10 Jahre Neue Synagoge Mainz

Das neue jüdische Gotteshaus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt ist eine architektonische Perle

Sehr modern kommt die Mainzer Synagoge daher.

Von Mario Thurnes

Die Neue Synagoge Mainz steht nun bald seit zehn Jahren. Am 16. Oktober jährt sich das Richtfest entsprechend. Das Gemeindeleben hat seitdem einen deutlichen Aufschwung erlebt, wie Rabbiner Aharon Ran Vernikovsky feststellt. Zudem ist die Jüdische Gemeinde durch die Synagoge sichtbarer geworden – buchstäblich, aber auch metaphorisch.

Aktuell begeht die Jüdische Gemeinde Mainz/Worms die Jüdischen Kulturtage. Eine Veranstaltungs-Reihe, die sich von Anfang September bis Ende Oktober zieht. Lesungen, Ausstellungen oder Führungen gehören zum Programm. Sie entsprechen dem Geist, den Rabbiner Aharon Ran Vernikowsky mit dem Bau der Neuen Synagoge verbindet:

„Wir wollen als Jüdische Gemeinde den Dialog führen. Davon profitieren alle. Die nichtjüdische Gesellschaft erfährt etwas von jüdischem Leben und auch für uns ist es wichtig, uns zu öffnen.“

Die Alte Synagoge war in den Novemberpogromen 1938 vom braunen Mob zerstört worden. Von ihr blieb ein halbes Dutzend Säulen übrig. Nach dem Krieg entstand an der Stelle in der Mainzer Neustadt das Gebäude des Hauptzollamtes. Ein denkbar grober, hässlicher Klotz.

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