Nach 99 Jahren Dornröschenschlaf:

Neues jüdisches Leben für eine 1920 aufgegebene Landsynagoge in Mecklenburg-Vorpommern

Wachgeküsst zu Jom Kippur

Von Yaron Goldammer

Die alte Landsynagoge der mecklenburgischen Kleinstadt Krakow am See, in der 99 Jahre lang kein Gebet mehr stattfand, erlebte an diesem Jom Kippur eine Renaissance.

Nach 99 Jahren küssten Beter, die aus Berlin, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und sogar Israel angereist waren, die 1866 im neuromanischen Stil erbaute Synagoge, aus ihrem religiösen Dornröschenschlaf wach.

„Yom Kippur - mal anders”, lautete das Einladungsmotto der egalitären Synagogen-Gemeinde Bet Haskala, die sich selbst als „kleine Synagoge im Norden Berlins” bezeichnet, und für den Versöhnungstag des Jahres 5780 die ebenso kleine, aber feine Synagoge im Norden Deutschlands entdeckt hat. Der Kulturverein Alte Synagoge in Krakow am See e.V., der das schmucke Gebäude mit Satteldach und gelber Klinkerfassade seit 1995 hegt und pflegt, und ihn mit Kunstaustellungen, Konzerten und Filmabenden belebt, war laut dem Vereinsvorsitzenden Kurt Höffgen von Anfang an sehr angetan von der Idee die ehemalige Synagoge wieder „im ursprünglichen, jüdisch-religiösen Sinne“ zu nutzen.

Sie können diesen Artikel vollständig in der gedruckten oder elektronischen Ausgabe der Zeitung «Jüdische Rundschau» lesen.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Hier können Sie

die Zeitung abonnieren,
die aktuelle Ausgabe oder frühere Ausgaben kaufen
oder eine Probeausgabe der Zeitung bestellen,

in gedruckter oder elektronischer Form.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.
Zugang erhalten

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung


Die Zukunft der jüdischen Gemeinden

Die Zukunft der jüdischen Gemeinden

Beim Gemeindetag in Berlin wurde das Problem der schrumpfenden Gemeinden thematisiert.

Ein Wurm für den Tempel

Ein Wurm für den Tempel

Schicksale der Imperien, gefährliche Kritik, eine Heldin und ein steinfressender Wurm in der Übersicht der Haftorot, die im Monat Februar gelesen werden.

Der Untergang der verräterischen „Freunde“

Der Untergang der verräterischen „Freunde“

Versprochene Versöhnung, ein merkwürdiges Testament von König David, die Frage der Abstammung und eine Warnung an falsche „Unterstützer“ Israels in der Übersicht der Haftorot des Monats Januar.

Die wahre Botschaft von Chanukka

Die wahre Botschaft von Chanukka

Hinter dem Entzünden der Kerzen steckt ganz viel Geschichte

Hamburg bekommt eine neue Synagoge

Hamburg bekommt eine neue Synagoge

Die 1938 zerstörte Synagoge am Bornplatz soll mehr als 80 Jahre nach der Zerstörung wieder aufgebaut werden. Ein Interview mit dem Gemeindevorsitzenden Philipp Stricharz.

Gerettetes Scheit aus dem Feuer

Gerettetes Scheit aus dem Feuer

Scharfe Zurechtweisungen, spannende Prophezeiungen und das Geheimnis der Engel in der Übersicht von den Haftorot der Wochenabschnitte, die im Dezember gelesen werden.

Jüdisches Leben in Mainz

Jüdisches Leben in Mainz

Die Neue Synagoge hat dem Gemeindeleben in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt frischen Wind eingehaucht.

Der bedeutungsvolle Wurm

Der bedeutungsvolle Wurm

Der „Tzaddik im Pelz“, die gefährliche Erziehung und die richtige Einstellung für den Synagogen-Besuch in der Übersicht der Haftarot zu den Wochenabschnitten, die im Monat November gelesen werden.

Viduj – Warum klopfen wir für fremde Sünden?

Viduj – Warum klopfen wir für fremde Sünden?

Eine Analyse des Sündenbekenntnisses an Jom Kippur

Schana towa umetuka!

Schana towa umetuka!

Der herbstliche Feiertagsmarathon beginnt

Die Tora – ohne Ende

Die Tora – ohne Ende

Tiefe Vergleiche, heilige Partnerschaft und existenzielle Fragen in der Übersicht der Wochenabschnitte der Tora des Monats Oktober

10 Jahre Neue Synagoge Mainz

10 Jahre Neue Synagoge Mainz

Das neue jüdische Gotteshaus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt ist eine architektonische Perle

Werbung

Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden