Die Israel-Feindlichkeit von Amnesty International

Ein umfassender Bericht dokumentiert die systematisch anti-israelische Politik der sich immer mehr ideologisierenden Menschenrechtsorganisation.

Von David Collier (The Jewish Chronicle)

Ich habe gerade einen forensischen 200-seitigen Bericht über Amnesty International veröffentlicht, die weltweit größte humanitäre NGO. Die zusammenfassende Schlussfolgerung lautet, dass Amnesty International eine institutionelle Feindseligkeit gegenüber Israel aufweist, die an Besessenheit grenzt. Die NGO greift Israel öfter und mit weitaus mehr Energie an, als jede andere Nation. Alle vorgelegten Beweise zusammengenommen drängt sich der Eindruck auf, dass Amnesty Israel den Krieg erklärt hätte. (…)

Ein Medienbeobachter von Amnesty für die MENA-Region (Naher Osten und Nordafrika) riet „palästinensischen“ Terrorgruppen wie der Hamas, ihre Märtyrer nicht öffentlich zu identifizieren, wenn sie bei einer Aktion gestorben sind, sondern den Westen glauben zu lassen, dass die Gefallenen unschuldige Zivilisten seien.

Eine Amnesty-Beraterin twitterte ein Bild von zwei Terroristen des „Islamischen Dschihad“ mit einem Liebesherz und schrieb das Wort „Helden“ über die Bilder. In der gleichen Woche twitterte sie, dass Menschen in Gaza vorsichtig sein sollten, was sie öffentlich sagen, um „dem Widerstand“ nicht zu schaden. (…)

Die Liste ist endlos lang.

Vor Ort beschäftigt Amnesty eifrig Menschen mit einschlägiger Vergangenheit in Sachen Anti-Israel-Aktivismus, um sie dann als „unvoreingenommene Menschenrechtsaktivisten“ ins Land zu schicken, die über die Geschehnisse berichten. Ihre schauerlichen und voreingenommenen Berichte liefern dann die Grundlagen für die Durchführung weitaus größerer Amnesty-Kampagnen gegen Israel. (…)

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