Wähler.

Die ersten schwarzen Parlamentsabgeordneten der USA waren allesamt Republikaner.© WIKIPEDIA

Von Gerd Buurmann

Einst kämpfte die Mehrheit der Demokratischen Partei mit Waffengewalt dagegen, dass die Republikaner unter Lincoln die Sklaverei abschafften. Dann kämpften sie mit aller politischen Macht dagegen, dass die Republikaner den ehemaligen Sklaven das Wahlrecht gaben. Einige Demokraten gründeten dafür sogar die Terrororganisation Ku-Klux-Klan. Später kämpften die Demokraten gegen das Frauenwahlrecht. Als Frauen endlich politische Ämter innehaben durften, war die erste Amtsträgerin der Demokraten eine ehemalige Sklavenhalterin.

Die Demokraten kämpften gegen die Emanzipation der Frauen und der Schwarzen. Sie erklärten, Frauen und Schwarze seien nicht intelligent genug.

In der amerikanischen Verfassung aber steht, dass nicht jene regieren sollen, die die Demokraten für klug, gut und gebildet halten, sondern jene, die vom Volk gewählt wurden – und wählen dürfen alle, auch jene, die die Demokraten hassen oder für dumm halten. So geht Demokratie!

Heute halten sich die Demokraten wieder für etwas Besseres und kämpfen gegen den gewählten Präsidenten, der in ihren Augen von dummen Menschen gewählt wurde. Wieder hassen die Demokraten ihre politischen Gegner der Republikaner.

Dabei gibt es einen einfachen Weg, einen ungeliebten Präsidenten los zu werden: Einfach einen anderen Präsidenten wählen. Einfach besser sein!

Die Verfassung sieht Wahlen vor, nicht Amtsenthebungen.

Warum bloß tun sich die Demokraten immer noch so schwer mit der Demokratie?

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung


Manchmal werden Wunder wahr

Manchmal werden Wunder wahr

Die arabischen Staaten haben den israelisch-„palästinensischen“ Konflikt satt. Sie haben Angst vor dem Iran und nähern sich Israel an. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind nun seit Jahrzehnten der erste arabische Staat, der dank Trump und Netanjahu diplomatische Beziehungen zum jüdischen Staat aufnehmen wird – sehr zum Missfallen der linken Trump-Basher.

Nikki Haleys Rede auf dem Parteitag der US-Republikaner in deutscher Sprache

Nikki Haleys Rede auf dem Parteitag der US-Republikaner in deutscher Sprache

Die JÜDISCHE RUNDSCHAU druckt an dieser Stelle die Pro-Trump-Rede der ehemaligen US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, bei der Republican National Convention 2020. Von dem von links erhofften Abrücken von Präsident Trump keine Spur.

Wie die sich „Palästinenser“ nennenden Araber will auch „Black Lives Matter“ gewaltsam Geschichte auslöschen

Wie die sich „Palästinenser“ nennenden Araber will auch „Black Lives Matter“ gewaltsam Geschichte auslöschen

Der geschichtsverfälschende und friedensfeindliche „Palästinensismus“ ist das Hauptsteckenpferd der gegenüber vielerlei arabischem Unrecht vorsätzlich erblindeten westlichen Linken. Es ist daher kein Zufall, dass die Taktiken, die im heftig geführten Kulturkrieg gegen unsere westliche Werte angewandt wurden, keine anderen sind als die, die heute gegen Israel zur Anwendung kommen.

Der NATO-Staat Türkei als neues Hauptquartier für die Hamas-Terroristen

Der NATO-Staat Türkei als neues Hauptquartier für die Hamas-Terroristen

Außerhalb des Gazastreifens wird die Luft für die Hamas im arabischen Raum immer dünner. Springt die Türkei – zusätzlich zu ihren Kriegsabsichten gegen Griechenland – nun auch als neues Auslandshauptquartier für die Terrororganisation ein?

Der Drogenhandel der „frommen“ islamischen Hisbollah

Der Drogenhandel der „frommen“ islamischen Hisbollah

Wenn Regierungen oder Organisationen, die unter der Legitimität eines Staates operieren, sich am Drogenschmuggel beteiligen, sind die negativen Folgen für andere Nationen in der Regel verheerend. Das iranische Regime und sein Stellvertreter, die Hisbollah, verstärken offensichtlich ihre Bemühungen illegale Drogen in andere Länder, insbesondere in den Westen, zum Zwecke der Destabilisierung zu schmuggeln.

Worum geht’s eigentlich bei der US-Briefwahl?

Worum geht’s eigentlich bei der US-Briefwahl?

Warum die von US-Präsident Donald Trump kritisierte Briefwahl so betrugsanfällig ist und wie die ehemals seriöse FAZ zum Sprachrohr der US-Democrats verkommen ist

Außenminister der Emirate: „Das wird ein warmer Frieden“

Außenminister der Emirate: „Das wird ein warmer Frieden“

Der Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate äußert sich optimistisch und erfreut über die Auswirkungen der Normalisierung mit Israel.

Ermutigt Schweden den „palästinensischen“ Terror?

Ermutigt Schweden den „palästinensischen“ Terror?

Das bereits zu den am meisten islamisierten Ländern Europas gehörende Schweden verhält sich zwar offiziell neutral im Nahostkonflikt, zahlt jedoch Millionensummen an Lobby-Organisationen wie die „Palästinensisch“-Schwedische Vereinigung.

Studenten immer anfälliger für anti-israelische Verschwörungstheorien

Studenten immer anfälliger für anti-israelische Verschwörungstheorien

Der Archäologe und Historiker Alexander H. Joffe über den „dramatischen Anstieg“ der antizionistischen und antisemitischen Rhetorik an amerikanischen und westeuropäischen Hochschulen nach der Tötung von George Floyd, an der Juden und Israel in gar keiner Weise beteiligt waren.

Was machen Nouripour, Özoguz und Buchholz in der Deutsch-„Palästinensischen“ Gesellschaft?

Was machen Nouripour, Özoguz und Buchholz in der Deutsch-„Palästinensischen“ Gesellschaft?

Mehrere Bundestagsabgeordnete bewegen sich in gefährlicher Nähe zur antisemitischen BDS-Kampagne gegen Israel

McCarthyismus von Links

McCarthyismus von Links

Dieter Nuhr ist nur der aktuellste Fall der Ausgrenzung auch nur scheinbar abweichender Meinungen. Deutschland hat sich von der offenen und meinungsfreien Gesellschaft verabschiedet. Eine linksdoktrinär ausgerichtete Hexenjagd dominiert und zerstört Medien, Wissenschaft und Gesellschaft.

„Black Lives Matter“ und die Juden

„Black Lives Matter“ und die Juden

Nicht wenige linke US-Juden weigern sich zu erkennen, dass sich die Wut der BLM-Bewegung, die sie sogar häufig mit Spenden unterstützen, gegen sie selbst wenden könnte, obwohl es bereits in der Vergangenheit zu antijüdischen Morden und Pogromen durch Schwarze gekommen ist.

Werbung

Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden